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Österreich: Neuer hagebaumarkt in Mistelbach

Hagebau LogoInnerhalb von nur zwei Wochen eröffnete der hagebau Gesellschafter Fetter gestern einen weiteren ehemaligen Baumax-Standort als hagebaumarkt neu: In Mistelbach steht ab sofort der hagebaumarkt den Kunden vor Ort mit einem Vollsortiment auf 7.300 Quadratmetern zur Verfügung.

Mit dem hagebaumarkt in Mistelbach konnten die Arbeitsplätze in der Region erhalten werden. Die Familie Fetter, die bereits hagebaumärkte in Wien, Niederösterreich und seit letzter Woche auch im Burgenland betreibt, eröffnet damit als hagebau Gesellschafter ihren insgesamt neunten Standort. Damit hat hagebau nun neben Eisenstadt die zweite von insgesamt sieben übernommenen Baumax-Filialen wiedereröffnet und stärkt so die Marktpräsenz im österreichischen Einzelhandel.v.l.n.r.: Mag. Andreas Fetter, Geschäftsführer hagebaumarkt Fetter Mistelbach; Wilfried Wegert, Marktleiter hagebaumarkt Fetter Mistelbach, Landesrat für Niederösterreich, Mag. Karl Wilfing, Bürgermeister von Mistelbach, Dr. Alfred Pohl, Mag. Clemens Bauer, Niederlassungsleiter Einzelhandel hagebau Österreich, Leopold Fetter, Fetter GmbH

Eröffnungsfeier mit: v.l.n.r.: Mag. Andreas Fetter, Geschäftsführer hagebaumarkt Fetter Mistelbach; Wilfried Wegert, Marktleiter hagebaumarkt Fetter Mistelbach, Landesrat für Niederösterreich, Mag. Karl Wilfing, Bürgermeister von Mistelbach, Dr. Alfred Pohl, Mag. Clemens Bauer, Niederlassungsleiter Einzelhandel hagebau Österreich, Leopold Fetter, Fetter GmbH (Fotocredit: hagebau/APA-Fotoservice/Fotograf)

„Mit 42 hagebaumärkten sind wir stark am österreichischen Markt präsent“, so Kai Kächelein, Geschäftsführer hagebau Einzelhandel. „Auch die Eröffnung des neuen Standortes in Mistelbach, gemeinsam mit dem mittelständischen Unternehmer Andreas Fetter, zahlt voll auf unsere Wachstumsstrategie ein. Es ist das Ziel der hagebau, Potenziale in Österreich mit unseren Gesellschaftern zu nutzen und weiße Flecken auf der Landkarte zu schließen. Dazu hat sich mit den Übernahmen der ehemaligen Baumax-Standorte eine gute Gelegenheit geboten. Wir freuen uns, dass es in einem schwierigen Marktumfeld klar gelingt, auch expansiv Wachstum zu generieren.“

Die Neueröffnung des hagebaumarkts in Mistelbach mit rund 7.300 Quadratmetern Verkaufsfläche wurde im Rahmen einer Eröffnungsfeier vom niederösterreichischen Landesrat Mag. Karl Wilfing und dem Bürgermeister von Mistelbach, Dr. Alfred Pohl, gemeinsam mit Mag. Andreas Fetter, Geschäftsführer des neuen hagebaumarkts, und Mag. Clemens Bauer, Niederlassungsleiter Einzelhandel hagebau Österreich, vorgenommen.
Andreas Fetter über den neuen Standort in Mistelbach:

„Als hagebau Gesellschafter sind wir ein Familienunternehmen, das seit vielen Jahren auf Regionalität setzt. Mit unseren Standorten fühlen wir uns aufgrund unserer unternehmerischen Herkunft verwurzelt. Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch den Heimwerkerinnen und Heimwerkern in der Region Mistelbach ein breites Sortiment und Service anbieten können. Als Franchise-Partner von hagebau können wir den Kunden regional abgestimmte Sortimente im hagebaumarkt anbieten.“

Service und Beratung inklusive
Ab sofort können sich die Kunden von der Service-, Produkt- und Beratungsqualität, die die hagebaumärkte ausmacht, selbst überzeugen.
Der neue Standort ist Mistelbach zeichnet sich durch eine große Auswahl an Artikeln aus – beispielsweise in den Bereichen Farbe, Elektro/Leuchten, Terrassendielen, Garten und Bodenbeläge, darunter Parkett und Laminat. Das Pflanzen-Sortiment besticht durch eine Vielzahl unterschiedlicher Orchideen. Kunden stehen zudem über 160 kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Arbeitsplätze gesichert
Alle ehemaligen Baumax-Mitarbeiter wurden vom hagebau Gesellschafter Fetter übernommen und geschult. Dazu Andreas Fetter: „Mit einer Gesamtinvestition von etwa sieben Millionen Euro haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, dass unsere Kunden und die Mitarbeiter vom neuen Standort profitieren. Wir freuen uns besonders, dass wir hierzu bereits auf qualifizierte Mitarbeiter zurückgreifen konnten, um den Standort weiterzuentwickeln. Damit konnten wir auch die Umbau-Phase in einer Rekordzeit von nur elf Wochen abschließen.“

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