Zusammen mit dem Berliner Startup The Plant Box macht die Erzeugergenossenschaft Landgard grüne und blühende Outdoorbepflanzungen jetzt noch einfacher. Die The Plant Box-Gründerinnen Anne Baltes-Schlüter und Alice Sare Öszerin stellen dazu seit Kurzem aus dem Landgard-Sortiment hochwertige und pflegeleichte komplette Balkonkastenbepflanzung zusammen. Die modernen Arrangements sind mit passenden Kästen und anderen Accessoires online über die Website von The Plant Box mit nur wenigen Klicks bestellbar und werden pünktlich zur jeweiligen Saison geliefert.

„The Plant Box“ stellt hochwertige und pflegeleichte Balkonbepflanzungen zusammen (Foto: ©The Plant Box)
„Die strategische Kooperation mit Landgard ist für uns und insbesondere unsere Produkte ein absoluter Gewinn und wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam noch viele Ziele erreichen können“, betont Anne Baltes-Schlüter.
Die Nähe zu den Produkten und ihren Erzeugerbetrieben ist dem Team von The Plant Box sehr wichtig. Jeder Lieferung liegt ein liebevoll gestaltetes „Kreazin“ bei. Das jeweils 20-seitige „Magazin für Balkonista“ bietet den Kundinnen und Kunden des Berliner Startups nicht nur Wissenswertes rund um die Pflanzen und liefert Pflege- und Gießtipps. Es stellt auch jeweils einen Landgard-Mitgliedsbetrieb vor und zeigt, wo und wie die Pflanzen für das The Plant Box-Arrangement kultiviert wurden.
„Das Geschäftsmodell von The Plant Box ist sehr spannend. Uns fasziniert besonders der Ansatz, unsere Blumen und Pflanzen so hochwertig und bis ins Detail durchdacht zu verkaufen. Die Balkonkastenbepflanzungen, die man bei The Plant Box bestellen kann, sind quasi gepflanzte Blumensträuße und die Bilder im Shop ein Versprechen, das beim Auspacken der Bestellung noch übertroffen wird“, erklärt Johannes Kronenberg, der als Geschäftsführer Landgard Blumen & Pflanzen die Kooperation begleitet. „Außerdem bieten die Gründerinnen eine Kombination aus gartenbaulichem Fachwissen, floraler Expertise, E-Commerce-Kompetenz und Unternehmertum, die wahrscheinlich einzigartig ist. Alles Eigenschaften, die natürlich sehr gut zu unserer Erzeugergenossenschaft und den hochwertigen Produkten unserer Mitgliedsbetriebe passen. Darum freuen wir uns sehr, dass wir das Team von The Plant Box als Pflanzenpartner beim Ausbau ihrer Geschäftsidee unterstützen können.“
Auch die kreative Idee, die hinter dem neuen Online-Dienst steht, hat die Erzeugergenossenschaft überzeugt, wie Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation bei Landgard, verrät: „Besonders junge Verbraucherinnen und Verbraucher stehen oft vor dem Dilemma, dass sie Pflanzen zwar schön finden, beim Pflanzenkauf aber dann ratlos sind, wenn es etwa um die richtige Produktauswahl geht. Die Balkonkästen von The Plant Box bieten hier mit ihrer ganzheitlichen Zusammenstellung eine ideale Lösung. Sie sparen Zeit, Arbeit und schmutzige Hände und treffen dank der attraktiven Zusammenstellung genau den Zeitgeist. Mit unserer neuen Kooperation tragen wir so zusammen mit The Plant Box dazu bei, gerade jungen Kundinnen und Kunden den Spaß an einem Zuhause mit frischen Blumen und Pflanzen zu vermitteln.“
Wie es zu neuen Kooperationen wie der zwischen The Plant Box und Landgard kommt und wie sich unterschiedliche Vermarktungsansätze ergänzen, verraten Anne Baltes-Schlüter und Michael Hermes seit dem 28.03.2022 in der ersten neuen Podcast-Folge auf der Onlineplattform CONNECT
–Grüne Ideen 2022unter connect.landgard.de.
Der Krieg in der Ukraine hinterlässt auch bei der Verbraucherstimmung der Deutschen deutliche Spuren und führt im März zu einer erheblichen Eintrübung. Während die Anschaffungsneigung gegenüber dem Vormonat moderate Einbußen verzeichnet, brechen die Konjunktur- und Einkommensaussichten ein und verzeichnen teilweise neue Rekordtiefs nach der Finanzkrise 2009. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für April -15,5 Punkte und damit sieben Zähler weniger als im März dieses Jahres (revidiert -8,5 Punkte). Dies sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für März 2022.
Deutsche Verbraucher und Unternehmen müssen sich weiterhin auf Preiserhöhungen einstellen. Denn der Krieg in der Ukraine hat die seit Monaten anhaltende angespannte Lage auf dem Rohstoff- und dem Energiemarkt sowie im Transportwesen noch einmal immens verschärft. Zahlreiche Branchen – darunter auch der Gartenmarkt – hatten ihre Preise bereits angepasst. Hersteller von Substraten, Erden und Düngemitteln sowie Geräte- und Hartwarenhersteller wurden gezwungen, die Mehrkosten an den Handel und damit an den Endverbraucher weiterzugeben. Diese Entwicklung macht auch vor Blumen und Pflanzen nicht halt, da sie besonders stark von der verschärften Situation in der Logistikbranche betroffen sind.
Die Unsicherheiten auf den Energiemärkten und die angespannte Versorgungslage mit Erdgas vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben zu hohen Energiepreissteigerungen beigetragen. Die Energiepreise stiegen im Februar 2022 im Vergleich zum Februar 2021 auf allen Wirtschaftsstufen stark an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war importierte Energie 129,5 % teurer als im Vorjahresmonat, im Inland erzeugte Energie kostete 68,0 % mehr und Verbraucherinnen und Verbraucher mussten für Haushaltsenergie und Kraftstoffe 22,5 % mehr zahlen als im Februar 2021.




