Die Dehner Garten-Center-Gruppe bietet seit heute dem 28. April 2021, ihr Angebot wieder auf der kompletten Warenfläche im gesamten Bundesgebiet und ohne weitere Einschränkungen an. Auch das Vorzeigen eines negativen Testergebnisses ist nicht erforderlich. Auf Grundlage des neuen Infektionsschutzgesetzes steht den Kundinnen und Kunden unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften das gesamte Sortiment in gewohnter Vielfalt zur Verfügung. Ganz gleich ob bunte Frühjahrsblüher oder alles rund um die Versorgung der Haustiere: Bei Dehner können Kunden jetzt ihre Einkäufe so umsetzen, wie sie es gewohnt sind. Zuvor waren viele Märkte nur in Teilbereichen geöffnet, nun ist der Verkauf in allen Abteilungen unter genauer Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften wieder möglich.
Lt. Dehner werden diese weiterhin konsequent umgesetzt: Es gilt die Maskenpflicht (je nach gesetzlichen Vorgaben), die von den Mitarbeitern kontinuierlich kontrolliert wird. Auch wenn auf der großen Verkaufsfläche der Abstand großzügig eingehalten werden kann, wurden zusätzlich in sämtlichen Märkten alle nötigen Vorkehrungen getroffen, um den Mindestabstand von 1,50 Metern zum Schutz der Kunden und Mitarbeitern sicherzustellen.
Neben dem Einkauf vor Ort können die Kunden auch weiterhin den unkomplizierten Service „Click & Collect“ nutzen: Bereits vier Stunden nach der Bestellung im Online-Shop unter www.dehner.de ist die Ware im nah gelegenen Garten-Center abholbereit. Die Produkte rund um Garten, Haus und Heimtier können dann im Markt direkt in Empfang genommen werden.
Mehr Informationen zur Öffnung der Dehner Garten-Center finden Sie unter www.dehner.de
Dass 2020 das herausforderndste Jahr seit Dekaden war, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Die DIY-Branche bewältigt dieses Jahr – wie viele andere Nonfood-Branchen – mit einem Umsatzplus. Dieses Ergebnis beruht – neben vielen anderen Effekten – auch zu einem Teil auf der Systemrelevanz der Bau- und Gartenfachmärkte. Die Branche hat 2020 eine Fülle von schwierigen Aufgaben bewältigt – von aufwändigen Sicherungskonzepten bis hin zu ausgefeilten Logistiklösungen, die den Warenfluss von bis zu 500.000 Artikel laufend sicherstellen.


Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern hat sich leicht verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im April auf 96,8 Punkte gestiegen, nach 96,6 Punkten im März. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage erneut besser. Jedoch waren sie nicht mehr ganz so optimistisch mit Blick auf das kommende halbe Jahr. Die dritte Infektionswelle und Engpässe bei Vorprodukten dämpfen die Erholung der deutschen Wirtschaft. 
„Wer Pflanzen liebt, hat auch ein Herz für Blumen“, dachte sich der Pflanzen- und Gartenfachversand Gärtner Pötschke und erweitert sein Angebot nun um den Versand von Schnittblumensträußen. Mehr als 20 Sträuße stehen unter 
Die Rohstoffpreise kennen derzeit kein Halten. Ob Industriemetalle wie Kupfer, Platin, Eisenerz, Zinn oder Rohstoffe zur Herstellung von Kunststoffen wie Polyethylen – die Preise steigen rasant an. Die Entwicklung stimmt Abnehmer und Konsumenten nachdenklich und sorgt für steigende Produktionskosten und Verbraucherpreise auch in der Gartenbranche, zumal ein Ende des Preisbooms nicht absehbar ist. 



Coop wird vorbehältlich der Zustimmung der Wettbewerbskommission das Schweizer Baumarktunternehmen Jumbo mit ihren 40 Verkaufsstellen von der Maus Frères SA übernehmen. Das Filialnetz von Jumbo ergänzt die Standorte der
Coop-Gruppe ideal. Coop nutzt die Zeit der behördlichen Prüfung durch die Wettbewerbskommission zur Planung.