Wie Landgard den Garten- und Landschaftsbau, Städte und Kommunen mit grünen Sortimenten und Dienstleistungen als
Partner effektiv unterstützt, das erlebten nationale und internationale Fachbesucher auf der GaLaBau 2024 in Nürnberg.

Nach vier intensiven Tagen zieht die Erzeugergenossenschaft ein sehr positives Fazit zur internationalen Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume. Der rund 80 Quadratmeter große Landgard-Messestand in Halle 3 C der Messe Nürnberg war durchgehend gut frequentiert und erhielt viel Lob von den Besuchern.
„Wir konnten viele wertvolle neue Kontakte knüpfen und den Fachleuten aus dem Garten- und Landschaftsbau die abwechslungsreichen grünen Pflanzensortimente unserer nationalen und internationalen Mitgliedsbetriebe und unsere flankierenden Dienstleistungen näher bringen. Über das Netzwerk unserer Cash & Carry-Märkte stehen flächendeckend ein breites und tiefes Sortiment sowie qualitativ hochwertige Waren aus erster Hand zur Verfügung, die direkt vor Ort schnell verfügbar sind. Zahlreiche gute Gespräche auf der GaLaBau haben einmal mehr bestätigt, dass wir der Branche damit wertvolle Mehrwerte bieten“, so Stefan Grett-Winkel, Geschäftsbereichsleiter Fachhandel bei der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH.
In 29 Cash & Carry-Märkten finden der GaLaBau und weitere Kundengruppen nahezu alle Pflanzen, die in Deutschland produziert werden. Dazu gehören zum Beispiel auch Rollrasen, Bodendecker, Sträucher, Hecken und Solitärpflanzen. Hinzu kommen weitere Sortimente aus der Toskana, Spanien, Niederlande, Österreich und Frankreich. In einigen Produktgruppen bietet Landgard auch biologisch produzierte Pflanzen an.
Die Sortimente sind in der Regel innerhalb 48 Stunden verfügbar und können auch direkt bis zur Baustelle geliefert werden. In den Cash & Carry-Märkten kümmern sich bundesweit mehr als 60 Disponenten um die Anfragen und Bestellungen der Kundschaft aus dem GaLaBau und unterstützen sie auch bei der Bearbeitung von Leistungsverzeichnissen.
Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2024 bei +1,9 %. Zuletzt hatte die Inflation vor gut drei Jahren (März 2021: +1,8 %) unterhalb von zwei Prozent gelegen. Im Juli 2024 hatte die Veränderungsrate +2,3 % betragen, nach +2,2 % im Juni 2024. „Die Preisrückgänge bei Energie dämpften die Inflationsrate im August noch stärker als in den Monaten zuvor. Demgegenüber wirkten die weiterhin überdurchschnittlichen Preiserhöhungen bei Dienstleistungen inflationstreibend“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat Juli 2024 sanken die Verbraucherpreise im August 2024 um 0,1 %.






Nach der deutlichen Erholung im Vormonat erleidet die Verbraucherstimmung in Deutschland im August einen herben Rückschlag. Die Einkommens- und Konjunkturerwartungen müssen spürbare Einbußen hinnehmen. Auch die Anschaffungsneigung geht etwas zurück. Da zudem die Sparneigung in diesem Monat ansteigt, trübt sich das Konsumklima ein: Es sinkt in der Prognose für September im Vergleich zum Vormonat (revidiert -18,6 Punkte) um 3,4 Zähler auf -22,0 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM. Es wird seit Oktober 2023 gemeinsam von GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK, herausgegeben.


In den letzten Jahren hat sich in vielen Gärten und Vorgärten ein Trend etabliert, der auf den ersten Blick unkompliziert und pflegeleicht wirkt: der Schottergarten. Für die Umwelt und die Biodiversität haben diese versiegelten Flächen aber keinerlei Vorteile – ganz im Gegenteil. 
