Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juni 2026 bei +2,3 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt erneut abgeschwächt, nachdem sie im Mai 2026 bei +2,6 % und im April 2026 bei +2,9 % gelegen hatte.
„Die Energiepreise verteuerten sich infolge des Iran-Kriegs weiterhin überdurchschnittlich und blieben somit ein zentraler Preistreiber. Jedoch fiel die Teuerung bei den Energieprodukten weniger stark aus als im Vormonat, wodurch die Inflationsrate gedämpft wurde“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Vor allem die Preise für Kraftstoffe und leichtes Heizöl sind gegenüber Mai 2026 gesunken. Verbraucherfreundlich war auch der leichte Rückgang der Nahrungsmittelpreise gegenüber dem Vormonat“, so Brand. Im Vergleich zum Vormonat Mai 2026 sanken die Verbraucherpreise insgesamt im Juni 2026 um 0,3 %.
Energieprodukte verteuerten sich um 3,4 % gegenüber Juni 2025
Die Preise für Energieprodukte insgesamt lagen im Juni 2026 um 3,4 % höher als im Juni 2025. Damit hat sich die Teuerung der Energiepreise im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat erneut abgeschwächt (Mai 2026: +6,6 %; April 2026: +10,1 %). Ein Grund für die geringere Preiserhöhung dürfte neben der Rohölmarktentwicklung die temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe gewesen sein, die bereits am 1. Mai 2026 in Kraft trat und bis zum 30. Juni 2026 galt. Kraftstoffe verteuerten sich im Juni 2026 binnen Jahresfrist um 11,3 % und damit weniger stark als in den Vormonaten (Mai 2026: +18,0 %; April 2026: +26,2 %).
Leichtes Heizöl, ein Teil der Haushaltsenergie, verteuerte sich im Juni 2026 binnen Jahresfrist infolge der Rohölmarktentwicklung noch deutlich mit +29,4 % (Mai 2026: +47,9 %). Trotz dieses Anstiegs war Haushaltsenergie insgesamt mit -1,6 % günstiger als im Vorjahresmonat, da leichtes Heizöl nur einen geringen Anteil an den Konsumausgaben für Haushaltsenergie hat. Darüber hinaus verbilligte sich Strom um 5,2 %, Erdgas einschließlich Betriebskosten um 2,9 % und Fernwärme um 0,9 %. Diese rückläufigen Preisentwicklungen sind unter anderem auf die bereits seit Jahresbeginn umgesetzten Maßnahmen der Bundesregierung zurückzuführen.

Die Bewerbungsphase für die nächste Runde des Projekts „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung ist gestartet. 2027 erhalten erneut acht Grundschulen aus ganz Deutschland die Möglichkeit, einen eigenen Schulgarten anzulegen und ihn dauerhaft als lebendigen Lernort zu nutzen. 
Sie gehören zu den BGI-Mitgliedern der ersten Stunde: die Großhandelsunternehmen Hans Truffel Schnittblumen Großhandel aus Bremen, Blumengroßhandel Rober Braem aus Wesel und Günter Ebert Blumengroßhandel aus Köln/Bonn. Aus Anlass des 60-jährigen Verbandsjubiläums und als Dank für ihr Engagement für den Verband erhielten die Inhaber nun die Ehrenmedaille des Großhandelsverbandes.


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Anlässlich des Internationalen Tages der Biene hat toom Baumarkt eine erfolgreiche Spendenaktion durchgeführt. Im Zeitraum vom 16. bis 22. Mai kam durch den Verkauf nützlingsfreundlicher Pflanzen eine Gesamtsumme von 11.900 Euro zusammen. Der Erlös fließt nun vollständig an die Heinz Sielmann Stiftung, um bundesweit neue Nist- und Überwinterungshilfen zu realisieren.
Hohe internationale Beteiligung, starke Geschäftskontakte und die positive Resonanz auf neue Formate prägten die spoga+gafa 2026 in Köln. Mit der konsequenten Weiterentwicklung ihres Konzepts will die Messe auf die Bedürfnisse sowie die herausfordernde Lage des Marktes reagieren und möchte ein wichtiges Signal als zentrale Plattform für die globale Grüne Branche setzen. Aufgrund des positiven Feedbacks, veränderten Liefer- und Orderrhythmen sowie des Wunsches der Branche nach Konstanz wird die spoga+gafa auch künftig im Juni stattfinden.
Royal FloraHolland hat gemeinsam mit weiteren Vertretern der Zierpflanzenbranche eindringlich an die Regierung appelliert, von der geplanten Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Blumen, Pflanzen, Blumenzwiebeln und Baumschulerzeugnisse von 9 auf 21 Prozent abzusehen.