Die HORNBACH Baumarkt AG arbeitet an der Eröffnung von HORNBACH Bau- und Gartenmärkten in Serbien in den kommenden Jahren. Zur Vorbereitung des Markteintrittes wurden Tochtergesellschaften gegründet. Die Prioritäten im Projekt liegen auf der Auswahl und Entwicklung exzellenter Standorte sowie der Gewinnung neuer, regionaler Lieferanten.

Hornbach Bau- und Gartenmärkte expandieren nach Serbien (Foto: Hornbach)
Erich Harsch, Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Baumarkt AG, erklärt: „Millionen Kundinnen und Kunden in neun europäischen Ländern schätzen unsere Kompetenz als Projektbaumarkt Nummer eins. Damit wir künftig noch mehr Menschen von unserem Sortiment und unserer Beratungskompetenz überzeugen können, wollen wir weiter organisch wachsen. In Serbien, einem Land im Herzen Europas mit einer so langen und bewegten Geschichte und einer so vielfältigen Kultur, sehen wir viel Potenzial dafür.“
Jan Hornbach, Mitglied des Vorstands der HORNBACH Baumarkt AG, ergänzt: „2007 haben wir unseren ersten Markt im Nachbarland Serbiens, in Rumänien, eröffnet. Heute betreiben wir dort sehr erfolgreich elf HORNBACH Bau- und Gartenmärkte. Eine ähnliche Erfolgsgeschichte wünschen wir uns auch für Serbien.“
Das Gesamtprojekt befindet sich derzeit in der Planungsphase. Verbindliche Aussagen zu bestehenden Zeitplänen zur Eröffnung der ersten Märkte sind derzeit noch nicht möglich. „Wir sind auf einem guten Weg im Gesamtprojekt. Der Markteintritt ist ein weiterer historischer Meilenstein für die erfolgreiche Fortentwicklung unseres Unternehmens“, so Vorstandsmitglied Jan Hornbach.

Am 30. Oktober 2025 fand im Maritim Hotel in Düsseldorf das 16. IVG Forum Gartenmarkt statt. Rund 200 Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um an einer der wichtigsten Veranstaltungen der Grünen Branche teilzunehmen. In diesem Jahr stand sie unter dem Motto „Zurück in die Zukunft!? Gartenmarkt im Wandel der Zeit“. In einem spannenden Vortragsprogramm gingen die Referentinnen und Referenten auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen im deutschen Gartenmarkt ein. Hierzu gaben sie Rückblicke, Einblicke, aber vor allem Ausblicke auf die Grüne Branche.





Die erste African Week bei Veiling Rhein-Maas war ein voller Erfolg! Vom 6. bis 9. Oktober 2025 präsentierte das Unternehmen die beeindruckende Vielfalt afrikanischer Rosen und Sommerblumen der Mitgliedsbetriebe der beiden Muttergesellschaften Royal FloraHolland und Landgard. 

Im Jahr 2025 bewirtschaften in Deutschland 1 368 landwirtschaftliche Betriebe zusammen rund 15 350 Hektar Baumschulfläche. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 10,9 % oder 168 Betriebe weniger als bei der vorherigen Erhebung im Jahr 2021. Die Baumschulfläche ging in diesem Zeitraum um 10,5 % oder 1 810 Hektar zurück. Gegenüber 2017 sank die Zahl der Baumschulen um 20,2 % oder 346 Betriebe und die bewirtschaftete Fläche um 17,5 % oder 3 260 Hektar.
Das Konsumklima setzt seinen Abwärtstrend fort. Hierfür sind die im Oktober deutlich getrübten Einkommenserwartungen der deutschen Verbraucher verantwortlich. Im Gegensatz dazu zeigen sowohl die Konjunkturerwartungen als auch die Anschaffungsneigung leichte Zuwächse. Und die Sparneigung bleibt – wie bereits im Vormonat – nahezu unverändert. Folglich prognostiziert der Konsumklima-Indikator für November 2025 im Vergleich zum Vormonat (revidiert -22,5 Zähler) einen Rückgang um 1,6 Zähler auf -24,1 Punkte. 
Insgesamt 138 Auszubildende, Lehrlinge, Handelsfachwirte und dual Studierende starten diesen Herbst bei Dehner ins Berufsleben. Für insgesamt 12 Ausbildungen und Abiturientenprogramme wurden dafür Nachwuchskräfte ausgewählt. Aktuell sind in der Dehner-Gruppe rund 360 junge Talente beschäftigt.
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Oktober auf 88,4 Punkte, nach 87,7 Punkten im September. Grund dafür waren die besseren Erwartungen für die kommenden Monate. Die aktuelle Geschäftslage wurde hingegen etwas schlechter beurteilt. Die deutsche Wirtschaft hofft weiter auf eine Belebung der Konjunktur im kommenden Jahr.
Der Generationswechsel im deutschen Gartenbau ist in vollem Gang. Junge Unternehmer stehen heute vor großen Herausforderungen – von wirtschaftlichen Umbrüchen über Fachkräftemangel bis hin zu neuen Marktanforderungen. Angesichts dieser Rahmenbedingungen kann der persönliche Austausch zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden. 
