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CC Container Bretter Verfahren wurde nochmals überprüft

Am 6. Februar kündigte Container Centralen (CC) an, keine kopierten Bretter geringer Qualität im CC Pool System mehr zu reparieren.

Den Wünschen des Marktes nachkommend traf sich CC nun am Freitag 17. Februar mit Vertretern der europäischen Gartenbauindustrie, um die Lösung von CC für das Problem der kopierten Bretter nochmals zu diskutieren.

Am 6. Februar führte CC ein Verfahren zur Unterscheidung von beschädigten original und beschädigten kopierten Brettern für den CC Container ein.

Beschädigte kopierte Bretter wurden nicht mehr zur Reparatur von CC angenommen.

Dies war ein notwendiger Schritt, um die durch den erheblichen Anstieg der Anzahl  kopierter Bretter minderwertiger Qualität, mit denen sich das System in den letzten zwei Jahren konfrontiert sah, dramatisch ansteigenden Reparaturkosten im System zu begrenzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CC-Container im Einsatz – Foto CC- Centralen

CC hatte die Wahl entweder die Reparaturkosten zu senken, indem kopierte Bretter von der Reparatur ausgeschlossen werden, oder die jährliche Pool Fee beständig zu erhöhen.

Die von CC eingeführte Lösung stieß im Markt jedoch auf einigen Diskussionsbedarf, weshalb sich am Freitag 17. Februar Führungskräfte der europäischen Gartenbauindustrie mit CC in den Niederlanden trafen.

Die meisten Teilnehmer waren von Unternehmen, welche auch die Internationale Projektgruppe gebildet hatten, die gegründet wurde um die weitere Entwicklung des CC Containers und des CC Pool Systems zu diskutieren.

Die Atmosphäre des Treffens war offen, und die Teilnehmer erkannten die Dringlichkeit, eine Lösung für das Problem der kopierten Bretter zu finden.

Als wir das Verfahren ankündigten, das uns die Ablehnung von beschädigten kopierten Brettern zur Reparatur ermöglicht, wollten wir die Situation vermeiden, die Pool Fee erheblich zu erhöhen”, sagt CCs CEO, Tonny Vangsgaard Gravesen. – „Der Markt hat klar herausgestellt, dass eine stetig ansteigende Pool Fee nicht die beste Option ist.Wir sehen jedoch aus den Reaktionen, dass auch die Lösung, die wir jetzt eingeführt haben, möglicherweise nicht die beste Alternative für den Markt ist, und wir sind bereit, das Verfahren um vier Wochen zu verschieben um zu sehen, ob wir gemeinsam eine alternative, praktikable Lösung gegen die steigenden Reparaturkosten entwickeln können. Ab heute tritt die normale Abwicklung wie vor dem 6. Februar wieder in Kraft, d.h. der Austausch von defektem Material ist wieder möglich”, schließt Tonny Vangsgaard Gravesen.

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