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NZ: Turners & Growers büßt in 2011 deutlich beim Gewinn ein

Das FH- Magazin teilt mit:

Die neuseeländische Turners & Growers Gruppe gab für das am 31. Dezember 2011 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2011 einen Verlust vor Steuern von 10,8 Mio NZ-Dollar und einen Verlust nach Steuern von 18,9 Mio NZ-Dollar bekannt.
Im Jahr 2010 hatte die Gruppe noch einen Gewinn von 6,3 Mio NZ-Dollar in die Bücher eintragen können.

Wie der Konzern mitteilte, sei das negative Ergebnis im Wesentlichen einer Reihe von einmaligen Anpassungen, die in der Jahresrechnung berücksichtigt werden mussten, geschuldet.

Dazu gehörten u.a. auch die Kosten der Übernahme durch die deutsche BayWa.

Ohne diese Einmaleffekte würde das bereinigte Ergebnis für 2011 den Wert des Vorjahres übersteigen.

Maßgeblich in das Ergebnis eingeflossen sei auch die Neubewertung von Vermögenswerten, insbesondere der Agrarflächen.

Deren Wert sei deutlich nach unten revidiert worden, weil die Erlöse und Rückzahlungen an die neuseeländischen Erzeuger durch die anhaltende Wirtschaftskrise in Europa erheblich unter Druck gestanden hätten und der starke NZ-Dollar sich negativ ausgewirkt habe.

Auch die PSA-Fälle in den Plantagen hätten zu einer Abwertung geführt.

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