
Eingangsbereich des neuen Dehner Marktes in Magdeburg (Foto: Dehner)

Innenansicht des neuen Dehner-Marktes in Magdeburg (Foto: Dehner)

Eingangsbereich des neuen Dehner Marktes in Magdeburg (Foto: Dehner)

Innenansicht des neuen Dehner-Marktes in Magdeburg (Foto: Dehner)
Die IPM ESSEN 2025 war ein voller Erfolg. Das bestätigt die jüngst veröffentlichte Veranstaltungsanalyse. Sie gibt Aufschluss über detaillierte Befragungsergebnisse und die wichtigsten Trends der Messe. Darin wird nicht nur die hohe Zufriedenheit der Aussteller und Besucher deutlich, sondern auch die beeindruckende internationale Präsenz und das wachsende Interesse an nachhaltigen Lösungen im Gartenbau. Bereits während der letzten Messelaufzeit haben über 60 Prozent der Aussteller ihren Stand für das kommende Jahr gebucht. Alle Vorzeichen der nächsten Weltleitmesse stehen daher auf Grün.
„Die Analyse der vergangenen IPM ESSEN bestätigt, dass die Messe inhaltlich und organisatorisch perfekt auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmt ist. Damit hat die IPM ESSEN ihre weltweite Bedeutung unterstrichen und der internationalen Gartenbauindustrie neue Impulse gegeben. Wir freuen uns über die hohe Wiederbeteiligung der Aussteller“, sagt Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.

Vom 27. bis 30. Januar 2026 findet die Internationale Pflanzenmesse (IPM) in der Messe Essen statt. (Foto: Armin Huber/©MESSE ESSEN GmbH)
Bestnoten für die Weltleitmesse des Gartenbaus
Mit 1.434 Ausstellern aus 45 Ländern und einem internationalen Ausstelleranteil von 69 Prozent unterstrich die Messe ihre globale Ausstrahlung. 96 Prozent der Aussteller gaben an, ihre Zielgruppen auf der IPM ESSEN 2025 erreicht zu haben, und 81 Prozent waren mit ihrem Geschäftserfolg zufrieden. 95 Prozent der Aussteller konnten wertvolle internationale Kontakte knüpfen.
Insgesamt 41.251 Fachbesucher aus 110 Ländern – davon 42 Prozent aus dem Ausland – informierten sich über die neuesten Entwicklungen und Produkte der Branche. Zu der langen Liste der Besuchernationen zählten unter anderem Polen, Italien, die USA, Brasilien, China, Indien, Südafrika und Australien. Besonders gefragt waren die thematischen Rundgänge, die gezielte Einblicke in verschiedene Fachbereiche ermöglichten, sowie nachhaltige Pflanzenkonzepte, die den zunehmenden Bedarf an klimaresilienten Lösungen widerspiegeln. 85 Prozent der nationalen und internationalen Gäste waren mit dem Angebot an Neuheiten zufrieden. 94 Prozent der Messebesucher empfehlen einen Besuch der IPM ESSEN weiter.
Veranstaltungsanalyse und weitere Informationen
Die vollständige Veranstaltungsanalyse der IPM ESSEN 2025 finden Sie hier.
Sie finden dort Interessierte umfassende Informationen zu den Besucher- und Ausstellerzahlen, den wichtigsten Branchentrends sowie den Feedbacks der Teilnehmer. Wer von der internationalen Reichweite der IPM ESSEN 2026 profitieren möchte, findet im Web auch alle Details zur Standbuchung und Teilnahme. Ebenso hält das E-Book Impressionen der letzten IPM ESSEN 2025 in Wort, Bild und Video bereit und gibt einen ersten Vorgeschmack auf 2026. Die nächste IPM ESSEN findet vom 27. bis 30. Januar 2026 in der Messe Essen statt.
Ausblick auf die IPM ESSEN 2026
Die positive Resonanz auf das 2025 neu konzipierte Rahmenprogramm verdeutlicht, dass die grüne Branche einen hohen Informationsbedarf hat – insbesondere im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung, den schonenden Umgang mit Ressourcen und den Fachkräftemangel. Die IPM ESSEN 2026 wird daher erneut das Gärtnerforum in Halle 2 und das Innovationscenter Gartenbautechnik in Halle 4 anbieten – zwei zentrale Anlaufstellen für den Wissensaustausch und die Präsentation neuester Marktentwicklungen. Die Landgard-Ordertage | Frühjahrsedition werden zum zweiten Mal in Folge parallel in Halle 1A stattfinden. Darüber hinaus haben einige der Nationenstände angekündigt, die Fläche ihrer Gemeinschaftspräsentation vergrößern zu wollen.
Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main AG (RWZ) weist für das Geschäftsjahr 2024 des Konzerns einen Gewinn und eine gestärkte Bilanz aus. Konkret lag der erzielte Umsatz bei rund 2,9 Mrd. EUR und damit nur knapp unter dem Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis sowie vor als außerordentlich zu betrachtenden Aufwendungen und Erlösen (EBIT) lag bei 21 Mio. EUR. Damit fiel es zwar um rund -4 Mio. EUR niedriger aus als im Vorjahr, ist aber dennoch ein mit Blick auf die allgemeinen Rahmenbedingungen noch „akzeptabler Wert“, so der Vorstand. Der Gewinn vor Steuern betrug 8 Mio. EUR und lag ebenfalls unter dem budgetierten Planwert.

Vorstand der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main AG (RWZ):
Christoph Kempkes (Vorsitzender, links) und Michael Göthner (FInanzvorstand)
Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ, kommentierte in der digitalen Bilanzpressekonferenz das Geschäftsjahr 2024: „Diesmal gibt es keine neuen Rekorde zu vermelden. Wir sind mit dem Erreichten nicht ganz zufrieden, konnten aber im vierten Quartal noch mal ordentlich mobilisieren. Zu sehr drückten einige belastende operative Baustellen. Trotzdem bleiben unsere Ergebnisse – rechnet man mal den Verkaufserlös der Kölner Zentrale aus dem Rekordergebnis des Jahres 2024 heraus – in Sichtweite zu den Vorjahreswerten.“ Kempkes sieht die RWZ auf Kurs gemessen an dem, was man sich vorgenommen habe: „Auch wenn nicht alles gut verlaufen ist, gibt es dennoch einige Erfolge, auf deren Basis wir unser Unternehmen entwickeln können. Dranbleiben, die richtigen Dinge tun und diese gut machen. Und: Wir haben eine klare Strategie, die von unseren wichtigsten externen Stakeholdern – Aktionäre, Banken, Kreditversicherer – verstanden und mitgetragen wird.“
Besonders hob der Vorstand ein starkes Großhandelsgeschäft mit Betriebsmitteln (Saatgut, Dünger, Pflanzenschutz) und Kartoffeln hervor.
Die finanzielle Lage des RWZ-Konzerns ordnete RWZ-Finanzvorstand Michael Göthner ein: „Die Eigenkapitalquote im Konzern wurde von 20 % auf 21 % verbessert und der Unternehmenswert verteidigt. Das Potenzial unserer mobilisierbaren liquiden Mittel liegt auf einem sehr starken Niveau. Und bei zahlreichen Vorhaben mit Bezug auf unsere strategischen Kernelemente Organisation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind wir vorangekommen.“
Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr dämpfte Kempkes die Erwartungen: „Für das laufende Geschäftsjahr 2025 budgetieren wir in etwa auf dem Niveau des Jahres 2024. Denn die allgemeine Stimmung im Land und in der Branche wird nicht automatisch besser – daran wird auch die neue Bundesregierung so schnell nichts ändern können. Die teure Bürokratie samt den damit verbundenen operativen Einschränkungen und Berichtspflichten lässt sich nicht wegzaubern. Dem Markt fehlen Impulse. Unsicherheiten prägen das Kauf- und Verkaufsverhalten. Deshalb müssen wir uns auf die Potenziale fokussieren, welche sich innerhalb unseres Konzerns noch heben lassen.“
Göthner verwies auf ein mäßiges erstes Quartal: „Wir liegen bislang etwas über Vorjahr, behalten unseren Plan in Reichweite, aber große Sprünge waren das bislang nicht.“
Der am 29. April tagenden Hauptversammlung soll eine zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 50 Cent je Aktie vorgeschlagen werden; das entspricht 5 % auf den Nominalwert. Ferner soll dort das im Bereich Agrartechnik angestrebte Gemeinschaftsunternehmen mit der Raiffeisen Waren GmbH, Kassel, zur Abstimmung gebracht werden. Bundeskartellamt und Aufsichtsrat der RWZ haben diesem Vorhaben bereits zugestimmt.
Den RWZ-Geschäftsbericht 2024 finden Sie hier
Die Inflationsrate in Deutschland wird im März 2025 voraussichtlich +2,2 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2025 um 0,3 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im März 2025 voraussichtlich +2,5 %.
Verbraucherpreisindex, März 2025:
+2,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,3 % zum Vormonat (vorläufig)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2025:
+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,4 % zum Vormonat (vorläufig)
Während Dienstleistungen (+ 3,4 %) und Nahrungsmittel (+ 2,9 %) sich verteuerten, sanken die Preise für Haushaltsenergie und Kraftstoffe um – 2,8 %.
