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Orchideenpflege – gar nicht so aufwendig wie immer behauptet

Ohne grünen Daumen ein grünes Zuhause gestalten

Wer sich ein grünes Zuhause wünscht, aber nicht viel Zeit in die Pflege von Pflanzen investieren kann, für den sind Orchideen die richtige Wahl. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, ist diese königliche Pflanze sehr einfach zu pflegen. Außerdem verzeiht die Orchidee bis zu einem gewissen Grad auch vernachlässigt zu werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass es mehr als 25.000 Arten von Orchideen in verschiedenen Farben und Größen gibt. So findet sich immer eine Orchidee, die den eigenen persönlichen Stil unterstreicht.Bildunterschrift: Die Vanda wächst am Besten in einer Glasvase unter einer Lichtquelle. Sie ist nur eine von 25.000 verschiedenen Orchideenarten. (Bildnachweis: GMH/OI)

Die Vanda-Orchidee wächst am Besten in einer Glasvase unter einer Lichtquelle. Sie ist nur eine von 25.000 verschiedenen Orchideenarten. (Bild: GMH/OI)

Tipps & Tricks

Eine Orchidee verleiht dem Interieur das gewisse Extra. Sie benötigt keine große Aufmerksamkeit und wenn die folgenden Empfehlungen berücksichtigt werden, ist eine lange Lebensdauer gewährleistet:

– Orchideen an einen hellen Ort stellen, aber nicht in das direkte Sonnenlicht.

– Einmal pro Woche wässern. Im Winter reicht einmal alle zehn Tage. Wenn Orchideen für 10 bis 15 Minuten in einen Eimer oder ein Waschbecken getaucht werden, nehmen sie über ihre Wurzeln Wasser auf (dabei sollte sichergestellt sein, dass das Wasser gut ablaufen kann bevor die Orchidee zurück in den Übertopf gestellt wird).

– Einmal im Monat Pflanzennährstoffe geben, um die Dauer der Blüte zu verlängern.

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HDE hebt Umsatzprognose auf +2,5 Prozent an

HDE LogoUmfrage: Gute Geschäftslage im Einzelhandel

Nach der aktuellen HDE-Umfrage unter 1.100 Handelsunternehmen aller Branchen, Größen und Standortebefindet sich die Geschäftslage in der Branche auf einem Fünf-Jahreshoch. Der Handelsverband Deutschland hebt deshalb auch mit Blick auf die guten Rahmenbedingungen für den Konsum seine Umsatzprognose für 2016 um einen halben Prozentpunkt auf +2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an.

„Die Branche ist mit dem bisherigen Jahresverlauf zufrieden. Die Handelsunternehmen beurteilen ihre Lage auf breiter Front positiv“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die niedrigen Zinsen und die gute Beschäftigungslage begünstigen den Konsum. Im ersten Halbjahr konnte die Branche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus von 2,6 Prozent verzeichnen. Angesichts des günstigen Umfelds hebt der HDE seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2016 auf plus 2,5 Prozent nominal im Vergleich zu 2015 an. Real entspricht das einem Wachstum von zwei Prozent.

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Traumterrasse mit den passenden Möbeln

logo-krinesEine Terrasse eignet sich gerade im Sommer sehr gut, seinen Garten in vollen Zügen zu genießen. Sie bietet eine ideale Kombination aus drinnen und draußen. Allerdings gilt es bei der Terrassenplanung einige Dinge zu beachten.

Zunächst einmal sollten Sie sich darüber klar werden, zu welchem Zweck Ihre Terrasse dienen soll. Wollen Sie sie eher zum Sonnenbaden, zum Grillen mit Freunden oder als Spielmöglichkeit für die Kinder nutzen. Geeignete Inspirationen können Sie sich durch Magazine oder über Webseiten holen. Es ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, welche Wünsche Sie für Ihre zukünftige Terrasse haben.

Tipp: Ein Boden aus Naturstein oder Holz eignet sich hervorragend um einen Naturlook der Terrasse herzustellen. Außerdem kann durch Teiche in der Nähe der Terrasse das Mikroklima an  heißen Sommertagen verbessert werden.

Die Qual der Wahl: Wie finde ich die passenden Möbel?

