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DHG: Fiohta drain für Baumschulkulturen optimiert

Lange Kulturstandzeiten und eine besonders gute Wasserführung sind zwei wichtige Anforderungen an Kultursubstrate für die Containerbaumschule. Gleichzeitig stellen die Kultivateure hohe Ansprüche an die Verlässlichkeit der enthaltenen Ausgangsstoffe. Die Forderung der Politik nach Einsparung von Torf auch in Kultursubstraten wirft neue Fragen für die Substratindustrie auf.

Als zukunftsfähiger Torfersatzstoff bietet sich die Fiohta Holzfaser auch in diesem Bereich des Gartenbaus an. Fiohta drain ist eine besonders grobe und daher strukturstabile Holzfaser innerhalb der Fiohta Familie. Sie hat ein erhöhtes Luftporenvolumen für gesundes Wurzelwachstum und sorgt für rasche Wasserführung gerade bei Überkopfberegnung oder größeren Niederschlagsmengen. Gleichzeitig macht sie die geringe Stickstoffbindung von weniger als 200 mg N/l besonders geeignet als Mischungspartner für alle weiteren Substratkomponenten.

Fiohta drain ist eine besonders grobe und daher strukturstabile Holzfaser innerhalb der Fiohta Familie und besonders für Containerbaumschulen geeignet. (Foto: DHG)

Fiohta drain ist zertifiziert nach RHP, gütegesichert nach RAL und entspricht den strengen Vorgaben für die Produktion/Herstellung von Holz- und Holzprodukten „Natur pur“ der Grünstempel®-Ökoprüfstelle. Somit sind auch Bio-Kultursubstrate mit Fiohta sehr gut zu produzieren. Der äußerst günstige CO2 Footprint, der nur etwa bei einem Einhunderfünfzigstel der Emissionen herkömmlichen Schwarztorfs liegt, unterstreicht die Klimafreundlichkeit dieses neuen Produktes.

Möglich wird dies durch die Erzeugung der notwendigen Energie im eigenen Biomassekraftwerk und kurzen Frachtwegen der Vorprodukte. Die Holzfaseranlage wird durch die Eifel-Holz AG im belgischen Bütgenbach betrieben. Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die DHG Vertriebs- und Consultinggesellschaft mbH in Kempen. www.dhg-vertrieb.de

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