Die Landgard eG hat sich auf eine langfristige Neuordnung der Finanzierung auslaufender Kreditlinien verständigt. Damit ist die Anschlussfinanzierung der bestehenden Kredite sowie der notwendige Investitionsrahmen für das Zukunftsprojekt NOVA auf eine stabile Grundlage gestellt.
Die Finanzierung wird vom bestehenden Bankenkonsortium weitergeführt. Damit wird die wirtschaftliche und strategische Tragfähigkeit von Landgard bestätigt und der eingeschlagene Kurs der Restrukturierung und Transformation abgesichert.

Moritz Krannich, CFO bei Landgard (Foto: Landgard)
„Wir haben damit die Planungssicherheit, die wir für die kommenden Jahre brauchen“, sagt Moritz Krannich, CFO. „Die vereinbarte Finanzierung schafft die Voraussetzung, die geplanten Investitionen in Digitalisierung, Logistik und Standorte konsequent umzusetzen und Landgard als starke Erzeugergenossenschaft nachhaltig weiterzuentwickeln.“
„Unsere Genossenschaft ist und bleibt das verlässliche Rückgrat der Grünen Branche“, so Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG. „Mit der jetzt gesicherten Finanzierung können sich unsere Mitgliedsbetriebe darauf verlassen, dass Landgard ihre Ware auch in Zukunft ersthändig, professionell und marktgerecht vermarktet – regional verwurzelt, national präsent und international vernetzt.“
Januar 2026 – Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hellt sich zu Jahresbeginn 2026 auf: Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung steigen an, während die Sparneigung weitgehend stagniert. Folglich erwarten die Konsumenten für den Konsumklima-Indikator für Februar dieses Jahres im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg von 2,8 Zählern auf -24,1 Punkte. 
Mit einem gelungenen Auftakt ist die vermarktende Erzeugergenossenschaft Landgard gestern in die IPM ESSEN 2026 und zugleich in die Frühjahrsedition der Landgard-Ordertage gestartet. 