In der ersten Erhebung nach den Neuwahlen zum Deutschen Bundestag erholt sich die Verbraucherstimmung etwas: Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartungen als auch die Anschaffungsneigung verbessern sich. Da jedoch auch die Sparneigung in diesem Monat zunimmt, bleibt das Konsumklima nahezu unverändert. Die Verbraucher erwarten für April 2025 im Vergleich zum Vormonat (revidiert -24,6 Zähler) einen minimalen Anstieg von 0,1 Zähler auf -24,5 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM. Es wird seit Oktober 2023 gemeinsam von GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK, herausgegeben.
Obwohl sich Konjunktur-, Einkommenserwartungen und Anschaffungsneigung verbessern, verhindert eine steigende Sparneigung in diesem Monat eine deutlichere Erholung des Konsumklimas. Der Sparindikator legt im März um 4,4 Zähler zu und klettert damit auf 13,8 Punkte. Dies ist der höchste Wert seit April 2024, als 14,9 Punkte gemessen wurden.
„Offenbar haben die Wahlen mit der Aussicht auf eine neue Regierung bei einer Reihe von Konsumenten den Pessimismus etwas schwinden lassen. Allerdings trübt der neuerliche Anstieg der Sparneigung das Gesamtbild. Sie verhindert eine stärkere Verbesserung des Konsumklimas“, erklärt Rolf Bürkl, Konsumexperte beim NIM. „Die hohe Sparneigung kann nach wie vor als Ausdruck einer beträchtlichen Verunsicherung der Verbraucher gesehen werden. Eine zügige Regierungsbildung sowie die baldige Verabschiedung eines Haushalts für dieses Jahr wäre ein wichtiger Beitrag für mehr Planungssicherheit – nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei den privaten Haushalten. Denn dann wären diese wieder eher bereit, Geld auszugeben und den Konsum zu beleben.“
Nach zwei Rückgängen in Folge verbessern sich die Einkommenserwartungen im März wieder: Der Einkommensindikator steigt um 2,3 Zähler auf -3,1 Punkte. Trotz des aktuellen Anstiegs liegt das Niveau des Indikators immer noch um 1,6 Punkte unter dem entsprechenden Vorjahreswert.
„Ob damit der seit Mitte 2024 herrschende Abwärtstrend gestoppt ist, und eine Erholung der Einkommensstimmung einsetzen kann, bleibt abzuwarten. Als Gründe für die schwache Entwicklung der Einkommenserwartung werden in unseren tiefergehenden Analysen neben den hohen Preisen und ungenügenden Einkommen auch die anhaltend unsichere politische und wirtschaftliche Lage genannt“, ergänzt Rolf Bürkl.
Die Anschaffungsneigung folgt im März der Entwicklung der Einkommenserwartung: Der Indikator legt um 2,9 Zähler zu und weist nun -8,2 Punkte auf. Er liegt damit gut 7 Zähler über dem entsprechenden Wert des Vorjahres.
Insgesamt gesehen verharrt die Anschaffungsneigung jedoch immer noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Sie ist immer noch schlechter als zu Zeiten der beiden Lockdowns in der Pandemie 2020/2021. Für eine nachhaltige Verbesserung der Anschaffungsneigung ist es unter anderem notwendig, die bestehende Verunsicherung zu verringern.
Die Hoffnungen auf eine Belebung der deutschen Konjunktur haben sich nach den Neuwahlen verstärkt. Die Konjunkturerwartungen der Deutschen für die kommenden 12 Monate legen im März spürbar zu. Der Indikator gewinnt 5,7 Zähler und klettert damit auf 6,9 Punkte. Ein besserer Wert wurde zuletzt vor fast einem Jahr, im April 2024, mit 9,8 Punkten gemessen.
Ob diese Hoffnungen der Verbraucher auf eine Belebung der deutschen Konjunktur berechtigt sind, bleibt abzuwarten. Dies wird auch davon abhängen, ob das kürzlich beschlossene Finanzpaket zügig und zielgerichtet eingesetzt wird.
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im März auf 86,7 Punkte, nach 85,3 Punkten im Februar. Die Unternehmen zeigten sich zufriedener mit der aktuellen Lage. Die Erwartungen stiegen merklich. Die deutsche Wirtschaft hofft auf Besserung.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index deutlich gestiegen. Insbesondere die skeptischen Stimmen bei den Erwartungen sind merklich weniger geworden. Die Unternehmen beurteilten zudem ihre aktuelle Lage besser. Der Auftragsbestand war hingegen leicht rückläufig.
Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas positiver. Zudem hellten sich die Erwartungen spürbar auf. Insbesondere bei Architektur- und Ingenieurbüros keimte wieder vermehrt Hoffnung auf.
