Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich erneut eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im Dezember auf 87,6 Punkte, nach 88,0 Punkten im November. Die Unternehmen blicken pessimistischer auf das erste Halbjahr 2026. Der Indikator zur aktuellen Lage blieb unverändert. Das Jahr endet ohne Aufbruchstimmung.
Aktuelle Nachrichten aus der Baumarkt- und der grünen Branche
Auch in der Saison 2026 bringt COMPO in den Kategorien Blumenerde, Rasenpflege, Dünger und Pflanzenschutz innovative Neuprodukte auf den Markt. Im Fokus stehen effektive nachhaltige Lösungen, die ressourcenschonendes Gärtnern unterstützen. Der Trend zum nachhaltigen Gärtnern setzt sich fort. Naturnah gestaltete Gärten, der eigene Anbau von Obst und Gemüse und der bewusste Einsatz umweltfreundlicher Produkte haben weiterhin eine hohe Bedeutung.
Laut COMPO-Marktforschung achten rund 60 Prozent der Pflanzen- und Gartenbesitzer in Deutschland beim Einkauf gezielt auf nachhaltige Produkte. Etwa jeder zweite Hobbygärtner setzt beim Anbau von Gemüse und Kräutern ausschließlich Bio-Produkte ein. COMPO unterstützt diese Entwicklung mit einem kontinuierlich erweiterten und optimierten Bio-Sortiment, das ökologische Verantwortung mit hoher Produktqualität verbindet.

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COMPO BIO Bodenschutz Pellets

Compo
COMPO BIO AQUA DEPOT Bodenschutzpellets

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Attraktive Aktionsprodukte in den Bereichen Blumenerde und Rasenpflege. Mit den drei neuen COMPO BIO Aktionsprodukten – der COMPO BIO Hochbeet-, Gemüse- und Tomatenerde, der COMPO BIO Gartenpflanzenerde und dem COMPO BIO Rasendünger präsentiert COMPO drei Neuheiten zum Einstiegspreis. Sie kombinieren eine hochwertige Bio-Qualität mit innovativen Rezepturen und bieten gleichzeitig eine attraktiver Handelsspanne – ideal für qualitätsorientierte und preisbewusste Endverbraucher.
RasenpflegeNeuheiten für eine nachhaltige und effiziente Rasenpflege

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Mit dem Relaunch des COMPO Rasen-Langzeitdüngers, des COMPO Start- und Rollrasendüngers sowie des vollständig torffreien COMPO Rasen Fit+ Keimsubstrats startet COMPO mit innovativen Lösungen in die Gartensaison 2026.
Gartendünger

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COMPO BIO Langzeitdünger mit Schafwolle
Pflanzenpflege

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COMPO BIO Kräuterkur
Pflanzenschutz

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Innovativer Pflanzenschutz mit der Kraft von Orangenöl

