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Max-Bahr-Baumärkte können Geschäftsbetrieb weiter aufrecht erhalten

Max Bahr Logo>Die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter der Max-Bahr-Baumärkte haben sich nach intensiven Verhandlungen mit wesentlichen Beteiligten über die weitere Warenfinanzierung und -belieferung geeinigt

>Die Max-Bahr-Märkte erhalten damit neue Ware, die Filialen bleiben an den Standorten weiterhin geöffnet, der Verkauf geht uneingeschränkt weiter

Die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter der Max-Bahr-Baumärkte, Rechtsanwalt Dr. Jens-Sören Schröder (für die 78 Bestandsmärkte) und Rechtsanwalt Christopher Seagon (für die 54 ehemaligen Praktiker- und seit 2012 auf Max Bahr umgeflaggten Märkte), haben sich nach intensiven Verhandlungen mit wesentlichen Beteiligten, darunter Lieferanten, Warenkreditversicherer und andere Kreditgeber, über die Finanzierung zur Belieferung der Max-Bahr-Märkte mit Ware geeinigt.

Die ersten Bestellungen sind von Max Bahr bereits ausgeführt, so dass die Waren je nach Lieferzeit zeitnah in den Märkten eintreffen können.

Grundlage dieser Einigung ist ein Massekredit, über dessen Einzelheiten Stillschweigen vereinbart wurde.

„Der Geschäftsbetrieb von Max Bahr ist somit stabilisiert. Das ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Investorenprozess“, sagen Schröder und Seagon.

In dem bereits begonnenen Investorenprozess haben inzwischen verschiedene strategische Investoren und Finanzinvestoren Interesse an einer Übernahme der Max-Bahr-Baumärkte sowie auch vieler Praktiker-Baumärkte bekundet.

In diesem strukturierten Prozess erhalten ernsthafte Interessenten die Möglichkeit zur Angebotsabgabe auf Basis der durch die Investmentbank Macquarie erteilten Informationen.

Erste Interessensbekundungen werden bereits ausgewertet. Mit konkreten Angeboten wird Anfang September 2013 gerechnet. (Quelle: Praktiker)

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