COMPO gibt die Ernennung von Rene Just zum neuen CFO der COMPO Gruppe zum 01.04.2022 bekannt.
Rene Just, Däne, 54 Jahre, verfügt über mehr als 20jährige Erfahrung im Finanzbereich internationaler Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien. Zuletzt war er Finanzchef des Medizinunternehmens Centogene N. V. Davor bekleidete Herr Just Führungspositionen bei Polygonvatro GmbH, Saxo Bank A/S und ISS. Sein Studium absolvierte er als Master of Science an der Universität im dänischen Aarhus.

v. l. Stefan Engster (CEO der Compo Gruppe) und Rene Just ab 01. April 2022 CFO der COMPO Gruppe (Foto:© COMPO GmbH)
„Wir sind sehr froh, dass wir Herrn Just für diese spannende und herausfordernde Aufgabe gewinnen konnten. Herr Just bringt ein sehr breites Spektrum aus dem Bereich Mittelstand, Private Equity und börsennotierter Unternehmen mit“, so Stephan Engster, CEO der COMPO Gruppe. „Mit seiner großen Erfahrung wird er die positive Entwicklung der COMPO Gruppe weiter unterstützen.“

Deutsche Verbraucher und Unternehmen müssen sich weiterhin auf Preiserhöhungen einstellen. Denn der Krieg in der Ukraine hat die seit Monaten anhaltende angespannte Lage auf dem Rohstoff- und dem Energiemarkt sowie im Transportwesen noch einmal immens verschärft. Zahlreiche Branchen – darunter auch der Gartenmarkt – hatten ihre Preise bereits angepasst. Hersteller von Substraten, Erden und Düngemitteln sowie Geräte- und Hartwarenhersteller wurden gezwungen, die Mehrkosten an den Handel und damit an den Endverbraucher weiterzugeben. Diese Entwicklung macht auch vor Blumen und Pflanzen nicht halt, da sie besonders stark von der verschärften Situation in der Logistikbranche betroffen sind.
Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnte der BayWa Konzern dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld trotzen und ein Rekordergebnis erzielen: Mit einem signifikanten Ergebnissprung von 26 Prozent schließt die BayWa AG das Berichtsjahr 2021 ab.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist eingebrochen. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März auf 90,8 Punkte abgestürzt, nach 98,5 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Februar. Grund war ein historischer Einbruch der Erwartungen um 13,3 Punkte, der den Rückgang bei Ausbruch der Coronakrise im März 2020 (11,8 Punkte) übertraf. Die Firmen schätzten auch ihre aktuelle Lage schlechter ein. Der Rückgang fiel jedoch vergleichsweise moderat aus (1,6 Punkte). Die Unternehmen in Deutschland rechnen mit harten Zeiten.
Nachdem der geplante Start aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben wurde, eröffnet heute das 16. Dehner Garten-Center in Österreich. In bester Lage als Teil des G3 Fachmarktzentrums direkt an der B7 und neben dem beliebten G3 Einkaufszentrums bietet Europas größte Garten-Center-Gruppe auf ca. 4.600 m² ein umfangreiches Qualitätssortiment an Grün- und Blühpflanzen sowie neusten Lifestyle-Trends für Haus, Balkon und Garten. Die große Zooabteilung mit vielen Eigenmarken überzeugt außerdem im Bereich Zubehör, Pflege und Futter für das Heimtier.


Die Hornbach-Gruppe (Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern) hat im Geschäftsjahr 2021/22 (1. März 2021 bis 28. Februar 2022) den Rekordumsatz des Vorjahres erneut übertroffen und in wesentlichen Teilen des Geschäftsgebiets Marktanteile gewonnen. Wie gestern im Rahmen einer Ad-hoc-Mitteilung veröffentlicht, wuchs der Nettoumsatz nach ungeprüften, vorläufigen Zahlen um 7,7% auf 5.875 Mio. EUR und lag damit leicht über der zuletzt erwarteten Spanne von +2% bis +7%. Der verstärkte Fokus der Verbraucher auf das eigene Zuhause setzte sich fort, und die Nachfrage nach Heimwerker- und Baumarktprodukten blieb hoch. 