16 Monate nach Spatenstich wird das neue Agrartechnik-Zentrum der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main AG (RWZ) am 21. Juli 2025 in Herxheim eröffnet. Das 850 m2 große Gebäude verfügt über eine 561 m2 große Werkstatt sowie einen kleinen Verkaufsraum und eine Kalthalle.
Der neue Standort schafft ein deutlich verbessertes Arbeitsumfeld als der bisherige und bietet optimale Rahmenbedingungen für effiziente Abläufe in Werkstatt und Ersatzteillager, auch für größere Maschinen.

Foto: Ansicht des neuen RWZ-Agrartechnik-Zentrums (Bildnachweis RWZ)
Die gesamte Grundstücksfläche beträgt 4.882 m2. Das Techniksortiment für den Acker- und Weinbau umfasst neben den AGCO-Marken Fendt und Valtra auch Produkte der Marken Lemken, Güttler, Braun, ERO, Alpego, Lochmann, Vicar und Ropa. Der Neubau befindet sich direkt neben dem Standort der RWZ-Tochter Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH (RAP).
Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ, führt dazu aus: „Wir investieren kontinuierlich in eine moderne Infrastruktur zur bestmöglichen Versorgung von Landwirtschaft und Weinbau. Technischer Service – ob mobil oder in unserer Werkstatt – wird bei komplizierter werdenden Maschinen immer mehr zum Schlüsselfaktor. Hier werden wir punkten. Insbesondere für die Winzer in der Südpfalz ist der neue Standort ein Statement in herausfordernden Zeiten für die Branche. Wir sind hier bereit, mit guten Angeboten zu unterstützen.“
Chris Westermann, Geschäftsführer der RWZ-Technik-Gruppe Rhein-Mosel-Saar, benennt Details zum Neubau: „Im neuen Gebäude stellen regenerative Quellen die Wärme- und Kälteversorgung sicher und Luft-Wärme-Pumpen ermöglichen die Beheizung und Warmwasserversorgung. Auch das Dach ist vollflächig mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Von jetzt an wird das Gebäude autark mit Energie versorgt und fossile Energieträger sind nicht mehr erforderlich.“
Auch für die zwölf Mitarbeitenden und den Standortleiter Gerd Krämer bringt der Umzug durch wesentlich verbesserte Arbeitsbedingungen in Werkstatt und Bürogebäude positive Veränderungen mit sich. Ein Beispiel ist, dass durch die neue Bodenplatte der Werkstatt, die mit einer Betonkern-Aktivierung zur Klimatisierung ausgestattet ist, das Arbeitsumfeld für die Monteure maßgeblich verbessert wird.
Wie die Landgard eG innerhalb der Vertretertagung am 24.Juni 2025 in Essen vorgeschlagen und beschlossen hat, wird nun mit dem Start des
Landgard richtet mit dem Projekt 
Der Sommer steht vor der Tür und der Garten zeigt, was in ihm steckt. Damit alles optimal wächst und gedeiht, ist jetzt eine gezielte Pflege von Blumen, Obst und Gemüse besonders wichtig: Die richtige Erde und der passende Dünger, der die Wurzeln stärkt, das Pflanzenwachstum fördert und gleichzeitig hilft, Wasseraufnahme und Wasserspeicherfähigkeit zu verbessern. 
Vom 24. bis 26. Juni 2025 wird Köln erneut zum internationalen Treffpunkt der Garten- und BBQ-Branche. Aussteller aus der ganzen Welt präsentieren sich auf der spoga+gafa einem globalen Fachpublikum. Ergänzend zur umfassenden Produktschau erwartet die Besuchenden ein vielfältiges Eventprogramm mit neuen Bühnen, impulsgebenden Sonderschauen und bewährten Get-togethers. 



Der Schaukelsommer 2024 und die weiter verunsicherten, zögerlichen Kunden bescherten dem Markt für Blumen und Zierpflanzen aufgrund der inflationsbedingt weiter gestiegenen Preise Stabilität. Der Markt stagnierte nach Schätzungen der AMI auf einem Niveau von 8,7 Mrd. EUR (zu Einzelhandelspreisen). 
Die Zahlen lesen sich zunächst negativ: Die Umsätze der Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland bleiben mit -4,0 (flächenbereinigt -3,5) Prozent unter denen des Vorjahreszeitraums. Auch in Österreich (-2,0 Prozent) und der Schweiz (-2,7 Prozent/flächenbereinigt -2,5 Prozent) bleiben die Signale zurückhaltend. Allerdings ist der Vergleich mit dem Vorjahr nur bedingt aussagekräftig. Dort nämlich war das erste Quartal die deutlich stärkste Phase, bevor dann bekanntlich der veritable Wetterabsturz einsetzte. 


Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im Mai eine uneinheitliche Entwicklung: Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen legen spürbar zu. Im Gegensatz dazu sinkt die Anschaffungsneigung leicht und die Sparneigung nimmt wieder etwas zu. Der Konsumklima-Indikator prognostiziert für Juni 2025 im Vergleich zum Vormonat (revidiert -20,8 Zähler) einen moderaten Anstieg um 0,9 Zähler auf -19,9 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM. Es wird seit Oktober 2023 gemeinsam von NIQ und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen, Gründer der GfK, herausgegeben.