Am 01. August 2024 verstarb der weit über den Niederrhein hinaus bekannte Unternehmer Vittorio Mammarella nach einem langen und arbeitsreichen Leben in seiner Heimatstadt Kevelaer.
In den sechzigerjahren begann er seinen Handel und besuchte mit seinem Verkaufsfahrzeug diverse Volksfeste, um den Besuchern seine in weißes Seidenpapier eingewickelten Blumen und Pflanzen zu verkaufen. Da gab es beispielsweise drei Pflanzen für 10,00 DM oder diverse Großpflanzen für 20,00 DM. Er hatte einfach den „Dreh“ heraus und wusste, wie er seine Kunden ansprechen musste. Wenn die Leute an seinem Spezialfahrzeug nichts mehr kaufen wollten, stellte er seine Anstrengungen ein, setzte sich hin, um etwas später vor neuem Publikum wieder zu starten. Einige Nachahmer haben versucht, dieses Konzept zu kopieren. Jedoch die Schlagkraft von Vittorio Mammarella hat niemand je wieder erreichen können. Er suchte die Nähe zum Endverbraucher und konnte so feststellen, was den Leuten gefiel und richtete darauf seinen Einkauf aus.
Natürlich hatte der Italiener Vittorio Mammarella einen besonderen Bezug zu seiner italienischen Heimat und den mediterranen Pflanzen. Wegen der immer stärker werdenden Nachfrage dieser Produkte entschloss er sich zusammen mit Albert Hiep die Hiep-Mammarella OHG in Kevelaer zu gründen. Mit der Gründung dieser Firma wurde Vittorio Mammarella zum Pionier für die Vermarktung von Margeriten und Gewürzpflanzen aus Albenga/Riviera. Später kamen weitere Spezialitäten, wie z.B. Citrus aus Sizilien und viele andere mediterrane Produkte mit ins Programm.
Mit seinen wunderschönen Ausstellungen, die er in seinem Betrieb jeweils parallel zur IPM in Essen präsentierte, machte sich Vittorio Mammarella weit über den Niederrhein hinaus einen guten Namen. Viele von Ihnen werden sich noch an die wunderbaren Feste anlässlich dieser Ausstellungen erinnern. Ja, auch vom Feiern verstand man was in diesem Betrieb.
Vittorio Mammarella war Zeit seines Lebens ein ganz besonderer Unternehmer und die grüne Branche verliert einen Pionier welcher intensive Spuren hinterlassen hat. Wir sprechen allen Angehörigen unser herzlichstes Beileid aus.
Neudorff möchte immer am Puls der Zeit und nah an den Bedürfnissen von Garten-Menschen und Balkon-Freunden sein. Dadurch ist das Unternehmen zu einer Branchengröße geworden, die ein zuverlässiger Partner rund um grüne Themen ist. Nun präsentiert Neudorff seine Website mit neuem Look und neuer Nutzerführung. Dabei hat sich nicht nur die Gestaltung geändert, es gibt auch ein neues Tool.
Landgard informiert darüber, dass sich Dirk Bader nach 13 Jahren in der Genossenschaft dazu entschieden hat, sich nach vollumfänglicher Erfüllung seines bestehenden Vorstandsanstellungsvertrags ab dem 01.01.2025 neuen Aufgaben außerhalb der Erzeugergenossenschaft Landgard zu widmen.
Hellweg Die Profi-Baumärkte GmbH & Co. KG und toom Baumarkt GmbH haben die Zusammenarbeit in der Einkaufsgesellschaft DIY-Union beendet. Hellweg tritt zum 31.12.2024 als Gesellschafter der DIY- Union aus.
Die unterschiedlichen Vorstellungen der weiteren Entwicklung sowie der strategischen Ausrichtung der Kooperation haben zu diesem einvernehmlichen Entschluss geführt. „Wir haben gemeinsam entschieden, dass wir nach rund sieben Jahren DIY-Union wieder getrennte Wege gehen. toom Baumarkt steht für Verlässlichkeit und bleibt auch weiterhin ein respektvoller und loyaler Partner der Lieferanten“, erklärt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik toom Baumarkt. „Wir bedanken uns bei den Kolleginnen und Kollegen von Hellweg für die immer gute und vor allem vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Rotondi weiter, der auch als Geschäftsführer der DIY-Union fungiert. Die DIY-Union wird seitens toom Baumarkt ohne Hellweg-Beteiligung weitergeführt. 
Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im Juli spürbar verbessert. Die Einkommenserwartungen legen deutlich zu und sowohl die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung steigen moderat an. Die Sparneigung hingegen zeigt sich nahezu unverändert. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen kann sich das Konsumklima aktuell deutlich erholen: Der Indikator steigt in der Prognose für August im Vergleich zum Vormonat (revidiert -21,6 Punkte) um 3,2 Zähler auf -18,4 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM. Es wird seit Oktober 2023 gemeinsam von GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK, herausgegeben.
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich merklich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im Juli auf 87,0 Punkte, nach 88,6 Punkten im Juni. Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Mit Blick auf die kommenden Monate hat die Skepsis merklich zugenommen. Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise fest.



