Im 1. Halbjahr 2025 wurden in Deutschland 221 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 0,3 % mehr als im 1. Halbjahr 2024. 
Im 1. Halbjahr 2025 wurden in Deutschland 221 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 0,3 % mehr als im 1. Halbjahr 2024. 
Der Aufsichtsrat der Landgard eG hat Roland Neuwald (61) nach einstimmigem Beschluss und mit sofortiger Wirkung in den Vorstand der Landgard eG bestellt.
Roland Neuwald wird diese Funktion im Rahmen eines geordneten Übergangs interimistisch bekleiden, bis die zweite Position im Vorstand der Landgard eG neben Finanzvorstand Moritz Krannich dauerhaft besetzt ist.
„Roland Neuwald verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Führung und Beratung von großen Handelsunternehmen und wir freuen uns, dass wir ihn für die Aufgabe als Interims-Vorstand bei Landgard gewinnen konnten. Dabei wird er seine umfangreichen Erfahrungen im internationalen Handelsumfeld, sowie mit Turnaroundprogrammen und Transformationsprozessen von Unternehmen einbringen“, so Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG.

Roland Neuwald wird die Funktion als Vorstand der Landgard eG im Rahmen eines geordneten Übergangs interimistisch bekleiden. (Foto: privat)
Entsendung von Dr. Gunther Lehleiter in den Vorstand endet planmäßig
Nach dem Ausscheiden des bisherigen CEO im Juni war das Aufsichtsratsmitglied Dr. Gunther Lehleiter satzungsgemäß und befristet bis zum 31.08.2025 aus dem Aufsichtsrat als stellvertretendes Vorstandsmitglied in den Vorstand der Landgard eG entsandt worden. Damit bestand der Vorstand der Landgard eG – wie von der Satzung vorgegeben – weiterhin aus mindestens zwei Personen. Am 31.08.2025 ist die Entsendung von Dr. Gunther Lehleiter in den Vorstand der Landgard eG planmäßig zu Ende gegangen. Seine ruhende Tätigkeit als Aufsichtsrat kann er wieder aufnehmen, sobald er entlastet worden ist. Die Wochen seit dem Ausscheiden des bisherigen CEO wurden intensiv und mit professioneller Unterstützung genutzt, ein fachlich versiertes Interims-Vorstandsmitglied für die Zeit ab dem 31.08.2025 zu finden. Diese Suche konnte jetzt mit der Bestellung von Roland Neuwald erfolgreich abgeschlossen werden.
Roland Neuwald verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Management und der Leitung deutscher und europäischer Handelsunternehmen. Er fungierte als CEO verschiedener Unternehmen und hat bereits mehrfach Turnarounds, Post-Merger-Integrations- und Transformationsprogramme in verantwortlicher Position geleitet.
Seine Berufslaufbahn begann er bei der Coop AG. Anschließend wechselte er zum Unternehmen allkauf SB-Warenhaus, das später von der Metro AG übernommen wurde, für die er dann in verschiedenen Unternehmen der Gruppe verantwortliche Positionen bis hin zum CEO von real,- Deutschland bekleidete. Es folgten unter anderem Tätigkeiten als Operating Partner für Advent International sowie als Interims-CEO und Chief Transformation Officer bei der Orell Füssli Thalia AG.
Nach weiteren Stationen war Roland Neuwald zuletzt als CEO für die Galeria Kaufhof GmbH tätig und arbeitet seitdem als Aufsichtsrat und Management Consultant für verschiedene Unternehmen.
Parallel zur Berufung Roland Neuwalds läuft die Suche nach einem langfristigen Vorstandsmitglied weiter. „Wir danken Dr. Gunther Lehleiter, dass er als stellvertretendes Vorstandsmitglied zu der erforderlichen Besetzung im Vorstand beigetragen hat und freuen uns, wenn er sein wertvolles Know-how nach erfolgter Entlastung wieder voll und ganz in die Aufsichtsratsarbeit einbringen kann. Roland Neuwald wird mit seiner ausgewiesenen und langjährigen Expertise die Transformation in dieser entscheidenden Phase der Landgard eG umsetzen und die Position neben Finanzvorstand Moritz Krannich bis zur dauerhaften Besetzung verlässlich und stabil bekleiden“, sagt Bert Schmitz.
