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FIOHTA Holzfaser mit den Gütezeichen RHP und RAL ausgezeichnet

Die Premium Holzfaser des belgischen Herstellers Eifel-Holz/Bütgenbach und der deutschen Vertriebsgesellschaft DHG/Kempen, wurde anlässlich der IPM 2020 mit dem Zertifikat der niederländischen RHP ausgezeichnet.

Die Zertifizierung ist bedeutend für die Hersteller von Kultursubstraten für den Erwerbsgartenbau und verspricht den Anwendern Sicherheit und Einblick in die Qualität der Herstellung und des Produktes. In einem strengen Auditierungsverfahren werden sämtliche Produktionsprozesse untersucht.

Fiohta – die neue Premiumholzfaser, wurde aktuell mit dem RHP Siegel ausgezeichnet (Foto: DHG)

Das RHP-Gütezeichen bewertet die Qualität der Ausgangsstoffe und Kultursubstrate in der Produktionskette, von der Gewinnung der Rohstoffe über die Verarbeitung, bis hin zur Lieferung an den Verbraucher im Betrieb. Ziel ist es eine Holzfaser mit maximaler Kultursicherheit anzubieten, „Mit der Vergabe des RHP Gütezeichens ist die überragende Qualität unserer Holzfaser nun eindrucksvoll bestätigt worden“, so Thomas Haas Geschäftsführender Gesellschafter von Eifel-Holz.

Auch das RAL Gütezeichen wurde dem Unternehmen Eifel-Holz für die Fiohta Holzfaser bereits im November verliehen. RAL kennzeichnet eine Produktqualität, die den Gütekriterien der Gütegemeinschaft für Substrate für Pflanzen entspricht.

„Damit steht den Herstellern von Kultursubstraten ein geprüfter, alternativer Ausgangsstoff zu Torf in erheblicher Menge zur Verfügung“ äußert Werner Berg, Geschäftsführender Gesellschafter der DHG.

Das derzeitige Produktionsvolumen von 1,2 Mio. m³ nach EN ist noch weiter steigerbar. Darüber hinaus weist die Fiohta Holzfaser einen besonders günstigen ökologischen Fußabdruck auf. Die eingesetzten Holzhackschnitzel stammen aus regionalem PEFC-zertifiziertem Holz, das mit der Energie aus dem eigenen Biomassekraftwerk zu Fiohta Holzfaser verarbeitet wird. Die Holzfaser ist bereits Bio-zertifiziert, eine weitere Zertifizierung durch Grünstempel wird folgen.

Für Fiohta wurde im Unternehmensverbund der Eifel-Holz beim Unternehmen EMZ eine eigens konstruierte Maschineneinheit entwickelt, die die Holzfaser im Erdenwerk für die weitere Verwendung optimal konditioniert. Nach dem Rohstoffbunker installiert, sorgt sie im bestehenden Materialfluss für effiziente und homogene Vermischung der Holzfaser. Die Anpassung, Lieferung und Montage erfolgt durch EMZ, die ein erhebliches Knowhow im Bereich der Fertigung von Equipment für Erden aufweist.

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