Im Handel ist der Index erneut gestiegen. Insbesondere die Erwartungen der Händler fielen weniger pessimistisch aus. Die Unternehmen bewerteten ihre laufenden Geschäfte als etwas besser.
Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima aufgehellt. Die Firmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas positiver. Die Erwartungen bleiben trotz einer Verbesserung von starker Skepsis geprägt. Nach wie vor bleibt der Auftragsmangel die größte Herausforderung für die Bauwirtschaft.
„Purpurbommel“ (Gomphrena ‚Trufalla Pink 2025‘) wurde zur Balkonpflanze des Jahres gewählt und zieht mit ihren rosafarbenen Blütenköpfen alle Blicke auf sich. Mit einem buschigen Wuchs und einer Höhe von bis zu 50 cm eignet sich diese Pflanze perfekt für die sommerliche Begrünung von Balkonen und Terrassen. Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober, wobei die leuchtenden, kugeligen Blütenköpfe besonders bei sonnigem, warmem Wetter glänzen. Diese Schönheit kommt wunderbar mit Trockenheit und Hitze zurecht und ist nicht nur pflegeleicht, sondern auch ein wahres Highlight als Trockenblume. Die Purpurbommel bevorzugt einen sonnigen, windgeschützten Standort und sorgt über den gesamten Sommer für lebendige Farbtupfer, die das Auge erfreuen.

Purpurbommel verzaubert mit ihren rosafarbenen Blütenköpfen und eignet sich perfekt für sonnige Balkone. (Foto: GMH)
„Elfentanz“ (Oenothera lindheimeri) wurde zur Sommerpflanze des Jahres gekürt und verführt mit ihrer filigranen Erscheinung und den zarten Blüten, die an langen, eleganten Ranken gedeihen. Mit einer Wuchshöhe von 50 bis 70 cm strahlt sie in den Monaten Juli bis September und zieht nicht nur das Auge an, sondern ist auch ein Magnet für Insekten. Besonders faszinierend: Jede Blüte öffnet sich nur für einen Tag, doch die Pflanze bildet ständig neue Knospen, sodass ein kontinuierlicher Blütenreigen entsteht. Staunässe sollte, bei der aus der nordamerikanischen Prärie stammende Pflanze vermieden werden. Durch die sich selbst erneuernden Knospen ist kein Ausputzen nötig – dies macht den Elfentanz zu einem pflegeleichten Sommerbegleiter.

Mit ihren zarten Blüten und der filigranen Erscheinung ist Elfentanz ein Magnet für Insekten und sorgt von Juli bis September für einen anhaltenden Blütenzauber im Garten. (Foto: GMH)
Das „Aromaschätzchen“ (Agastache foeniculum) wurde zur Genusspflanze des Jahres gekürt. Diese buschige Gartenstaude mit einer Höhe von 30 bis 120 cm verführt nicht nur mit einer reichen Blütenpracht von Juni bis September, sondern auch mit ihrem intensiven Duft. Der aromatische Duft nach Minze, Anis oder Limone – je nach Sorte – verleiht der Pflanze eine ganz besondere Note. Sie eignet sich hervorragend für Tees, erfrischende Limonaden oder als Zutat für Salate. Besonders im Winter sorgt ein Teeaufguss aus den Blättern des Aromaschätzchens für wohltuende Wärme.

Das Aromaschätzchen verführt mit seinem intensiven Duft nach Minze und Anis und ist die perfekte Wahl für Tees, Limonade oder Salate – ein Genuss für alle Sinne. (Foto: GMH)
Mit diesen drei prachtvollen Pflanzen wird der Garten zu einem Erlebnisort für alle Sinne. Ob als Begleiter für den Balkon, das Staudenbeet oder als aromatische Zutat für Küche und Teekultur – diese Pflanzen sind die perfekte Wahl für alle, die Schönheit und Genuss in einem wünschen.
Es hätte der ersehnte Neustart werden sollen: Nach dem Hochinflationsjahr 2023, das zudem mit dem kommunikativ misslungenen Heizungsgesetz und hohen Energiepreisen zusätzliche ‚Konsumkiller‘ bereithielt, sollte 2024 wieder mehr geordnete Verhältnisse und bessere Umsätze bringen. Doch die Verunsicherung aus dem Ampel-Dauerstreit in Kombination mit dem pünktlich zum Start der Gartensaison einsetzenden Schlechtwetter verhinderten dies. Dennoch hat sich die Branche im Vergleich zu anderen Sparten des Handels achtbar im Gesamtumfeld behaupten können – und doch blieb es in Deutschland bei einem nominalen Minus von 1,5 Prozent, auf vergleichbarer Fläche von 1,0 Prozent. Dabei setzten die Bau- und Gartenfachmärkte 20,92 Mrd. Euro um.
