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Tengelmann: Karl-Erivan W. Haub präsentiert positives Geschäftsergebnis 2011

 

 

 

Erneut konnte Karl-Erivan W. Haub, Geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Tengelmann im Rahmen der heutigen Bilanzpressekonferenz auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr in der 145-jährigen Tradition des Familienunternehmens zurückblicken.

„Wir haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein solides Jahresergebnis erwirtschaftet und viel in die Zukunft investiert“, erklärt er.

„Im Rückblick glich unser 145. Geschäftsjahr einer Achterbahnfahrt. Das erste Halbjahr war geprägt durch eine sehr positive Umsatzentwicklung, die allerdings im zweiten Halbjahr aufgrund des schlechten Sommerwetters und der Verunsicherung der Verbraucher durch die Staatsschuldenkrise abbrach“, so Karl-Erivan W. Haub.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte die gesamte Unternehmensgruppe mit ihren Geschäftsfeldern Kaiser’s Tengelmann, KiK, OBI, Tengelmann E-Commerce sowie vielen kleineren Gesellschaften einen Umsatz von 10,78 Mrd. Euro (+ 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), davon 32 Prozent im europäischen Ausland. Mit insgesamt 83.437 Mitarbeitenden sowie 4.256 Filialen ist das Unternehmen in Deutschland und 14 weiteren europäischen Ländern vertreten. „Mit einer Eigenmittelquote von nahezu 37 Prozent haben wir eine solide finanzielle Basis, die unser Familienunternehmen weitgehend unabhängig von Fremdfinanzierung macht“, so Haub.

Für  den Geschäftsbereich der OBI Bau- und Heimwerkermärkte teilte er mit, das Qualitätsanspruch, Preis-Leistungs-Verhältnis, und die Beratungskompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Märkten im Vordergrund stehen. Diese Strategie wurde auch von den Kunden honoriert und so konnte das Unternehmen seine Position als Marktführer weiter ausbauen.

So konnte in europaweit 579 OBI-Märkten mit insgesamt 43.113 Mitarbeitenden ein Umsatz von 6,67 Mrd. Euro und damit 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr erzielt werden.

„OBI hat wieder Marktanteile im In- und Ausland gewonnen“, erklärt Karl-Erivan W. Haub.

Die Expansionspläne fokussieren sich hauptsächlich auf die Kernmärkte Russland, Polen, Italien und Österreich. Für OBI bedeutet Kundennähe nicht nur die gute Erreichbarkeit der Märkte, sondern auch eine entsprechende Medienpräsenz.

Unter dem Motto „WIE, WO, WAS weiß OBI“ arbeitet das Baumarktunternehmen konsequent an der Verbesserung des direkten Kundendialogs. Mit dem OBI Onlineshop sowie dem Einstieg in die digitale Kommunikation, unter anderem durch den Einsatz innovativer Apps, konnte OBI gute Anfangserfolge erzielen.

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