Im August haben 24,4% aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Das geht aus der jüngsten ifo Konjunkturumfrage hervor. „Die Homeoffice-Quote liegt seit 2022 recht stabil bei einem Viertel aller Beschäftigten“, sagt ifo Forscher Jean-Victor Alipour. „Ein Trend zur Rückkehr ins Büro ist nicht erkennbar. Prominente Beispiele einzelner Unternehmen, die ihre Beschäftigten zurück ins Büro holen, bleiben Einzelfälle.“

Am höchsten ist der Anteil der Beschäftigten bei den Dienstleistern (35,1%), die zumindest teilweise von zu Hause arbeiten. Im Verarbeitenden Gewerbe arbeiten 15,7%von zu Hause. Im Handel sind es 11,9% (Großhandel: 17%; Einzelhandel: 4,6%). Am wenigsten wird in der Baubranche von zu Hause gearbeitet (4,4%). „Rückholaktionen dominieren die Schlagzeilen. Dabei setzen vor allem junge und schnell wachsende Unternehmen auf Homeoffice. Bei den Arbeitgebern von morgen ist Homeoffice schon fest in der Kultur integriert”, sagt Alipour. “Homeoffice ist und bleibt etabliert.”
Mit zahllosen Sternenblüten sorgt die unkomplizierte Schönaster für wochenlange Pracht ab dem Hochsommer. Das sieht gut aus, macht Freude und füttert Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Kurz: Den Titel Staude des Jahres hat sie sich verdient.

Landeplatz für Insekten: Nicht nur das Tagpfauenauge fliegt förmlich auf die Blüten der Schönaster (Kalimeris incisa). Die Arten und Sorten der Staude des Jahres bieten Hummeln, Bienen und anderen Insekten Pollen und Nektar. Durch ihre lange Blühdauer, die je nach Sommer und Region schon ab Ende Juni beginnt und bis September andauern kann, ist der Tisch für diese Lebewesen besonders lange gedeckt. (Foto: GMH/Bettina Banse)
Bei so vielen Vorzügen erstaunt es, dass Kalimeris hierzulande noch relativ selten im Handel ist. Im Sortiment der Gartencenter wird man die Gattung vergeblich suchen. Fündig wird man dafür in gut sortierten Staudengärtnereien. Wenn auch Sie Kalimeris bislang nicht kannten, ist dies also kein Grund, die Stirn in Sorgenfalten zu legen. Im Gegenteil, vielmehr können Sie sich darüber freuen, mit der Staude des Jahres eine unkomplizierte Gattung zu entdecken und vielleicht demnächst einzupflanzen.
Für Ulrike Leyhe ist Kalimeris natürlich keine Neuheit. Sie kann aber verstehen, dass viele Menschen sie für eine Aster halten: „Das ist schon deshalb keine Schande, weil beide zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) gehören und sich ihre Blüten verblüffend ähnlich sehen.“ Der deutsche Name Schönaster kommt eben nicht von ungefähr. Bis vor gut 100 Jahren bildete sie auch botanisch eine Unterart der Astern, bis sie 1825 in die eigenständige Gattung Kalimeris sortiert wurde. Unabhängig von der jeweils korrekten botanischen Schublade wächst und gedeiht sie bestens. Leyhe hat als langjährige Technische Leiterin des Sichtungsgartens in Freising-Weihenstephan sehr gute Erfahrungen mit der ursprünglich aus Ostasien stammenden Staude gemacht: „Schon der Zeitpunkt ihrer Blüte macht sie wertvoll. Kalimeris öffnet die Knospen, wenn die Fülle des Frühsommers vorüber ist und die Zeit der Spätblüher erst noch kommt.“ Im oberbayerischen Freising ist das meist zwischen Juli und September, in klimatisch milderen Regionen blüht sie hin und wieder schon ab Ende Juni.
Die Pflege: einfacher als gedacht
Dieser Abschnitt handelt eher davon, was Sie alles nicht tun müssen. Schönastern sind nicht besonders anspruchsvoll: Sonnige bis halbschattige Standorte und frische bis mäßig trockene Böden sagen ihr zu. Ihr Nährstoffbedarf ist gering bis mittelmäßig. Mittelmäßigkeit mag einen schlechten Ruf haben, in diesem Fall ist sie erfreulich, denn Kalimeris blüht auch in jenen Beeten auf, die nicht gedüngt oder nur gelegentlich mit ein wenig Kompost versorgt werden. Ihr zweiter deutscher Name – Sibirische Buschaster – deutet darauf hin, dass sie nicht frostempfindlich ist. Ein besonders geschützter oder warmer Standort ist also ebenso wenig nötig wie Winterschutz. Auch aus diesem Grund ist es problemlos möglich, sie zwischen März und November zu pflanzen: Sobald oder solange der Boden offen ist. Klingt unkompliziert und das ist der Dauerblüher auch.