Die Präsentation zur Entwicklung in der Region D/A/CH finden Sie hier
René Haßfeld, seit Jahresbeginn neuer Vorstandssprecher des BHB, analysiert: „Das Jahr 2024 hat nicht die erhoffte Erholung nach dem ersten deutlichen Dämpfer von 2023 gebracht. Zwar ist die Inflation wieder zurückgegangen, dennoch wirkten sich weltweite Krisen, aber auch die permanenten innenpolitischen Herausforderungen zunehmend auf die Konsumlaune der Verbraucher aus. Die Menschen agieren vorsichtig und legen ihr Geld eher für zukünftige Ausgaben beiseite statt in Konsum zu investieren. Dennoch haben sich die Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland durchaus achtbar in diesem Umfeld behauptet, besonders im Vergleich mit anderen Branchen. Jetzt wird es u.a. an der neuen Regierung liegen, die Rahmenbedingungen für ein stabileres wirtschaftliches Umfeld zu schaffen, das Sicherheit vermittelt und positive Konsumimpulse schaffen kann. Und es wird an uns als gesamte Branche liegen, die Menschen in dieser Aufbruchstimmung abzuholen und gezielt für DIY-Projekte zuwerben.“
Klar dürfte aber auch sein, dass sich solche Impulse erst mit einiger Verzögerung in direkte Umsätze umschlagen werden. Mit Steuererleichterung wird angesichts des Finanzbedarfs des Landes für Verteidigung und Infrastruktur kaum zu rechnen sein, und notwendige Impulse müssen solide gegenfinanziert sein. So ist wohl 2025 eher als „Durchhaltejahr“ zu sehen, glaubt auch BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. Dennoch mit guter Perspektive: Die Nachfrage werde aufgrund des hohen Bedarfs an Sanierungen im Bestand eher stabil bleiben, gleichzeitig wachse der Bedarf an nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen. Es liege ganz wesentlich auch an der Branche selbst, wie sie die Geschicke beeinflussen könne.
Dabei wird es nach Einschätzung beider immer wichtiger, dass die Branche Ihre Interessen in Berlin, Brüssel sowie in den Regionen möglichst gebündelt und mit einer Stimme vertritt.
Hierbei wird es auch künftig ganz wesentlich auf einen starken Verband ankommen, der die Interessen von Handel, Industrie und Dienstleistern effektiv bündelt und zielgerichtet kommuniziert. Dies haben auch in den letzten Monaten wieder zahlreiche Unternehmen erkannt. Seit der letzten Jahrespressekonferenz haben sich mit Markant, tedox undSonderpreis Baumarkt zwei große deutsche Händler, mit bellaflora und Zgonc auch zwei weitere Handelsunternehmen aus Österreich dem Verband angeschlossen.
Einflussfaktor Wetter
Neben einem stabilen Markt hofft die Branche aber auch auf ein bisschen Wetterglück. Denn 2024 war auch in dieser Hinsicht wieder ausgesprochen volatil. Stark angefangen, schnell nachgelassen – so lässt sich der Wetterverlauf am besten beschreiben. Der Auftakt mit unerwartet warmen Phasen endete schnell: Ab Beginn der Gartensaison verhagelten Regen, Kälte und oftmals Schneegraupel die Lust auf Aktivitäten in den Gärten, und auch lange, stabile Sommerphasen gab es eher nicht. Wie schlugen sich diese Effekte in den Sortimenten nieder?
Gartenprodukte behaupten sich gut
Den stärksten Anstieg mit einem Plus von +8,2 Prozent legte in diesem Jahr die Produktgruppe Gartenchemie/ Erden/ Saatgut hin – Nässe und eine Schneckenplage erforderten hier den Einsatz entsprechender Produkte. Auch für Lebendgrün (+2,3%) sah es noch einigermaßen zufriedenstellend aus. Größte Verlierer waren 2024 Fliesen (-13,1%, sehr typisch innerhalb
einer Baukrise), Gartenmöbel (-8,1%) und Wohnen/ Dekoration (-7,5%). Daten dazu auf S. 15 der Präsentation
Deutlich schwerer hatten es die Branchenmärkte in der Schweiz: Ihr Umsatz ging 2024 um -3,9 Prozent auf 3,40 Mrd. CHF zurück (auf gleicher Fläche -3,3 Prozent). Damit bleibt der Rückgang auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Der harte Wettbewerb und eine weitere Konsolidierung des Marktes zeigen hier Wirkung. Hier verlieren die Bereiche Gartenmöbel (-15,2%) und Wohnen/ Dekoration (-7,9%) besonders stark an Boden.
