Der Vorstand des Industrieverband Garten (IVG) e.V. hat Philip Testroet mit Wirkung zum 1. Oktober 2024 zum stellvertretenden Geschäftsführer berufen. Testroet, bisheriger Referatsleiter Gartenbau und Umwelt beim IVG, soll Geschäftsführerin Anna Hackstein bei ihrer Arbeit unterstützen, die sich im nächsten Jahr aufgrund anstehenden Familienzuwachses etwas zurückziehen und keine externen Termine wahrnehmen wird.

Philip Testroet (Foto: IVG e.V.)
„Wir freuen uns sehr, dass wir Philip Testroet für diese neugeschaffene Position gewinnen konnten. Er wird den Verband im Sinne der Mitglieder vertreten und ihn gemeinsam mit Frau Hackstein auf einem erfolgreichen Kurs halten und weiterentwickeln“, so Christoph Büscher, IVG Vorsitzender.
Philip Testroet ist seit drei Jahren Teammitglied der Geschäftsstelle des IVG in Düsseldorf. Er betreut weiterhin die Mitglieder der Fachabteilungen Substrate, Erden, Ausgangsstoffe sowie Lebendes Grün.
Als Diplom-Biologe verfügt Testroet durch sein interdisziplinäres Studium über eine umfassende naturwissenschaftliche Vorbildung. Praktische Berufserfahrungen sammelte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Botanik an der Universität Bonn. Weitere Stationen waren die Landesgartenschau NRW in Bad Lippspringe 2017 sowie bei der Fraktion der CDU im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Dort war er als Referent für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz tätig.
Die inzwischen seit mehreren Monaten anhaltende Abwärtsbewegung der Verbraucherstimmung setzt sich auch im Oktober fort. Das zeigt das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Im Vergleich zum Vormonat gibt der Index erneut nach und geht damit bereits den vierten Monat in Folge zurück. In den letzten Monaten des Jahres wird ein vom privaten Konsum ausgehender Wachstumsimpuls daher voraussichtlich ausbleiben.
Die Inflationsrate in Deutschland wird im September 2024 voraussichtlich +1,6 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, bleiben die Verbraucherpreise gegenüber August 2024 unverändert. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +2,7 %.