Zum 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto pro Stunde, ein Jahr später auf 14,60 Euro. Im Juni 2025 hatte die unabhängigen Mindestlohnkommission ihre Vorschläge für die Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns vorgelegt. Das Bundeskabinett hat die Anpassungen per Verordnung beschlossen – damit können sie wirksam werden.

Laut Mindestlohnkommission ist es den Betrieben nach den Anhebungen der vergangenen Jahre gut gelungen, sich an das steigende Lohnkostenniveau anzupassen. (Foto: Raphael Huenerfauth/photothek.net)
Der höhere Lohn soll die Kaufkraft stärken, die Binnennachfrage stabilisieren und dazu beitragen, dass Beschäftigte aus dem Niedriglohnsektor herauskommen. Mehr als sechs Millionen Menschen werden profitieren – all jene, die weniger als 13,90 brutto in der Stunde verdienen. Da Frauen überproportional häufig von niedrigen Löhnen betroffen sind, trägt die Mindestlohnerhöhung auch zur Verringerung des Lohnabstandes zwischen Frauen und Männern bei.
Bundesregierung erwartet keine negativen Auswirkungen
Die Bundesregierung erwartet von der Lohnanpassung trotz herausfordernder gesamtwirtschaftlicher Situation keinen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die Anhebung in zwei Schritten soll dazu beitragen, die Lasten für Arbeitgeber abzufedern. Laut Mindestlohnkommission ist es den Unternehmen in der Vergangenheit überwiegend gut gelungen, sich an das steigende Lohnkostenniveau anzupassen.
Die Empfehlung zur Anpassung beruht auf einer Gesamtabwägung: Die Kommission prüft welcher Mindestlohn einen angemessenen Mindestschutz der Beschäftigten sichert, faire und funktionierende Wettbewerbsbedingungen ermöglicht sowie Beschäftigung nicht gefährdet; zudem orientiert sie sich an der Tariflohnentwicklung in Deutschland und am Referenzwert der EU von 60 Prozent des Medianlohns von Vollzeitbeschäftigten.
Minijob-Grenze wird ebenfalls steigen
Auch die Minijob-Grenze wird zum 1. Januar 2026 steigen. Sie liegt aktuell bei 556 Euro brutto im Monat. Der gesetzliche Mindestlohn gilt auch für Minijobber. Damit eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden möglich ist, steigt die Grenze für geringfügige Beschäftigungen mit jeder Mindestlohnerhöhung. So wird sichergestellt, dass bei einem höheren Stundenlohn die Arbeitszeit nicht gekürzt werden muss.
(Quelle: Bundesregierung)
Am 30. Oktober 2025 fand im Maritim Hotel in Düsseldorf das 16. IVG Forum Gartenmarkt statt. Rund 200 Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um an einer der wichtigsten Veranstaltungen der Grünen Branche teilzunehmen. In diesem Jahr stand sie unter dem Motto „Zurück in die Zukunft!? Gartenmarkt im Wandel der Zeit“. In einem spannenden Vortragsprogramm gingen die Referentinnen und Referenten auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen im deutschen Gartenmarkt ein. Hierzu gaben sie Rückblicke, Einblicke, aber vor allem Ausblicke auf die Grüne Branche.





Ab 16. April 2026 verwandelt die Landesgartenschau Neuss den neuen Stadtpark in eine große Bühne: Das Programm ist vielfältig – von Guildo Horn über Erobique bis zu partizipativen Veranstaltungen wie Urban Yoga, Urban Gardening oder einer Kleidertauschparty. 


Die Inflationsrate in Deutschland wird im Oktober 2025 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber September 2025 um 0,3 %.
Die erste African Week bei Veiling Rhein-Maas war ein voller Erfolg! Vom 6. bis 9. Oktober 2025 präsentierte das Unternehmen die beeindruckende Vielfalt afrikanischer Rosen und Sommerblumen der Mitgliedsbetriebe der beiden Muttergesellschaften Royal FloraHolland und Landgard. 


Das Konsumklima setzt seinen Abwärtstrend fort. Hierfür sind die im Oktober deutlich getrübten Einkommenserwartungen der deutschen Verbraucher verantwortlich. Im Gegensatz dazu zeigen sowohl die Konjunkturerwartungen als auch die Anschaffungsneigung leichte Zuwächse. Und die Sparneigung bleibt – wie bereits im Vormonat – nahezu unverändert. Folglich prognostiziert der Konsumklima-Indikator für November 2025 im Vergleich zum Vormonat (revidiert -22,5 Zähler) einen Rückgang um 1,6 Zähler auf -24,1 Punkte. 
Insgesamt 138 Auszubildende, Lehrlinge, Handelsfachwirte und dual Studierende starten diesen Herbst bei Dehner ins Berufsleben. Für insgesamt 12 Ausbildungen und Abiturientenprogramme wurden dafür Nachwuchskräfte ausgewählt. Aktuell sind in der Dehner-Gruppe rund 360 junge Talente beschäftigt.
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Oktober auf 88,4 Punkte, nach 87,7 Punkten im September. Grund dafür waren die besseren Erwartungen für die kommenden Monate. Die aktuelle Geschäftslage wurde hingegen etwas schlechter beurteilt. Die deutsche Wirtschaft hofft weiter auf eine Belebung der Konjunktur im kommenden Jahr.