Selbstverständlich möchten Sie passende, bequeme und schöne Möbel für Ihre Terrasse kaufen. Es kann empfehlenswert sein, den Stil, welchen Sie im Haus durch Ihre Möbel ausdrücken, als Orientierung für Ihre Terrassenmöbel zu verwenden. Terrassenmöbel gibt es in jeglichen Stilrichtungen. Auf der Seite https://www.krines-home.de/ finden Sie hochwertige Möbel aus Rattan in vielen verschiedenen Stilrichtungen.

Wenn Sie sich Sonnen möchten, ist eine Sonnenliege nicht zu vergessen. Generell ist es empfehlenswert etwas Geld in hochwertige Gartenmöbel zu investieren, da diese eine längere Lebensdauer haben und Wind und Wetter standhalten. Egal für welche Art Terrasse Sie sich auch entscheiden, achten Sie immer darauf, dass die Gestaltung Ihrem eigenen Geschmack entspricht und orientieren Sie sich nicht allzu sehr daran, was gerade modern ist. So lässt sich sicherstellen, dass sie auch noch in ein paar Jahren Freude an Ihrem individuellen „Wohnzimmer im Freien“ haben.

Auf die richtige Ausrichtung achten

Je nachdem wie Sie die Terrasse später nutzten möchten, ist auch die Ausrichtung der Terrasse von besonderer Bedeutung. Wenn Sie den ganzen Tag über die Möglichkeit haben möchten sich zu sonnen, dann sollten Sie die Terrasse nach Süden hin ausrichten. Bedenken Sie, dass wenn Sie die Terrasse nach Westen ausrichten, nicht den ganzen Tag Sonne auf die Terrasse scheint, sie erhält dafür aber noch das warme Licht am Abend. Daher eignet sich eine Terrasse mit Westausrichtung sehr gut dafür, die Nachmittag- und Abendstunden zu genießen. Wenn Sie die Terrasse allerdings regelmäßig zum Frühstücken nutzen möchten, sollten Sie darüber nachdenken, die Terrasse nach Osten hin auszurichten, denn so ergibt sich der Vorteil, dass morgens und abends die Sonne auf die Terrasse scheint und Sie sich in den heißen Mittagstunden im Kühlen entspannen können. Es ist zudem empfehlenswert, an dem Platz, der geeignet erscheint einmal zur Probe Platz zu nehmen, damit der Standort auch die gewünschten Anforderungen erfüllt.

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Gewächshaus im eigenen Garten- Bereicherung für alle Hobbygärtner

logo-schwankEin Gewächshaus im eigenen Garten, in dem man verschiedene Pflanzen das ganze Jahr über züchten kann, ist der Traum eines jeden Hobbygärtners.

Es bietet viele Vorteile, wenn beispielsweise ein Gewächshaus auch im Winter Schutz vor Frost, Wind und sonstigen Wetterextremen bieten kann. Je nach Größe und Höhe des Gewächshauses finden verschiedene Pflanzenarten Platz darin.

Indem Sie eine hochwertige Hallenheizung finden und in Ihrem Gewächshaus einbauen, tun Sie nicht nur Ihrem Portemonnaie, sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Schließlich können teure Energiekosten eingespart und weniger CO2 ausgestoßen werden. Somit profitieren Sie doppelt und Ihre Pflanzen werden es Ihnen mit fruchtbarem Wachstum danken. Neben Wärme ist für die perfekte Umgebung, in der die Fotosynthese optimal gelingt, auch der Lichteinfall wichtig. Dieser wird in Gewächshäusern dadurch sichergestellt, dass die Außenflächen überwiegend aus Glas bestehen, damit die Sonne durchdringen kann. Weitere Punkte, die man beim eigenen Gewächshaus bedenken sollte, wären Isolierung und Belüftung.

