>Verpackungs-Relaunch der COMPO Bio-Insektizide zur Saison 2021
>Natürliche Wirkstoffe bilden kommunikative Klammer
>Modernes Design soll vor allem jüngere Zielgruppe ansprechen
Um die wachsende Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln natürlichen Ursprungs noch besser zu bedienen, setzt COMPO ab der Saison 2021 seine biologischen Insektizide neu in Szene (Nativert®, PREV-AM®, Insekten-frei Neem und Schädlings-frei plus). Dabei bilden die pflanzlichen Wirkstoffe wie Raps- und Orangenöl oder Neem den kommunikativen Schwerpunkt.
Gleichzeitig rücken Anwendungsgebiete, Zielkulturen und Schädlinge auf den Verpackungen noch deutlicher in den Fokus, um Beratungsgespräche für Pflanzenschutzfachverkäufer zu erleichtern und Verbrauchern einen guten Überblick zu bieten.
COMPO setzt ab der nächsten Saison seine biologischen Insektizide neu in Szene. (Foto: © COMPO GmbH)

Das überarbeitete Verpackungsdesign soll vor allem eine jüngere, umweltbewusste Zielgruppe ansprechen und verbindet wesentliche Elemente der bekannten Subbrand COMPO BIO mit neuen Akzenten.(Foto: © COMPO GmbH)
Auf diese Weise hat COMPO eine moderne Optik kreiert und schafft gleichzeitig Wiedererkennungswert für Bestandskunden. Für mehr Authentizität und einen natürlicheren Look kommen auf den Etiketten anstatt farbintensiven Freisteller-Abbildungen nun Illustrationen in zarter Aquarelloptik zum Einsatz. Darüber hinaus bringen die neuen Piktogramme alle Produktvorteile visuell auf den Punkt.
Die gerade zu Ende gegangene Landesgartenschau in Kamp-Lintfort (NRW) zeigt, dass Gartenschauen für Bürger und Besucher der Gartenschaustädte, für die ausrichtenden Kommunen, für die Regionen und für das Bundesland vielfältige positive Effekte haben. 
Orange und omnipräsent – rund um Halloween kommt man an Kürbissen nicht vorbei. Gut 86 000 Tonnen Speisekürbisse wurden 2019 in Deutschland geerntet. Damit erleben die farbintensiven Früchte nicht nur wegen der Bräuche zum 31.Oktober auch weiterhin einen Boom:
Der Optimismus der deutschen Verbraucher schwindet im Oktober spürbar. Rund drei Viertel der Verbraucher gehen aktuell davon aus, dass COVID-19 eine große bzw. sehr große Bedrohung darstellt und etwa die Hälfte macht sich große bzw. sehr große Sorgen, wenn es um die persönliche Zukunft geht. 