Sieben Millionen Pflanzenstecker und 20 Tonnen Kunststoff eingespart
Die grünste Abteilung im Baumarkt bringt doch oftmals große Mengen Kunststoffmüll mit sich. Bereits seit 2011 arbeitet toom sukzessive daran, Verpackungen zu vermeiden, zu verringern oder zu verbessern. In diesem Jahr verzichtet toom auf rund 7 Millionen Etiketten in den Pflanztöpfen der toom Eigenmarke.
So verzichtet toom bei fast allen Pflanzen im Beet- und Balkonbereich der toom Eigenmarke, mit einem Topf von 10,5 cm sowie 11 cm Durchmesser, auf die bisher obligatorischen Pflanzenstecker. Dadurch spart toom in diesem Jahr sieben Millionen Plastikstecker. Dies entspricht rund 20 Tonnen Kunststoff-Material, das somit nicht in Umlauf kommt.
Bisher hat toom jedoch noch nicht klar gemacht, wie die Informationen, welche bisher auf den Etiketten zu finden waren, an den Kunden mitgeteilt werden.
„Das Motto ‚vermeiden, verringern, verbessern‘ verfolgen wir bei toom konsequent beim Thema Verpackungen“, erklärt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik sowie für das Nachhaltigkeitsengagement zuständig. „Dabei geht es darum, stetig zu überprüfen, was besser gemacht werden kann und dann auch eine Entscheidung zugunsten einer nachhaltigeren Alternative zu fällen“, konstatiert Rotondi.

Landgard Vorstand: v. l. Dirk Bader, Carsten Böning und Labinot Elshani (Foto: Landgard)
Schon im März 2019 wurden gefälschte CC TAG5-Label auf dem Markt entdeckt. Nach der öffentlichen Bekanntmachung hierüber haben CC und seine Ermittlungsagentur Riscon viele Tipps erhalten. Diese haben zu mehreren Gerichtsverfahren geführt. In den Niederlanden wurden Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durchgeführt. Darüber hinaus laufen in anderen europäischen Ländern verschiedene Untersuchungen.