Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg der Nettoumsatz der HORNBACH Holding AG & Co. KGaA in Q2 2026/27 (1. Juni 2026 bis 31. August 2026) aufgrund robuster Kundennachfrage und eines positiven Kalendereffekts (+1,3 Verkaufstage) um 7,3% auf 1.813,7 Mio. EUR (Q2 2025/26: 1.689,9 Mio. EUR). Infolge des daraus resultierenden Rohertragswachstums erhöhte sich das bereinigte EBIT trotz anhaltenden Kostendrucks um 12,8% auf 124,6 Mio. EUR (Q2 2025/26: 110,5 Mio. EUR).
Die Entwicklung von Nettoumsatz und bereinigtem EBIT im 6-Monats-Zeitraum (1. März 2026 bis 31. August 2026) liegt im Rahmen der am 19. Mai 2026 veröffentlichten Jahresprognose. Angesichts anhaltender geopolitischer Risiken, die sich u. a. auf Konsumstimmung, Einkaufspreise und Logistikkosten auswirken können, erwartet der Konzern für das Geschäftsjahr 2026/27 weiterhin einen Nettoumsatz auf oder leicht über dem Vorjahresniveau (6.433,9 Mio. EUR) sowie ein bereinigtes EBIT auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2025/26 (264,7 Mio. EUR).
Die vorläufigen Zahlen für Q2/6M 2026/27 sind in der folgenden Tabelle dargestellt:
| Mio. EUR | Q2 2026/27 | Q2 2025/26 | Veränderung | 6M 2026/27 | 6M 2025/26 | Veränderung |
| Nettoumsatz | 1.813,7 | 1.689,9 | +7,3% | 3.816,2 | 3.599,1 | +6,0% |
| Bereinigtes EBIT | 124,6 | 110,5 | +12,8% | 285,6 | 272,2 | +4,9% |
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut leicht verstärkt, nachdem sie im Juli 2026 bei +2,8 % und im Juni 2026 bei +2,3 % gelegen hatte.
Die Preise für Energieprodukte insgesamt lagen im August 2026 um 10,5 % höher als im August 2025. Damit verstärkte sich die Teuerung für Energie im August 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat erneut deutlich (Juli 2026: +8,3 %; Juni 2026: +3,4 %). Dies war der höchste Anstieg der Energiepreise seit über drei Jahren (Februar 2023: +19,1 % gegenüber Februar 2022). Die seit dem Beginn des Iran-Kriegs auf dem Rohölmarkt beobachtete Preisentwicklung machte sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher auch im August 2026 an den Tankstellen bemerkbar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuerten sich Kraftstoffe um 27,7 % (Juli 2026: +23,0 %).
Der Werdegang von Peter Tepaß liest sich wie ein Abriss der Geschichte einer Branche, von 
Anfang September haben viele Böden einen langen Sommer hinter sich. Hitze und Trockenheit haben ihre Spuren hinterlassen, gleichzeitig können kräftige Regenfälle die Erde belasten. Wer jetzt mulcht, unterstützt seine Pflanzen mit einer einfachen Maßnahme, die den Boden schützt und dazu beiträgt, vorhandene Feuchtigkeit länger zu bewahren.

Mehr als 270 Delegierte aus 21 Ländern kamen vom 16. bis 22. August zum IGCA-Kongress 2026 nach Deutschland. Damit gehörte der Kongress zu dem größten internationalen Treffen der Gartencenterbranche. Für den Verband Deutscher Gartencenter (VDG) als Gastgeber war die Woche ein großer Erfolg. 
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