Aalsmeer – Bei Royal FloraHolland, der führenden internationalen Plattform für Blumen und Pflanzen, herrscht Hochbetrieb. Im Vorfeld des Valentinstags wurden insgesamt 464 Millionen Blumen (2025: 452 Millionen) über Online- und Direktvertrieb gehandelt, bevor sie ihren Weg zu ihren Liebsten fanden. Davon waren 150 Millionen Rosen (2025: 144 Millionen). Obwohl die Rose traditionell als Blume der Liebe gilt, hat Royal FloraHolland festgestellt, dass Tulpen und Chrysanthemen ebenfalls stark vertreten sind.

Royal FloraHolland hat sich gut auf den Valentinstag vorbereitet (Foto: FloraHolland)
Während die Beschenkten ihre Blumen erst am Samstag erhalten, lag die Hochsaison für Züchter und Käufer in den ersten drei Tagen dieser Woche. So soll sichergestellt werden, dass jeder in den Niederlanden, aber auch in Europa und darüber hinaus seine Lieblingsblume erhält. Auf der digitalen und logistischen Plattform von Royal FloraHolland herrscht Hochbetrieb.
„Die Tage vor dem Valentinstag markieren den Beginn unserer Hochsaison, die bis Pfingsten andauert. In dieser Zeit ist so viel los, dass sogar die Büroangestellten bei der Logistik mithelfen. Wir setzen alles daran, dass jeder seine Liebsten am Valentinstag mit den schönsten Blumen überraschen kann, die von Gärtnern mit unglaublicher Leidenschaft angebaut werden!“, so der kommissarische Geschäftsführer David van Mechelen.
Die diese Woche gestartete Kampagne „Flower Love“, eine Initiative von Royal FloraHolland in Zusammenarbeit mit dem Royal Association of Florist Retailers (VBW) und Plantion, stellt die Leidenschaft der Gärtner und Floristen für ihre Blumen, ihren Beruf, nachhaltigen Anbau und Innovation in den Mittelpunkt.
Von Rosen bis Lilien: Traditionell sind Rosen die beliebtesten Blumen, gefolgt von Tulpen.
„Wenn man an Valentinstag denkt, denkt man an Rosen. Doch diese Woche sehen wir, dass Rosen längst nicht die einzigen Blumen sind, die verkauft werden. Von Lilien über Tulpen und Gerbera bis hin zu Chrysanthemen – sie alle werden als Liebesgeschenk überreicht“, sagt van Mechelen.
Die fünf beliebtesten/meistgehandelten Liebesblumen:
- Rose
- Tulpe
- Chrysantheme
- Gerbera
- Lilie
Verbindung und Nachhaltigkeit
Blumen verbinden Menschen und schenken Freude; Pflanzen begrünen unsere Umwelt und tragen zu unserem seelischen und körperlichen Wohlbefinden bei. Die Floristikbranche setzt sich umfassend für eine nachhaltigere Wertschöpfungskette ein – von Züchtern und Anbauern über Handel und Einzelhandel bis hin zu den Einzelhändlern.
Die Branche unternimmt große Schritte hin zu einem umweltfreundlicheren Anbau. Seit geraumer Zeit engagiert sie sich für Transparenz, Messbarkeit und Sicherheit auf Basis von Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Verbraucher können Blumen mit gutem Gewissen Blumen kaufen. Dies geht auch aus der RIVM-Studie im NVWA-Bericht über mögliche Rosenimporte vom 21. Januar hervor. Die NVWA gibt in ihrer Empfehlung an, dass beim Berühren der Blumen beim Kauf und beim Einstellen in eine Vase keine Gesundheitsrisiken zu befürchten sind.
Seit 2015 ist der Einsatz der umweltschädlichsten (chemischen) Pflanzenschutzmittel weltweit um mindestens 78 % zurückgegangen. Für Pflanzenschutzmittel gilt weltweit derselbe Grundsatz: Ein Produkt muss wirksam und sicher für Mensch, Tier und Umwelt sein.
Der IVG Medientag Garten feierte in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Bereits zum 25. Mal lud der Industrieverband Garten (IVG) e.V. Redakteurinnen und Redakteure aller relevanten Fachzeit-schriften und Hobbygartenmagazine, TV-Journalisten sowie Influencer aus dem Gartenbereich zu dieser Veranstaltung ein. 

Pünktlich zum Valentinstag bringt der junge Radiosender 1LIVE junge Menschen live im Radio zusammen – und da dürfen Blumen und Pflanzen natürlich nicht fehlen! Die Brancheninitiative „1000 gute Gründe“ geht darum bewusst für die Grüne Branche neue Wege und überrascht am 13. Februar 2026 die Teilnehmer beim „1LIVE Liebesalarm – Die Show mit Dennis und Benni Wolter“ mit romantischen Blumensträußen. Die Show findet im Radio und parallel auf Snapchat statt. 1LIVE macht im Vorfeld online auf der Website, in Social Media und im Radio auf die Kooperation aufmerksam.