Kleiner Lichtblick aus Österreich: Bei einem Umsatz von 3,09 Mrd. Euro blieb am Ende sogar ein kleines Plus von 0,9 Prozent stehen, nachdem die Bau- und Heimwerkermärkte dort 2023 noch ein deutliches Minus von 3,2 Prozent verzeichnen mussten. Auch hier sind es zwei Bausortimente, die deutlich verlieren: Fliesen (-13,7%) und Bauelemente (-13,1%). Atypisch geht’s hier für Gartenmöbel (+11,4%) und Gartenchemie (+10,9%) aber stark aufwärts. Daten zur Österreich und der Schweiz finden Sie in der Präsentation ab Seite 16.
Kaum Veränderungen bei der Gesamtfläche
Wenig Veränderung bringt das Jahr 2024 für das deutsche Standortnetz, dass sich seit Jahren schon als recht stabile Größe zeigt. Zwar gingen laut der Gesellschaft für Markt- und Betriebsanalyse (gemaba) im letzten Jahr insgesamt 20 Märkte vom Netz, dennoch ist die Versorgung der Kundinnen und Kunden in Deutschland mit 2.030 Märkten (nach BHBDefinition, d.h. >1.000 qm gewichtete Fläche) nach wie vor ausgezeichnet. Die Gesamtfläche sinkt um 65.000 qm auf jetzt 13,2 Mio. qm. Nach Jahren der Seitwärtsbewegung geht die Zahl
hier erstmals leicht nach unten. Dabei ergab sich auch ein leichter Abstieg der durchschnittlichen Betriebsgröße auf jetzt 5.840 qm Innenfläche und 6.500 qm gewichtete Verkaufsfläche. In Deutschland haben nach wie die meisten (=503) Baumärkte eine Verkaufsfläche zwischen 5.000 – 7.500 qm, 410 sind bis 9.999 qm groß, die sogenannten Big Boxes (>10.000 qm) sind mit 244 Standorten vertreten.
Die HORNBACH Gruppe legt gute vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024/25 (1. März 2024 bis 28. Februar 2025) vor. Der konsolidierte Nettoumsatz der Gruppe lag mit 6.200 Mio. EUR (+0,6%) leicht über dem Vorjahreswert. Eine höhere Handelsspanne während des gesamten Geschäftsjahres, die durch niedrigere Rohstoffpreise sowie ein stabiles Preisumfeld positiv beeinflusst wurde, führte zu einem verbesserten Rohertrag. Daraus resultiert, dass das bereinigte EBIT der HORNBACH Gruppe für das Geschäftsjahr 2024/25 bei rund 270 Mio. EUR erwartet wird (2023/24: 254 Mio. EUR).
Kennzahlen HORNBACH Holding AG & Co. KGaA Konzern
| (in Mio. EUR soweit nicht anders angegeben) | GJ 2024/25 | GJ 2023/24 | ± in % |
| Nettoumsatz HORNBACH Gruppe | 6.200 | 6.161 | 0,6 |
| Nettoumsatz Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG | 5.847 | 5.780 | 1,2 |
| – davon Deutschland | 2.784 | 2.787 | -0,1 |
| – davon übriges Europa | 3.063 | 2.993 | 2,4 |
| Nettoumsatz Teilkonzern HORNBACH Baustoff Union GmbH | 357 | 381 | -6,2 |
| Bereinigtes EBIT1) | 270 | 254 | 6,0 |
| Anzahl der HORNBACH Baumarkt-Filialen2) | 172 | 171 | 0,6 |
| Verkaufsfläche (HORNBACH Baumarkt) nach BHB (in T qm)3) | 2.064 | 2.051 | 0,6 |
| Anzahl der HORNBACH Baustoff Union GmbH Niederlassungen | 39 | 39 | 0,0 |
| Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter HORNBACH Gruppe4) | 25.329 | 24.783 | 2,2 |
1) bereinigt um nicht operative Erträge und Aufwendungen
2) davon 170 HORNBACH Bau- und Gartenmärkte und zwei Bodenhaus Fachmärkte
3) Verkaufsfläche BHB: Geschlossene Halle (beheizt oder unbeheizt): 100%; überdachte Freifläche (unbeheizt): 50%; Baustoff Drive-in (unbeheizt): 50%; nichtüberdachte Freifläche (unbeheizt): 25%
4) Mitarbeiterzahl zum Bilanz-Stichtag 28./29. Februar, einschließlich passiver Beschäftigungsverhältnisse
Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten. Prozentangaben sind auf Basis TEUR gerechnet.
„Wir blicken positiv auf die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. Trotz gedämpfter Verbraucherstimmung, insbesondere in Deutschland, haben wir unser Geschäft erfolgreich weiterentwickelt. So konnten wir unsere Marktanteile in Deutschland sowie in anderen wichtigen europäischen Märkten ausbauen. Der Anstieg der Kundenfrequenz um 1,2% bei stabilem Durchschnittsbon unterstreicht unsere Rolle als vertrauenswürdiger Partner für Heimwerkerprojekte. Wir konnten unsere Konzernumsätze auf hohem Niveau stabilisieren und unser bereinigtes EBIT um 6,0% steigern“, sagt Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Management AG.