Bleibt die obligatorische Frage nach dem Rückschnitt, doch auch der ist einfach, wie die Diplom-Ingenieurin erzählt:
„Kalimeris sieht auch nach der Blüte noch gut aus und bewahrt den ganzen Winter über Haltung. Bei Frost sind natürlich die von Raureif überzuckerten Triebe besonders hübsch.“ Den Griff zur Schere können Sie also auf das Frühjahr verschieben. Dann werden die abgestorbenen Pflanzenteile bodennah abgeschnitten und machen Platz für den neuen Austrieb. Und was ist mit dem Ausputzen während der Blüte? Kann man machen, muss man aber nicht: Auch ohne das Entfernen von Verwelktem blühen die Scheinastern weiter. Selbst die Fachfrau hält das nicht für nötig: „Ich finde bei Kalimeris alle Entwicklungsstadien attraktiv: Knospen, Blüten und auch die verblühten kleinen Knöpfe ergeben ein schönes Gesamtbild.“
Das klingt gut – im Garten gibt es meist noch genug andere sinnvolle Tätigkeiten. Auch das genussvolle Betrachten der Beete vom Liegestuhl aus zählt dazu. Entspannung ist übrigens auch in anderer Hinsicht angesagt: Krankheiten wie Mehltau oder Probleme mit Schädlingen sind keine bekannt. Ja, das gilt auch für Schnecken!
Das Sortiment: übersichtlich und standhaft
Bislang ist das Angebot an Schönastern übersichtlich. Immerhin erspart das die sprichwörtliche Qual der Wahl. Die gerade gepriesenen Vorzüge der Gattung gelten für alle derzeit erhältlichen Sorten. Viele von ihnen sind Auslesen der weiß blühenden Kalimeris incisa. Die ebenfalls weiße Sorte ‘Alba’ sieht der reinen Art ähnlich, hat etwas größere Blüten und wird rund 70 cm hoch. Bei ‘Madiva’ mischt sich ein Hauch von Violett in die weißen Blüten. Gäbe es Haltungsnoten für Stauden, bekäme die Sorte eine Eins mit Sternchen. Die 60 bis 80 cm hohe ‘Madiva’ ist nicht nur standfest, sondern wächst dicht und in kugeliger Form. Mit ‘Blue Star’ und ‘Jürgen Wever’ sind auch Sorten in einem zarten Blauviolett zu haben. Beide hellen sich mit zunehmender Blühdauer auf, was eher belebend als störend wirkt. Ungewöhnlich farbintensiv zeigt sich die blauviolette ‘Antonia’, eine Sorte der Mongolischen Schönaster (Kalimeris mongolica). Auch von dieser Art, die etwas feiner eingeschnittene Blätter als Kalimeris incisa hat, ist mit ‘Mon Jardin’ eine weiße Züchtung zu haben. Eine Besonderheit ist die Japan-Schönaster (Kalimeris pinnatifida var. hortensis), die mit ihren gefüllten, weißen und in der Mitte gelblichen Blüten wie eine kleine Chrysantheme aussieht. Die Blätter statt der Blüten stehen bei der Koreanischen Scheinaster (Kalimeris yomena) der Sorte ‘Shogun’ im Blickpunkt. Sie sind hell- und dunkelgrün gemustert. Auch diese Sorte blüht, und zwar in hellem Rosa bis Violett.
Staudengärtnereien bieten noch einige weitere Sorten an, die einen Platz im Garten verdient haben. Neben kleinen farblichen Unterschieden haben sie eine angenehme Gemeinsamkeit: Nicht einmal die höheren Sorten, die einen guten Meter hoch wachsen können, sind anlehnungsbedürftig, erzählt Ulrike Leyhe: „Schönastern sind sehr standfest und brauchen keine Stützen. Das ist wirklich ein sehr großer Pluspunkt im Garten.“ Regenschauern trotzen sie ebenso ungerührt wie windigen Wetterlagen.
Als Partner: Verlässlich und unaufdringlich
Gestalterisch bietet Kalimeris viele Möglichkeiten. In naturnahe Gärten fügt sie sich ebenso selbstverständlich ein wie in eine prächtige Rabatte: Ihr horstförmiger Wuchs macht sie zu einer guten Begleiterin im Beet, die andere Stauden nicht bedrängt. Dank der flexiblen Standortansprüche ist sie ohnehin vielseitig kombinierbar: Im Halbschatten ergänzt sie sich mit der Dreiblattspiere (Gillenia trifoliata), Sonnenanbeter wie die Hohe Fetthenne (Sedum x telephium) oder klassische Beetstauden wie die Edel-Pfingstrosen (Paeonia Lactiflora-Gruppe) gedeihen ebenfalls gut an ihrer Seite. Mit letzteren kombiniert, ergeben sich besonders langlebige Pflanzbilder: Wie die Päonie gehört auch die Schönaster zu jenen Stauden, die viele Jahre lang verlässlich wieder austreiben und nicht regelmäßig durch Teilen verjüngt werden müssen. Wer mag, teilt sie trotzdem und vermehrt sie dadurch. Eine größere Verbreitung hat Kalimeris schließlich ebenso verdient wie die Aufmerksamkeit, die ihr als Staude des Jahres geschenkt wird.
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