Dank Zwerggehölzen entstehen Miniaturlandschaften in Kübeln und Kästen
Nicht alle Nadelgehölze wollen hoch hinaus. Einige Zwerg-Sorten wachsen nicht nur sehr langsam, sondern bleiben auch über die Jahre klein und kompakt. Dadurch eignen sie sich hervorragend als dauerhafter Mittelpunkt in Pflanzgefäßen. Da sie Frost vertragen und immergrün sind, geben sie auch im Winter ein schönes Bild ab. In Kombination mit stimmigen Begleitpflanzen bilden sie interessante Miniaturlandschaften in Kästen und Kübeln.
Zwerg-Gehölze sind im Sommer wie im Winter ein schöner Blickfang und lassen Miniaturlandschaften in Kisten und Kübeln entstehen. (Bild: GMH/GBV)
Ursprung ist häufig ein „Hexenbesen“
Zwergbäume sind eine Laune der Natur und haben ihren Ursprung häufig als Mutation: Wenn sich das Erbgut in der Knospe eines gewöhnlichen Baumes verändert, erwächst daraus ein Ast mit besonderen Merkmalen. „Hexenbesen“ werden die Büsche aus dicken, kurzbleibenden Trieben im Volksmund genannt.
Baumschulgärtner schneiden Stücke ab und setzten sie auf den Stamm gewöhnlicher Gehölze. Durch die Veredelung entstehen langsam wachsende Bäumchen, die sich im Erscheinungsbild von ihren Mutterpflanzen unterscheiden. Anders als Bonsais bleiben sie von allein klein und müssen nicht gestutzt werden. In größeren Gefäßen lassen sich Zwerggehölze problemlos mit anderen, kleinbleibenden oder kriechenden Pflanzen kombinieren. Im Frühling und Sommer bieten sich zum Beispiel frostharte Polsterstauden an, für Herbst und Winter sind Heidepflanzen die idealen Begleiter.
Ab Freitag, dem 14. Oktober können sich die Stuttgarter auf ein ganz neues Einkaufserlebnis freuen: Mit dem neuen Fachcentrum mitten in der Innenstadt ist der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten endlich auch im Herzen von Stuttgart vertreten. Auf zwei Etagen warten im Stadtkaufhaus Gerber ein vielfältiges Sortiment und zahlreiche Serviceleistungen.
Thorsten Muck (49) ist seit 1. Oktober 2016 neuer „Geschäftsführer Consumer Business“ der OASE GmbH in Hörstel. Er folgt in dieser Position Herrn Thomas Ferchland, der seinen Vertrag aus familiären Gründen nicht verlängerte.
Am 29. September 2016 fand in Bad Zwischenahn der 51. Deutsche Torf- und Humustag (DTHT) statt. Mehr als 200 Vertreter der Erdenbranche kamen in diesem Jahr ins Ammerland und unterstrichen damit einmal mehr die Bedeutung dieser traditionsreichen Veranstaltung.
Zahlreiche Besucher, darunter viele bekannte Gesichter auf dem 51. Deutschen Torf- und Humustag 2016 (Foto: IVG)
Projekt „Haus des Wissens fürs Agrobusiness – Gateway zur Wissensregion Niederrhein“ bewilligt
v.l. Peter Hettlich übergibt die Bewilligung für das Projekt „Haus des Wissens fürs Agrobusiness“ an Eva Kähler-Theuerkauf und Christian Wagner. (Foto:Agrobusiness)