Erich Harsch, Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Baumarkt AG, ergänzt: „Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mit ihrem unermüdlichen Einsatz für diesen positiven Geschäftsjahresverlauf gesorgt. Wir haben das Geschäftsjahr 2024/25 genutzt, um uns für die Zukunft aufzustellen. Im Februar 2025 haben wir unseren neu gebauten Markt in Nürnberg wiedereröffnet. In den nächsten Monaten werden vier weitere Eröffnungen in Deutschland, Österreich und Rumänien folgen – beginnend mit der Eröffnung unseres neuen Marktes in Duisburg morgen, am 26. März 2025. Neben Investitionen in bestehende sowie neue Bau- und Gartenmärkte, haben wir auch in unsere IT-Infrastruktur investiert. Dies werden wir weiterhin vorantreiben, um unsere Kunden bei ihren Projekten bestmöglich zu unterstützen.“
Flächenbereinigte Umsatzentwicklung5) der HORNBACH Bau- und Gartenmärkte
| Q1 | Q2 | Q3 | Q4 | GJ | |
| Gesamt: 2024/25 | 2,5 | -1,2 | 2,0 | 1,3 | 1,1 |
| Gesamt: 2023/24 | -3,2 | 1,0 | -4,3 | -1,3 | -2,0 |
| Deutschland: 2024/25 | 2,9 | -2,2 | 0,2 | -1,5 | 0,0 |
| Deutschland: 2023/24 | -5,7 | 0,3 | -5,0 | -1,6 | -3,1 |
| Übriges Europa: 2024/25 | 2,1 | -0,3 | 3,7 | 3,8 | 2,2 |
| Übriges Europa: 2023/24 | -0,8 | 1,6 | -3,6 | -1,1 | -0,9 |
5) ohne Währungseffekte; enthält den Umsatz aller Märkte, die seit mindestens einem Jahr geöffnet sind, sowie den Umsatz der Online-Shops
HORNBACH Baumarkt wächst im europäischen Ausland deutlich
Die Nettoumsätze des größten operativen Teilkonzerns HORNBACH Baumarkt AG lagen mit 5.847 Mio. EUR 1,2% über dem Vorjahr (2023/24: 5.780 Mio. EUR). Flächen- und währungsbereinigt stieg der Umsatz des Teilkonzerns um 1,1% (siehe Tabelle 2). Die Flächenproduktivität6) der HORNBACH Baumärkte liegt mit 2.849 EUR pro Quadratmeter (2023/24: 2.823 EUR) weiterhin deutlich vor dem Wettbewerb. In Deutschland blieb der Nettoumsatz der HORNBACH Baumarkt AG stabil und lag bei 2.784 Mio. EUR (2023/24: 2.787 Mio. EUR), während der Nettoumsatz in den anderen europäischen Landesgesellschaften um 2,4% auf 3.063 Mio. EUR stieg (2023/24: 2.993 Mio. EUR). Insgesamt lag der Auslandsanteil am Konzernumsatz damit bei 52,4% (2023/24: 51,8%).
Das Online-Geschäft (inklusive Click & Collect), welches sich als wesentliche Säule der Wertschöpfung etabliert hat, trug im Geschäftsjahr 2024/25 einen Anteil am Gesamtumsatz des Teilkonzerns HORNBACH Baumarkt von 12,3% bei (2023/24: 12,7%). Im Vergleich zum Vorjahr ging der Online-Umsatz im Geschäftsjahr 2024/25 leicht um 1,7% auf 720 Mio. EUR zurück.
HORNBACH steigerte im abgelaufenen Kalenderjahr seine Marktanteile (GfK7)) erfolgreich auf 15,2% in Deutschland (2023: 14,9%), auf 28,1% in den Niederlanden (2023: 27,1%), auf 37,7% in Tschechien (2023: 36,2%) und auf 14,3% in der Schweiz (2023: 13,9%). In Österreich konnte HORNBACH den Marktanteil auf dem hohen Niveau von 17,3% halten.
Zum 28. Februar 2025 betreibt der HORNBACH Baumarkt AG Teilkonzern insgesamt 172 großflächige Bau- und Gartenmärkte sowie Online-Shops in neun europäischen Ländern. In Deutschland umfasst das stationäre Filialnetz 97 (zuvor: 96) Bau- und Gartenmärkte sowie zwei Bodenhaus Fachmärkte (Vorjahr: zwei). Im Geschäftsjahr 2024/25 wurde in Nürnberg ein neu errichteter Bau- und Gartenmarkt an einem bestehenden Standort wiedereröffnet (Februar 2025). In den acht weiteren europäischen Ländern betreibt der Teilkonzern 73 Bau- und Gartenmärkte (Vorjahr: 73).
