Beim Deutschen Filmpreis im Theater am Potsdamer Platz in Berlin ließ das Team der Initiative „1000 gute Gründe“ Anfang Mai den roten Teppich in Berlin dank einer pinken Pflanzenwand erstrahlen. Die Wand bestand aus saisonalen Stauden, Beet- und Balkonware – in Summe waren mehr als 2.000 Pflanzen arrangiert, darunter Calibrachoa, Begonia, Impatiens, Osteospermum, Dahlia und Hydrangea. Dank der im angesagten Pink gehaltenen Wand ist der Glamourfaktor für die Stars und Freunde der Filmbranche beim Gang über den roten Teppich in diesem Jahr noch einmal gestiegen – und die üppig bepflanzte Wand war wie in den Vorjahren erneut der zentrale Fotopunkt.

Schaulaufen auf dem roten Teppich beim Deutschen Filpreis in Berlin vor der üppig bepflanzten Blumenwand. (Foto: ©Hendrik Thul | 1000 gute Gründe)
Wer jetzt denkt, dass die Farben Rot und Pink nicht miteinander kombiniert werden können, der sollte hier online unbedingt einen Blick in das Landgard TRENDBOOK 2024/25 werfen und sich den extravaganten Trend „WHAT’S POPPIN“ einmal genauer ansehen. Bei dem Trend sorgen kräftige Farben, provokante Eyecatcher und überraschende Kombinationen für ebenso unkonventionelle wie kunstvolle Gestaltungen voller Persönlichkeit. Zusätzlich zur Pflanzenwand sorgte „1000 gute Gründe“ mit blumiger Tisch-Dekoration auch bei der Aftershow-Party für die passende Atmosphäre. Am Ende des Abends überreichte das Team von „1000 gute Gründe“ wieder einige der Pflanzen aus der Blumenwand als Gastgeschenk an die Stars des deutschen Films.

Landgard-Vorstand Dirk Bader (li.) übergab die Grün- und Blühpflanzen symbolisch an den Nachhaltigkeitsbotschafter Lucas Reiber (Foto: ©Hendrik Thul | 1000 gute Gründe)
Die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film wurde am 3. Mai 2024 in Berlin bereits zum 74. Mal in verschiedenen Kategorien vergeben. „Bei der Entwicklung der neuen Pflanzenwand haben wir den Trend „WHAT’S POPPIN“ und den nachhaltigen Ansatz, den wir gemeinsam mit dem Deutschen Filmpreis verfolgen, miteinander verbunden. Daher werden die verwendeten Pflanzen auch über den Abend hinaus weiterhin und im Fall der langlebigen Stauden dauerhaft die Landschaft verschönern“, erklärt Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing bei Landgard. Dazu überreichte Landgard-Vorstandsmitglied Dirk Bader im Namen von „1000 gute Gründe“ die Grün- und Blühpflanzen im Rahmen der Preisverleihung symbolisch an Lucas Reiber, einen der Nachhaltigkeitsbotschafter des Deutschen Filmpreises. Er wird die Weitergabe der Pflanzen an die Quadriga Hochschule Berlin begleiten.
Zu diesem Zeitpunkt von einer Trendwende zu sprechen, dürfte sicherlich noch zu früh sein. Dennoch stehen die Zeichen derzeit gut für eine deutliche Besserung des DIY-Umsatzklimas. Mit einem Plus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (flächenbereinigt +4,5 Prozent) klettern die Werte nach acht langen Monaten in Folge in Deutschland endlich wieder nach oben, besonders der Monat März legt mit einem Plus von 9,6 Prozent am spürbarsten zu. Insgesamt konnten die Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland im ersten Quartal 4,76 Mrd. Euro erwirtschaften. 


In Zeiten von steigenden Lebenshaltungskosten und hohen Inflationsraten haben angemessene Gehaltsentwicklungen bei Arbeitnehmern eine große Bedeutung. Vereinbarungen hierüber im Einzelhandel, an denen sich BAUHAUS orientiert, verzögern sich jedoch seit Monaten und sind weiterhin ausstehend.
Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. hat unter seinen Mitgliedern aus der Substratbranche eine Umfrage zur Gesamtsituation von Torfabbaugenehmigungen und restlichen Torfvorräten in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis: Die Gesamtfläche aktueller Abbauvorhaben, restlich verfügbare Torfmengen sowie Laufzeiten von Genehmigungen werden aktuell von der Politik und interessierten Öffentlichkeit deutlich zu hoch eingeschätzt.
Quelle IVG: *Voraussichtliche Torfabbaumengen in Deutschland der kommenden 10 Jahre in Relation zu anderen Kenngrößen für den deutschen Substratmarkt. Ab dem Jahr 2024 Modellierung bzw. Umfrageergebnisse. Getroffene Annahmen für Modellierung: konstante Gesamtproduktion, Zugewinn an neuen Ersatzrohstoffen von 0,2 Mio. m3 pro Jahr und entsprechende Reduktion der Torfmenge. Die Differenz zwischen benötigter Torfmenge und Abbaumenge wird importiert.