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GaLaBau-Branche wächst 2016 zum achten Mal in Folge

Umsatzsteigerung auf rd. 7,5 Milliarden Euro

Der Jahresumsatz der Garten- und Landschaftsbau-Branche in Deutschland ist auch im Jahr 2016 wieder gestiegen. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Jahresstatistik des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) hervor.

So erwirtschaften die Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus einen Jahresumsatz von rund 7,48 Milliarden Euro (2015: 7,14 Mrd.) und erzielten ein Umsatzplus von 4,68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. BGL-Präsident August Forster zeigte sich angesichts der Veröffentlichung der Jahresstatistik zufrieden: „Wir freuen uns, dass sich der Trend der letzten Jahre erneut bestätigt und die Nachfrage nach Dienstleistungen rund ums Bauen mit Grün nach wie vor steigt. Im Jahr 2016 verzeichnet die GaLaBau-Branche einen neuen Umsatzrekord – nun bereits zum achten Mal in Folge.“

Die Umsatzentwicklung in der GaLaBau-Branche seit 2012. Im Jahr 2016 erzielte die Branche einen Jahresumsatz von 7,48 Mrd. Euro. (Grafik: BGL)

Beschäftigtenzahl im GaLaBau steigt auf über 113.000
Das aktuelle Rekordergebnis erzielten die 17.069 GaLaBau-Betriebe mit ihren insgesamt 113.881 Beschäftigten. Damit stieg 2016 die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr (16.779 Betriebe) um 1,73 Prozent. Auch bei der Beschäftigtenzahl im Garten- und Landschaftsbau ist ein Anstieg zu verzeichnen. So stieg im letzten Jahr die Zahl der Beschäftigten um 1,2 Prozent auf 113.881. Die Insolvenzquote der gesamten Branche lag bei einem Wert von 0,56 Prozent. Bei den 3.717 Mitgliedsbetrieben des BGL lag die Insolvenzquote im vergangenen Jahr mit 0,47 Prozent unter dem Vorjahreswert von 0,5 Prozent.

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BGI: Geschäftsverlauf zum Valentinstag 2017

Großhandel weitgehend zufrieden mit Geschäftsverlauf, Floristen orderten sehr kurzfristig.

Verhalten war die Stimmung im Einzelhandel in den Regionen, in denen vor dem Valentinstag Kälte, Schnee und Eis auf die Kauflaune drückten. So waren auch die Erwartungen der Großhändler im Hinblick auf den Valentinstag eher gedämpft.

Nach sehr hohen Preisen an der Versteigerungsuhr für Rosen in allen Farben und insbesondere für die roten Rosen, in der Vorwoche des Valentinstages, waren die Preise am Montag vor Valentin durch ein hohes Warenaufkommen eher niedrig bis moderat. Auch Blumengroßhändler, die auf eine Vor-Order gesetzt hatten, profitierten teilweise von der vorausschauenden Planung, ergab eine Mitglieder-Befragung des Verbandes des Deutschen Blumen-Groß- und Importhandels (BGI) zum Valentinsgeschäft.

Händler sagen: „Der Valentinstag wird bunter“- Schnittblumen stärker im Fokus (Foto: BGI)

Auch Frühlingsprodukte waren gefragt

„Diesmal ist uns weder das Wetter noch der Karneval oder ein Vulkanausbruch in die Quere gekommen“, so der Kommentar eines Großhändlers im Süden. Der Eindruck der Händler war, dass der Valentinstag auf einem Werktag dazu animiert Blumen nicht nur für den privaten Gebrauch zu kaufen, sondern auch als Wertschätzung an Mitarbeiter(innen) und Kollegen im Geschäft zu überreichen. Dies zeigte sich auch in einem breiteren Absatz im Produktsegment.

Neben den roten und andersfarbigen Rosen sei auch der Umsatz mit Frühlingsprodukten wie Ranunkeln, Anemonen, Freesien, Tulpen und (Mini-) Gerbera gestiegen. Vor allem im Westen und in der Mitte Deutschlands äußerten die Großhändler, dass die rote Rose zwar in diesem Jahr trotz hoher Preise wieder sehr stark nachgefragt war, der Valentinstag sei alles in allem aber „bunter“ geworden.

Insgesamt stellten die Großhändler fest, dass sich die Valentinskäufe in diesem Jahr stark auf Schnittblumen fokussierten, einzelne Händler berichteten aber auch von ersten Abverkäufen von Outdoor-Produkten für den Frühlingsgarten. Zimmerpflanzen waren im diesjährigen Valentinsgeschäft weniger gefragt, so der Eindruck.

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COMPO: Neue Formel für schönen Rasen

Compo Floranid Rasen Langzeit-Dünger

Das Geheimnis gepflegter Rasenflächen liegt im Dreiklang aus hochwertigem Saatgut, ausgewogener Nährstoffversorgung und regelmäßiger Bewässerung. Viele Gartenbesitzer verzichten allerdings auf das Düngen, aus Furcht, dass der Rasen schneller wächst und mehr Aufwand beim Mähen erfordert.

Rasendünger wird deswegen oft erst eingesetzt, wenn der grüne Teppich sich bereits gelblich verfärbt oder Lücken zeigt. Dabei lohnt es sich, auf eine kontinuierliche Versorgung zu achten, alle drei bis vier Monate düngen schafft optimale Ergebnisse.