Der HORNBACH Baustoff Union GmbH Teilkonzern, der einen Anteil von rund 6% zum Konzernumsatz beitrug, verzeichnete im Geschäftsjahr 2024/25 einen Rückgang des Nettoumsatzes um 6,2% auf 357 Mio. EUR (2023/24: 381 Mio. EUR) infolge der schwachen Entwicklung im deutschen Bausektor und der zurückhaltenden Nachfrage nach Baustoffen. Zum 28. Februar 2025 betreibt der Teilkonzern 39 Baustoffhandels-Niederlassungen, davon 37 Standorte im Südwesten Deutschlands und zwei Standorte im grenznahen Frankreich (Grand Est).
6) gewichteter Nettoumsatz pro qm basierend auf Verkaufsfläche BHB: Geschlossene Halle (beheizt oder unbeheizt): 100%; überdachte Freifläche (unbeheizt): 50%; Baustoff Drive-in (unbeheizt): 50%; nichtüberdachte Freifläche (unbeheizt): 25%
7) GfK-Definition: Bau- und Gartenmärkte größer als 1.000 qm; Daten verfügbar für Deutschland, Niederlande, Österreich, Schweiz und Tschechischen
Bereinigtes EBIT auf ca. 270 Mio. EUR erfolgreich innerhalb des prognostizierten Zielkorridors gesteigert
Mit ca. 270 Mio. EUR lag das bereinigte EBIT der HORNBACH Gruppe im Geschäftsjahr 2024/25 6,0% über dem Vorjahr (2023/24: 254 Mio. EUR). Das Wachstum des bereinigten EBIT spiegelt eine verbesserte Bruttomarge und den Kostenfokus des Managements wider.
Die Umsatz- und Ertragskennzahlen in dieser Mitteilung sind vorläufig und ungeprüft. Die Details zur Ergebnisentwicklung und zum Jahresabschluss 2024/25, sowie die Umsatz- und Ertragsprognose für das Geschäftsjahr 2025/26 werden am 21. Mai 2025 veröffentlicht.
Der neue COMPO Gartenturbo versorgt dank seiner effektiven Wirkstoffformel aus Stickstoff, Phosphat und Kalium alle Gartenpflanzen mit allen notwendigen Hauptnährstoffen – ideal für schnelles und gesundes Pflanzenwachstum.

© COMPO GmbH
Für kräftige, gesunde Pflanzen und Früchte
Der COMPO Gartenturbo eignet sich für alle Arten von Gartenpflanzen, Obst und Gemüse. Dabei werden sowohl Neupflanzungen als auch bestehende Pflanzen optimal mit dem neuen Universaldünger versorgt. Dank seiner Sofortwirkung unterstützt er ein zügiges Wachstum. Der extra hohe Gehalt an Magnesium verbessert zusätzlich die Wasseraufnahme und sorgt effektiv für die Bildung gesunder, tiefgrüner Blätter. Außerdem punktet der COMPO Gartenturbo durch seine Effizienz. Der Universaldünger verfügt über eine hohe Reichweite – für eine Vollversorgung während der gesamten Vegetationsperiode.
Erweiterung des erfolgreichen COMPO Turbo-Konzepts
Mit dem COMPO Gartenturbo ergänzt COMPO zum Start in die neue Gartensaison sein erfolgreiches Turbo-Sortiment und reagiert damit erneut auf die hohe Nachfrage nach unkomplizierten Produkten von hoher Qualität, die einfach in der Anwendung sind, zuverlässig ihre Versprechen halten und schnell ein sichtbares Ergebnis liefern. Für alle Gartenbesitzer, die sich auch schnellen Sichtschutz wünschen, bietet Deutschlands meistverkaufter Heckendünger1, der Hecken-Turbo aus dem gleichen Sortiment die optimale Lösung. Auch der COMPO Turbo-Rasendünger sorgt mit der richtigen Nährstoffkombination bereits wenige Tage nach der Anwendung für einen robusten und sattgrünen Rasen, an dem Gartenbesitzer lange Freude haben. Die schnellkeimende COMPO Turbo Nachsaat schließt Lücken im Rasen, die zum Beispiel durch Trockenheit, Krankheit oder Insekten entstehen können, besonders schnell und zuverlässig.
[1] COMPO Marktforschung, Umsatz zu Verbraucherausgaben, Dünger, Markenprodukte 2023
Bernhard Simon –
Dienstleistungen für die “Grüne Branche”
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