HORNBACH Rumänien, einer der führenden lokalen Einzelhändler für Bau- und Gartenbedarf, kündigt die Eröffnung seines landesweit zehnten Marktes an. Ab dem 3. September 2025 können Kundinnen und Kunden im Bukarester Stadtteil Colentina stationär bei HORNBACH einkaufen. Die Eröffnung des Standorts ist Teil einer langfristigen Strategie im Land, um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und wichtige Stadtviertel der Hauptstadt Bukarest abzudecken.

Der neue Markt in Bukarest verfügt über eine Verkaufsfläche von mehr als 18.000 Quadratmetern, bietet 515 Kundenparkplätze, das Grundstück umfasst insgesamt 45.000 Quadratmeter. (Foto: Hornbach)
„Seit dem Markteintritt in Rumänien möchte HORNBACH in den wichtigsten Regionen Bukarests präsent sein. Wir haben bereits Märkte im Süden (Berceni), Westen (Militari) und Norden (Balotești). Mit der Neueröffnung ergänzen wir unsere Präsenz in der Hauptstadt, indem wir erstmals den Osten der Stadt abdecken“, erklärte Radu Oniga, Geschäftsführer von HORNBACH Rumänien.
Umfangreiche Investition und großzügige Fläche
Die Gesamtinvestitionen für den neuen HORNBACH-Markt belaufen sich auf rund 48 Millionen Euro, einschließlich Warenbestand zur Eröffnung. Insgesamt hat HORNBACH bisher mehr als 300 Millionen Euro in Rumänien investiert.
Auf einer Verkaufsfläche von rund 18.000 Quadratmeter finden Kundinnen und Kunden ein umfangreiches Sortiment an Bau- und Gartenbedarf. Das Gartencenter hat eine Verkaufsfläche von mehr als 4.700 Quadratmetern mit Fachabteilungen für Heimtierbedarf und Aquaristik. Zum 45.000 Quadratmeter großen Grundstück gehört auch ein Drive-In mit 4.900 Quadratmetern Fläche. Rund um den Markt wurden 515 Parkplätze geschaffen, von denen einige mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgestattet sind.
Nachhaltiger Bau und geringe Umweltbelastung
Der neue HORNBACH-Markt in Colentina wurde mit Fokus auf möglichst geringe Umweltbelastung geplant und gebaut. Zudem wurde viel Wert auf das Thema Energieeffizienz gelegt: Das Dach des Gebäudes ist mit einer leistungsstarken Photovoltaikanlage ausgestattet. Das Belüftungssystem mit Wärmerückgewinnung ermöglicht die Nutzung der Energie aus der Abluft und deren Übertragung auf die Frischluftzufuhr. Die Klimatisierung erfolgt über Wärmepumpen, die den Energieverbrauch deutlich senken. LED-Beleuchtung sorgt für einen niedrigen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer. Beim Bau und der Gestaltung des Innenraums wurden langlebige Materialien mit geringer Umweltbelastung verwendet.
120 neue Arbeitsplätze für den Markt geschaffen
„Zur Eröffnung umfasst das Team in unserem Markt in Colentina 120 Fachkräfte. Wir legen sehr großen Wert auf gute Ausbildung und qualifizierte Beratung“, erklärte Mihaela Boghiu, die für den Bereich Mitarbeiter bei HORNBACH in Rumänien verantwortlich ist.
Im neuen Markt setzt HORNBACH Rumänien auf eine Reihe von technologischen Lösungen, die sowohl interne Prozesse als auch das Einkaufserlebnis der Kunden effizienter gestalten sollen. Self-Service-Kassen tragen zur Verkürzung der Wartezeiten bei. Mobile Scan-Geräte werden von den Mitarbeitern genutzt, um Kunden noch besser beraten zu können und direkt auf der Verkaufsfläche detaillierte Produktinformationen bereitzustellen. „Wir investieren kontinuierlich in die Digitalisierung, um den Einkaufsprozess zu vereinfachen und unseren Kunden ein angenehmes und effizientes Erlebnis zu bieten. Der nächste Schritt ist die Optimierung der Kassensoftware, sodass die Anzahl der erforderlichen Interaktionen für den Abschluss einer Transaktion reduziert und die Anmeldezeiten für Mitarbeiter verkürzt werden“, so Radu Oniga.
HORNBACH bereitet derzeit die Eröffnung eines zweiten Marktes im Herbst 2025 in Timișoara vor. Die mittelfristigen Pläne zielen auf eine möglichst gleichmäßige Abdeckung der wichtigsten Regionen Rumäniens ab, um schnell auf Kundenanforderungen reagieren und das organische Wachstum der Marke unterstützen zu können.
Der Markt für Substrate steht vor gewaltigen Herausforderungen. Der ausschließliche Fokus auf die Torfreduktion hat in den vergangenen Jahren die Sicht getrübt auf die Unersetzbarkeit und Systemrelevanz des Rohstoffes Torf für den Gartenbau. Dabei sind von Seiten der Politik Planungssicherheit, Lieferkettendynamiken, Verhältnismäßigkeit und Wettbewerbsfähigkeit akut vernachlässigt worden. 
Am 16. September 2025 eröffnet Bloomways eine neue Verkaufsstelle im Landgard-Cash & Carry-Markt Erfurt. Damit umfasst das Bloomways-Netzwerk für den Schnittblumen-Fachhandel ab Mitte September 23 Standorte, davon 22 in Deutschland und einer in Wien 
Die Verbraucherstimmung in Deutschland schwächt sich im August weiter ab. Die Einkommens- und Konjunkturerwartungen büßen erheblich ein. Die Anschaffungs- und Sparneigung gehen leicht zurück. Der Konsumklima-Indikator erwartet für September 2025 im Vergleich zum Vormonat (revidiert -21,7 Zähler) einen Rückgang um 1,9 Zähler auf -23,6 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM. Es wird seit Oktober 2023 gemeinsam von NIQ/GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK, herausgegeben.

Im Zuge der Umsetzung der europäischen Batterieverordnung sollen die Verbraucher künftig über die Entsorgungskosten von Batterien informiert werden. Zusätzlich dazu sollen die generellen Informationen zur Batterierücknahme im Handel sichtbarer werden, so sieht es das Batteriedurchführungsgesetz vor, das im Herbst verabschiedet werden soll. Beide Informationen werden künftig einheitlich und gut sichtbar im Einzelhandel platziert werden. Dabei setzt die Branche auf entsprechende Plakate, Flyer und Aufkleber.


Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juli 2025 voraussichtlich +2,0 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juni 2025 um 0,3 %. 


Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich etwas verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf 88,6 Punkte, nach 88,4 Punkten im Juni. Die Unternehmen zeigten sich etwas zufriedener mit den laufenden Geschäften. Ihre Erwartungen blieben hingegen nahezu unverändert. Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft bleibt blutleer.