Doch wofür kann ein eigenes Gewächshaus genutzt werden? Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Man kann zunächst einmal verschiedene Dinge darin anbauen, so zum Beispiel verschiedene Obst- und Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken oder Erdbeeren. Diesen wäre es an der freien Luft wohl einerseits zu kalt und andererseits sind sie im Gewächshaus gut geschützt. Aber auch Kräuter fühlen sich bei den milden Temperaturen im Gewächshaus sehr wohl. Somit herrschen optimale Bedingungen zum Anbau vor. Im Winter bietet es sich außerdem an, kälteempfindliche Gewächse, Pflanzen und Blumen in das Gewächshaus zu verlagern, damit sie unbeschadet überwintern können. Damit man die vorhandene Fläche in einem Gewächshaus optimal ausnutzt, bietet es sich an, neben der Bepflanzung am Boden zusätzlich Regale zu installieren, damit man auf mehreren Ebenen Dinge stellen kann. Gewisse Kübel kann man auch von der Decke runter hängen lassen.

Die Bewässerung in einem Gewächshaus muss regelmäßig erfolgen, da die Pflanzen an ihrem künstlichen Aufzuchtsort keine natürliche Bewässerung durch Regen erhalten. Es empfiehlt sich daher, entweder regelmäßig zu gießen oder aber eine automatische Bewässerungsanlage zu installieren. Je nach Größe und Beschaffenheit des Gewächshauses stehen hier verschiedene Wege offen. Hobbygärtner haben viel Spaß daran, die ansehnlichen Pflanzen liebevoll zu züchten. Denken auch Sie darüber nach, sich ein eigenes Gewächshaus anzuschaffen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist etwas Platz im Garten und natürlich einen gewissen grünen Daumen. Sie werden es zu schätzen wissen, wie sehr ein Gewächshaus die Arbeit mit den Pflanzen erleichtert. Eines Tages möchten dann auch Sie Ihr Gewächshaus nicht mehr missen.

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Mähroboter und natürliche Gartenchemie-Produkte liegen im Trend

GFKMit einem marginalen Umsatzwachstum von 0,1 Prozent bewegt sich der von GfK beobachtete Gartenmarkt in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Belgien im ersten Halbjahr 2016 auf dem Vorjahresniveau.

Das gesamte Umsatzvolumen betrug 4 Milliarden Euro. Mähroboter,  natürliche Gartenchemie-Produkte und Gasgrillgeräte liegen im Trend.  Das zeigen GfK-Ergebnisse anlässlich der internationalen Fachmesse für die Gartenbranche spoga+gafa in Köln.

Mähroboter liegen voll im Trend (Foto: hagebau)

Mähroboter liegen voll im Trend (Foto: hagebau)

In Deutschland stieg der Umsatz verglichen zum ersten Halbjahr 2015 um 4,4 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Das größte Umsatzplus gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichneten mit 9,6 Prozent die Niederlande. Das Umsatzvolumen betrug 96,8 Millionen Euro. Der Umsatz in den übrigen untersuchten Ländern war stabil bis leicht rückläufig.

Der Umsatz im Bereich der motorisierten Gartengeräte wuchs im ersten Halbjahr erneut um 3,9 Prozent. Insgesamt erreichte dieser Markt in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Belgien ein Volumen von 1,6 Milliarden Euro. Mit einem Plus von 24,2 Prozent verzeichneten die Niederlande die größten Zuwächse im Segment der motorisierten Gartengeräte. In Deutschland wuchs der Umsatz in diesem Bereich um 10,7 Prozent, gefolgt von Belgien mit einem Umsatzplus von 8,6 Prozent.

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ZVG bezieht Position gegen Ausweitung der LKW-Maut

ZVGKeine weitere Kostenbelastung für die Gartenbaubetriebe

Heute hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung das Vierte Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes debattiert. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) lehnt in seiner Position die Ausdehnung der Maut auf Lastkraftwagen unter 7,5 Tonnen ab.

Der im Rahmen des Gesetzes verankerte Prüfauftrag beinhaltet eine Prüfung der Ausweitung der Maut auf Lastkraftwagen unter 7,5 Tonnen durch das Verkehrsministerium bis 2017. Gegen diese Ausweitung spricht sich der ZVG-Vorstand deutlich aus.

Eine Ausweitung der Mautpflicht belastet auch den Gartenbau massiv. Nicht nur der Transport von Pflanzen und Blumen, sondern auch von Arbeitsmaterial im Zusammenhang mit gärtnerischen Dienstleistungen, hat für alle Fachsparten des Gartenbaus erhebliche Bedeutung. Dies gilt für Fahrten zu zentralen Vermarktungseinrichtungen, Direktlieferungen an Kunden, aber auch die Erbringung von gärtnerischen Dienstleistungen bei Privatkunden oder auf dem Friedhof.

