Die Honigbiene, aber auch Wildbienen, haben für die Ökosysteme als Garanten für den Erhalt biologischer Vielfalt eine große Bedeutung.
Um die Bevölkerung hierfür zu sensibilisieren, hatte 2015 das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) und weiteren Branchenverbänden die Initiative „Bienen füttern!“ ins Leben gerufen. Jetzt geht die Kampagne in die zweite Runde.
Die Initiative „Bienen füttern“ ist von großer Bedeutung um den Erhalt der Biologischen Vielfalt zu unterstützen (Foto: Ilse / pixelio.de)
Gemeinsam rücken das Bundesministerium sowie die Branchenverbände Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB), Verband Deutscher Garten-Center (VDG) und Industrieverband Garten (IVG) die Leistungen der Bienen für Ernährungssicherheit und Artenvielfalt ins Rampenlicht. Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung der Bienen für Ernährungssicherheit und Biodiversität in den Mittelpunkt zu rücken.
Gleichzeitig informieren die Partner der Initiative, wie es gelingt, das Nahrungsangebot für Bienen mit der Auswahl bienenfreundlicher Pflanzen auf dem Balkon oder im Garten zu sichern. „Die Themen ‚Bienenschutz’ und ‚Bienengesundheit’ gehen auch uns als Baumarktbranche an und haben in den Augen unserer Kunden in der Vergangenheit zunehmend an Bedeutung gewonnen, auch aufgrund der Informationskampagne „Bienen füttern!’“, resümiert BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. „Auf diesem Weg wollen wir weitergehen, denn Bienenschutz geht jeden an!“
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In Ergänzung zu unserer gestrigen Information „Branchenverbände unterstützen Bienengesundheit“ ,berichtet Gawina heute über die offizielle Meldung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit zusätzlichen Informationen zu diesem Thema.
Staatssekretär Bleser und die beteiligten Branchenverbände stellen gemeinsam das Konzept „Bienen füttern“ vor. (Foto: BMEL)
Konzertierte Aktion zum Schutz der Bienenpopulation
Nachhaltig produzierte Zierpflanzen helfen Bienen: Wenn der Garten im Frühjahr erwacht, bieten Traubenhyazinthen (Muscari) eine frühe Nahrungsquelle. (Bild: GMH/M.Wild)