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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im November 2025 bei +2,3 %. Im Oktober 2025 hatte sie ebenfalls +2,3 % und im September 2025 +2,4 % betragen. „Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich zum Jahresende vorerst stabilisiert“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Der Preisauftrieb bei Dienstleistungen wirkt weiterhin erhöhend auf die Inflationsrate. Dämpfend wirken dagegen auch im November die Preisentwicklungen bei Energie und Nahrungsmitteln.“
Gegenüber dem Vormonat Oktober 2025 sanken die Verbraucherpreise im November 2025 um 0,2 %.
Verbraucherpreisindex, November 2025:
+2,3 % zum Vorjahresmonat
-0,2 % zum Vormonat
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2025:
+2,6 % zum Vorjahresmonat
-0,5 % zum Vormonat
Energieprodukte verbilligten sich um 0,1 % gegenüber November 2024
Die Preise für Energieprodukte lagen im November 2025 um 0,1 % niedriger als im Vorjahresmonat. Der Preisrückgang bei Energie hatte im Oktober 2025 bei -0,9 % gelegen. Von November 2024 bis November 2025 verbilligte sich die Haushaltsenergie um 1,2 %. Insbesondere konnten die Verbraucherinnen und Verbraucher von günstigeren Preisen für Strom (-1,5 %) und Fernwärme (-0,7 %) profitieren. Teurer unter der Haushaltsenergie waren hingegen zum Beispiel leichtes Heizöl (+2,4 %) und Erdgas (+0,5 %). Die Kraftstoffpreise erhöhten sich gegenüber November 2024 um 1,6 %.
Nahrungsmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist unterdurchschnittlich um 1,2 %
Die Preise für Nahrungsmittel waren im November 2025 um 1,2 % höher als im Vorjahresmonat. Damit verteuerten sich Nahrungsmittel binnen Jahresfrist auch im November 2025 unterdurchschnittlich (Oktober 2025: +1,3 % gegenüber Oktober 2024). Eine noch niedrigere Teuerungsrate für Nahrungsmittel wurde zuletzt im Januar 2025 erreicht (+0,8 %). Von November 2024 bis November 2025 waren weiterhin Zucker, Marmelade, Honig und andere Süßwaren (+9,0 %, darunter Schokolade: +19,4 %) sowie Fleisch und Fleischwaren (+4,2 %, darunter Rind- und Kalbsfleisch: +13,8 %) spürbar teurer. Einige andere Nahrungsmittelgruppen wurden hingegen günstiger als ein Jahr zuvor, insbesondere Speisefette und Speiseöle (-14,8 %, darunter Butter -22,0 %; Olivenöl: -17,4 %). Zudem verbilligte sich frisches Gemüse gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls deutlich (-4,2 %, darunter Kartoffeln: -13,3 %).
Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie bei +2,7 %
Die Inflationsrate ohne Energie verharrte im November 2025 bei +2,5 %. Die Inflationsrate ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie, häufig auch als Kerninflation bezeichnet, lag im November 2025 bei +2,7 %, nach +2,8 % im Oktober 2025. Beide Kenngrößen verdeutlichen, dass die Teuerung in anderen wichtigen Güterbereichen weiterhin überdurchschnittlich hoch war.
Dienstleistungen verteuerten sich binnen Jahresfrist überdurchschnittlich um 3,5 %
Die Preise für Dienstleistungen insgesamt lagen im November 2025 um 3,5 % höher als im Vorjahresmonat (Oktober 2025: +3,5 %). Von November 2024 bis November 2025 erhöhten sich die Preise vor allem für die Personenbeförderung im Schienenverkehr (+11,9 %), für die kombinierte Personenbeförderung (+11,4 %) und für Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (+7,6 %). Deutlich teurer als ein Jahr zuvor waren unter anderem Pauschalreisen (+7,1 %), Versicherungsdienstleistungen für den Verkehr (+6,9 %) sowie stationäre Gesundheitsdienstleistungen (+6,5 %). Auch weitere Dienstleistungen wie Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+5,2 %), Wasserversorgung und andere Dienstleistungen an der Wohnung (+3,8 %) sowie Gaststättendienstleistungen (+3,7 %) verteuerten sich binnen Jahresfrist überdurchschnittlich. Bedeutsam für die Preisentwicklung insgesamt blieben zudem im November 2025 die Nettokaltmieten mit +2,1 %. Dagegen waren nur wenige Dienstleistungen günstiger als im Vorjahresmonat, zum Beispiel Telekommunikationsdienstleistungen (-0,5 %).
Waren verteuerten sich gegenüber November 2024 um 1,1 %
Waren insgesamt verteuerten sich von November 2024 bis November 2025 um 1,1 %. Verbrauchsgüter verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,4 % und Gebrauchsgüter um 0,6 %. Neben der unterdurchschnittlichen Preiserhöhung bei Nahrungsmitteln (+1,2 %) wurden einige andere Waren deutlich teurer, insbesondere alkoholfreie Getränke (+6,4 %, darunter Kaffee und Ähnliches: +21,1 %), gebrauchte Pkws (+4,8 %) und Tabakwaren (+3,9 %). Für einige Waren wurde eine moderate Preiserhöhung ermittelt, zum Beispiel für Wohnmöbel (+0,6 %) und Bekleidungsartikel (+0,4 %). Preisrückgänge waren hingegen außer bei der Energie (-0,1 %) unter anderem bei Haushaltsgeräten, Geräten der Informationsverarbeitung sowie Telefonen und anderen Geräten für die Kommunikation (jeweils: -2,7 %) zu verzeichnen.
Preise insgesamt sanken gegenüber dem Vormonat um 0,2 %
Im Vergleich zum Oktober 2025 sank der Verbraucherpreisindex im November 2025 um 0,2 %. Saisonbedingt gingen vor allem die Preise für Flugtickets (-14,2 %) und Pauschalreisen (-11,5 %) zurück. Die Preise für Nahrungsmittel insgesamt blieben binnen Monatsfrist stabil (0,0 %), unter anderem zogen jedoch die Preise für Obst (+0,5 %) und Gemüse (+2,1 %) an. Verbraucherfreundlich in der Vorweihnachtszeit war hingegen der erneute Preisrückgang binnen Monatsfrist bei Butter um 4,6 %, nachdem die Butterpreise bereits im Oktober 2025 um 10,0 % gesunken waren. Auch die Schokoladenpreise (-1,5 % gegenüber Oktober 2025) gaben etwas nach. Die Preise für Energie insgesamt stiegen gegenüber dem Vormonat um 0,6 %, hier wurde insbesondere leichtes Heizöl (+6,8 %) teurer.
Die Halle 5 der IPM ESSEN 2026 wird zum lebendigen Zentrum für Floristik, Gestaltung und zukunftsweisende Ideen im grünen Markt. Neben der IPM Flower Stage, die an allen Tagen internationale Floral-Designer mit beeindruckenden Live-Shows und Praxisimpulsen präsentiert, bereichern zwei weitere inspirierende Programmpunkte das Angebot: die Trendschau von BLOOM’s sowie das IPM Discovery Center. Darüber hinaus finden Besucher in der Kreativhalle Aussteller mit Floristikbedarf sowie den IPM Concept Store mit ergänzenden Sortimenten. Damit schafft die Weltleitmesse des Gartenbaus einen Ort, an dem sich Kreativität, Marktimpulse und nachhaltige Konzeptlösungen zu einem vielseitigen Gesamterlebnis verbinden.
Die IPM ESSEN findet vom 27. bis 30. Januar 2026 in der Messe Essen statt und hält ein breites Programm rund um die Floristik bereit. (Foto: Armin Huber/©MESSE ESSEN GmbH)
Eine Orientierung für Handel und Design gibt die BLOOM’s Trendschau 2026. Sie zeigt eindrucksvoll, welche Stilrichtungen aus Mode und Interieur die Floristik im kommenden Jahr bestimmen werden. „Gentle & Mindful“ verbindet eine sanfte, puristische Ästhetik mit Detox-Mentalität. Die Farbgebung ist dezent mit Akzenten in Limone, Koralle und Peach. „Terra & Comfort“ interpretiert Erdverbundenheit in einer warmen, zeitlosen Klassik, die durch Farbspritzer in Papaya, Orchid-Pink und Pistazie an Frische gewinnt.
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AllgemeinHANDELMARKT
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Rund 1.350 Aussteller präsentieren vom 22. bis 24. Juni 2026 in Köln die Trends und Neuheiten der kommenden Saison. Mit einer starken internationalen Beteiligung, neuen Sonderschauen und Formaten sowie gefragten …
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