Das Positionspapier finden Sie unter folgendem Link:

www.g-net.de/files/download/ZVG_Positionspapier_LKW_Maut.pdf

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Gutes Unternehmensimage durch Integration von Nachhaltigkeit

logoRessourcen auf unserem Planeten sind endlich und der Klimawandel zeigt bereits jetzt seine großen negativen Auswirkungen auf unser Ökosystem. Die Zeiten von schier unendlichem Konsum sind vorbei. Es ist heutzutage daher auch für Wirtschaftsunternehmen unerlässlich, den Nachhaltigkeitsgedanken in eine erfolgreiche Unternehmensstrategie zu integrieren.

Nachhaltigkeit ist heute ein vielfach verwendeter Begriff. Er bedeutet im Prinzip, dass Ressourcen sinnvoll eingesetzt, mehrfach verwendet und nicht verschwendet werden. Eine Zertifizierung von BMTRADA im Umweltmanagement verdeutlicht sehr gut, dass Ihr Unternehmen wichtige Standards einhält und beispielsweise Abfälle reduziert. Es ist Kunden heute wichtiger denn je, dass die Unternehmen, bei denen sie Produkte erwerben, auch ökologische Verantwortung übernehmen.

Postmoderne Werte spielen heutzutage bei der Kaufentscheidung eine große Rolle, denn Kunden interessieren sich für das gesamte Image einer Firma. Indem man Ressourcen effizient einsetzt und nicht verschwendet, übernimmt ein Unternehmen Verantwortung für die Lebenssituation künftiger Generationen. Dies nimmt einen positiven Einfluss auf die Außenwirkung einer Firma, die nicht ausschließlich an ihren eigenen Profit denkt, sondern auch ihre Umwelt an ihrem Erfolg teilhaben lässt. Aus diesem Grund sind Umwelt-Zertifizierungen heute so wichtig wie nie zuvor, da sie Qualitätsgütesiegel darstellen, auf die Kunden und Kooperationspartner wie andere Unternehmen achten.

Allerdings profitiert ein Unternehmen durch nachhaltiges Handeln nicht nur von einem besseren Image, sondern kann darüber hinaus durch eine erhöhte Ressourceneffizienz auch noch maßgeblich Kosten einsparen. Schließlich werden nicht mehr so viele unnötige Ausgaben für überflüssige Ressourcen fällig. Es gibt dabei unzählige kinderleichte Möglichkeiten, nachhaltiger zu wirtschaften. Man könnte zum Beispiel umweltfreundlichere Materialien verwenden oder auch bei der Produktion unverzichtbar anfallende Abfälle sinnvoll zu verwenden, damit auch diese zu Nutzen gemacht werden. Dabei sind auch kleine Schritte in die richtige Richtung bereits als Erfolg zu werten, auch wenn ein vollständiges Cradle-to-Cradle-Konzept natürlich die Ultima Ratio wäre. Es kommt insgesamt auf die langfristige Perspektive an, denn kurzweilige Projekte haben nur zu geringe Auswirkungen. Doch Nachhaltigkeit zielt nicht nur auf einen Umweltschutz ab, sondern auch auf soziale Gerechtigkeit. Wenn faire Löhne gezahlt werden und die Mitarbeiter mit den Bedingungen an ihrem Arbeitsplatz zufrieden sind, dann gibt es weniger Spannungen in der Mitarbeiterschaft.

Nachhaltiges Wirtschaften erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Menschen. Ist dieses allerdings erst einmal vollzogen, so entsteht eine Win-Win-Situation für die drei Komponenten Unternehmen, Personal und Umwelt. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass es heutzutage in vielen größeren Unternehmen bereits Abteilungen gibt, die sich mit großem Engagement dem Thema Nachhaltigkeit widmen.

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CC-Centralen entwickelt neues Einführungsprogramm für Bretter

CC- LogoContainer Centralen (CC) stimmt sich mit seinen Kunden darüber ab, wie man das CC Solid am besten einführen kann.

