Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Mai auf 99,2 Punkte gestiegen, nach 96,6 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im April. Dies ist der höchste Wert seit Mai 2019. Die Unternehmen waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie deutlich optimistischer auf die kommenden Monate. Die deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf.

Im Verarbeitenden Gewerbe konnte der Index leicht zulegen. Die Unternehmen waren erneut merklich zufriedener mit ihren laufenden Geschäften. Die Erwartungen bekamen einen erheblichen Dämpfer, blieben jedoch positiv. Der Auftragsbestand konnte zulegen, und die Unternehmen erwarten Preissteigerungen.
Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindex auf den höchsten Wert seit Februar 2020 geklettert. Dies war auf deutlich optimistischere Erwartungen zurückzuführen. Auch die Einschätzungen zur aktuellen Lage verbesserten sich. Vor allem in Gastgewerbe und Tourismus kehrte Optimismus zurück.
Auch im Handel konnte der Index deutlich zulegen. Die Händler waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem kehrte ein vorsichtiger Optimismus bei den Erwartungen zurück. Während der Großhandel weiter von der guten Industriekonjunktur profitiert, hoffen die Einzelhändler auf weitere Lockerungen.
Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Urteile zur aktuellen Lage konnten leicht zulegen. Auch die Erwartungen fielen weniger pessimistisch aus. Das Problem der Materialknappheit hat sich jedoch nochmals verschärft.
Vom 10. bis 14. Juni verwandeln sich die Schlossgärten Arcen in ein Rosenparadies. Denn dann ist wieder Hauptblütezeit im Rosarium, die traditionell mit dem ‚Rosenfest!‘ gefeiert wird. In dieser Saison hat die Veranstaltung ein neues und größeres Konzept erhalten und wird das Programm rund um die Rose erweitert. Das ‚Rosenfest!‘ wird in Zusammenarbeit mit regionalen Rosenzüchtern, Floristen und Floraldesignern organisiert.

Private Haushalte in Deutschland haben 2018 durchschnittlich 62 Euro im Monat für Obst, Gemüse und Kartoffeln ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entsprach dies einem Anteil von 19 % an ihren Gesamtausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren.
Auf das vielfältige Nahrungsangebot der Gärtnereien für Bestäuber-Insekten macht der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) mit seinen Mitgliedsverbänden aufmerksam.