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BGL ruft GaLaBau-Unternehmen zur Initiative und Beteiligung auf

„100 Millionen Euro zusätzlich für urbane Räume sind ein wichtiges Signal zum Jahresauftakt!“

Städte und Gemeinden haben noch bis 15. März 2021 die Chance auf zusätzliche 100 Millionen Euro Förderung für urbanes Grün. „Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner sollten sofort auf ihre Kommunen zugehen und Projekte zur Verbesserung der lokalen grünen Infrastrukturanregen – und dabei auch ihren örtlichen Bundestagsabgeordneten einbinden“, so Jan Paul, BGL-Vizepräsident und Vorsitzender des BGL-Ausschusses „Stadtentwicklung“.

Der entsprechende Projektaufruf zur „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel – Energie- und Klimafonds“ findet sich ab sofort online unter:

 www.bbsr.bund.de/klima-raeume

Dort gibt es alle Bedingungen für förderfähige Projekte und zum Förderantrag. Den Förderantrag kann nur die Kommune stellen.

 Was wird gefördert?

Gute Chancen auf die zusätzlichen Fördergelder, die bis Mitte März beantragt sein müssen, haben Projekte mit hochwertigen Konzepten,

  • für besonders vom Klimawandel bedrohte Grünanlagen
  • und überdurchschnittlichem Investitionsvolumen
  • oder mit hohem Innovationspotenzial.

GaLaBau-Unternehmen, die so ein Konzept für öffentliche Grünanlagen, Parks oder historische Gärten entwickeln und verwirklichen möchten, wenden sich also kurzfristig direkt an ihre/-n Oberbürgermeister/-in bzw. ihre/-n kommunale/-n Ansprechpartner/-in vor Ort.

BGL-Vizepräsident Jan Paul: (Foto: BGL)

„100 Millionen Euro zusätzlich für kommunale Grün-Projekte sind ein wichtiges Signal zum Jahresauftakt – nicht nur für unsere Branche, sondern auch für die Menschen in den Städten. Denn für sie hat die Bedeutung von städtischem Grün in den letzten Monaten stark zugenommen“, sagt BGL-Vizepräsident Jan Paul. Doch auch die kommunalen Entscheider können sich freuen: Denn sie haben hier nur 10 Prozent Eigenanteil zu finanzieren. Der Bund fördert mit 90 Prozent. Weil letztlich der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags über die Projekte entscheidet, sollte auch die/der örtliche Abgeordnete einbezogen werden.

 

 

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