Im Juni 2016 hatte CC kommuniziert, dass die Einführung von zwei neuen Bretter für den CC Container beabsichtigt wird, das CC Solid und das CC Air. Seither hat man mit zahlreichen Kunden ausführliche Gespräche über die neuen Bretter und das geplante Einführungsszenario geführt.

Die Einführung eines neuen Artikels in einen bestehenden Pool an Containern ist kompliziert. Viele Kunden und Nutzer des CC Pools sind der Meinung, dass das ursprünglich geplante Einführungsprogramm mit zu vielen operativen und finanziellen Herausforderungen verbunden ist.

Basierend auf dem Feedback aus dem Markt hat sich CC dazu entschlossen, ein neues Einführungsprogramm zu entwickeln. Neben der Entwicklung eines neuen Einführungsszenarios für das CC Solid wird CC Möglichkeiten suchen, wie der Service und der Pool des CC Wood aufrechterhalten werden kann.

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Bodendecker: Die pflegeleichten Helfer erleichtern die Gartenarbeit

Mit Bodendeckern lässt sich im Garten auf Dauer Arbeit sparen. Nach einer Einwachszeit halten die Pflanzen Unkräuter verlässlich vom Keimen ab. Zudem sind sie langlebig und kommen mit einer zweimaligen Pflege pro Jahr aus.Bildunterschrift: Immergrün und doch gar nicht langweilig schützen Bodendecker wie die Schirm-Heckenkirsche (Lonicera nitida) großflächig vor Unkraut.

Immergrün und doch gar nicht langweilig schützen Bodendecker wie die Schirm-Heckenkirsche (Lonicera nitida) großflächig vor Unkraut. (Bild:GMH)

Peter Horst kennt sich mit Bodendeckern aus. Er und sein 30-köpfiges Team legen im Sauerland Gärten und Grabflächen an und kümmern sich um die Pflege. Möchte ein Kunde eine Fläche möglichst pflegeleicht gestalten, rät der Fachmann zu breitwüchsigen Stauden und Gehölzen, die noch unkomplizierter sind als Rasen. Viel Arbeit machen hingegen auf Dauer Steinflächen, bei denen über einem Vlies Kies oder Splitt ausgebracht wird. Denn aus hängengebliebenem Laub und Staub bildet sich in kurzer Zeit Humus, und die Samen von Löwenzahn und Co. keimen. „Wenn eine Kiesfläche anfängt zu verunkrauten und die Wurzeln durch das Vlies wachsen, wird das schnell zum pflegerischen Alptraum“, sagt der Gärtner.

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Mit Obst das ganze Jahr ein Stück vom Glück

Gourmets wissen es ja bereits: wer wissen will, wie das Paradies schmeckt, muss Früchte dann genießen, wenn sie Saison haben. Denn nur heimische und damit reif geerntete Früchte schenken fülliges Aroma und verführen alle Sinne. Sie kommen genau dann auf den Markt, wenn sie am besten schmecken. Aber wann haben Erdbeeren, Brombeeren und Äpfel eigentlich Saison? Ein Blick in den Saisonkalender gibt Klarheit.Bildunterschrift: Wer wissen will, wie das Paradies schmeckt, kann viele köstliche Obstsorten frisch geerntet aus heimischem Anbau genießen. (Bildnachweis: GMH)

Wer wissen will, wie das Paradies schmeckt, kann viele köstliche Obstsorten frisch geerntet aus heimischem Anbau genießen. (Bild: GMH)

Heimisches Obst aus deutschen Landen gibt es das ganze Jahr über in einer enormen Vielfalt. Weil Obstbauer dafür alles geben: umfangreiches Know-how, jahrzehntelange Erfahrung und viel Tatkraft – und das bei Wind und Wetter. Wer heimische Früchte in der richtigen Jahreszeit einkauft, tut sich selbst viel Gutes für die eigene Gesundheit: Denn nur dann entfalten Früchte den maximalen Gehalt ihrer kostbaren Inhaltsstoffe. Aber auch für die Umwelt: Heimisches Obst wird unter den weltweit strengsten Standards produziert und hat immer kurze Transportwege. Deutschland ist ein großer phantastischer Obstgarten. Lassen Sie sich also mit gutem Gewissen verführen!

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