COMPO_Floranid_Rasen_Langzeit-Duenger_ wirkt lang anhaltend und ist einfach auszubringen (Foto: Compo)

Eine ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung ist die Grundvoraussetzung für gesunde, robuste Rasengräser, die zügig eine geschlossene Grasnarbe bilden und damit Moos und Unkräutern keine Chance lassen. Der Compo Floranid Rasen Langzeit-Dünger garantiert eine gleichmäßige, auf den Bedarf der Gräser angepasste Nährstoffabgabe. Dadurch wird stoßartiges Wachstum und häufigeres Mähen zuverlässig vermieden.

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Holen Sie sich jetzt den Frühling ins Haus

Die Sehnsucht nach Frühling steigt: Die Tage werden wieder länger, und die Natur erwacht langsam zum Leben. Allerdings sind bunte Blüten noch rar. Doch zum Glück helfen Gärtner den Pflanzen in ihren Gewächshäusern auf die Sprünge. So können sie bereits jetzt eine Vielzahl an bunten Blüten anbieten.

Bunte Blüten machen gute Laune: Die Gärtner sorgen dank vorgezogener Pflanzen bereits für Frühlingsgefühle. (Bild: GMH/BVE)Fachhandel bietet Raritäten

Stiefmütterchen (Viola) und Primeln (Primula vulgaris) sind die Klassiker unter den Frühlingsblumen. Wer das Besondere sucht, sollte im einschlägigem Einzelhandel und Gartenbaumschulen nach Raritäten und Neuzüchtungen Ausschau halten, die nicht in jedem Balkonkasten oder Blumenkübel wachsen. Dazu gehören Sorten mit gerüschten Blüten, einfarbige ohne dunkle Zeichnung, mit extra großen oder ganz kleinen, zarten Blüten. Auch gibt es Neuheiten, die viel länger blühen als die herkömmlichen Stiefmütterchen. Sie alle überstehen Nachtfröste unbeschadet und eignen sich durch geringe Ansprüche auch für unerfahrene Pflanzenliebhaber. Gut kombinieren lassen sie sich mit Gänseblümchen (Bellis) und Vergissmeinnicht (Myosotis).

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ZVG überbringt Bundeskanzlerin Angela Merkel Valentinsgrüße

Blumenfee Corina Krause und Hartmut Weimann, Vizepräsident des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG), überbrachten heute Bundeskanzlerin Angela Merkel in guter Tradition florale Valentinsgrüße des deutschen Gartenbaus.

Angela Merkel empfing den Strauß mit den Worten „Der Frühling lässt grüßen“. Der leicht luftige und romantische Strauß aus Ranunkeln, Freesien, Christrosen, Anemonen und Scabiosenfruchtständen stehe für ein Frühlingserwachen nach einem langen kalten Winter, erklärte die Blumenfee.

ZVG-Vizepräsident Hartmut Weimann und Blumenfee Corina Krause überbringen Bundeskanzlerin Angela Merkel traditionell florale Valentinsgrüße des ZVG. (Foto: ZVG/ Markula)

„Die Wertschätzung, die wir unseren Produkten und unserer Branche abverlangen, möchten wir Ihnen persönlich durch Überreichung des Valentinsstraußes entgegenbringen“, begrüßte Weimann die Bundeskanzlerin.

Der ZVG nutzt darüber hinaus den Besuch im Kanzleramt auch um seine Forderungen zur Bundestagswahl vorzustellen. Aktuelle Themen der Branche sind dabei betriebliches Risikomanagement, Pflanzenschutz, Klimaschutz und dabei speziell die Torfverwendung sowie das Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz, und nicht zuletzt die Wertschätzung gartenbaulicher Produktion und Produkte.

Mit Corina Krause hat seit September 2016 eine 33-jährige Floristmeisterin aus Berlin das Amt der Deutschen Blumenfee inne. Ein Jahr lang vertritt sie den deutschen Gartenbau in der Öffentlichkeit.

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IVG: Welsch verlässt Verband mit sofortiger Wirkung

Nach knapp sechs Jahren wird Johannes Welsch sein Amt als Geschäftsführer des Industrieverband Garten (IVG) e.V. mit sofortiger Wirkung niederlegen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. „Im Namen des Vorstands und der Mitglieder danken wir Herrn Welsch für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine berufliche und private Zukunft“, sagt Christoph Büscher, Vorsitzender des IVG.

Johannes Welsch legt sein Amt als Geschäftsführer des IVG mit sofortiger Wirkung nieder.(Foto:IVG)

Johannes Welsch trat im Juli 2007 – zunächst als Referent für die Fachabteilung „Substrate, Erden, Ausgangsstoffe“ – in den Verband ein. Im Juli 2011 übernahm er die Geschäftsführung. „In den vergangenen Jahren hat Herr Welsch maßgeblich dazu beigetragen, aus dem IVG einen modernen, gut aufgestellten Verband zu machen, der in unserer Branche ein großes Maß an Akzeptanz, Ansehen und Vertrauen genießt“, so Büscher.Bis zur Neubesetzung werden Alwin Reintjes, Justiziar, und Anna Hackstein, Leitung Marketing und Kommunikation, die Verbandsgeschäfte führen.

Netzwerk der Grünen Branche

Im IVG haben sich Hersteller von Produkten der „Grünen Branche“ für den Hobby- und Profimarkt zusammengeschlossen – darunter Pflanzenhersteller, Produzenten von Forst-, Garten- und Rasenpflegegeräten, Hersteller von Garten-Lifestyle-Produkten, von Produkten zur Pflanzenpflege, -ernährung und -gesundheit sowie Hersteller von Substraten, Erden und Ausgangsstoffen. Der IVG vereint derzeit mehr als 130 Mitgliedsunternehmen der Gartenbranche und hat seine Kernkompetenzen in den Bereichen Information, Netzwerk, Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying.

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Verbraucherpreise Januar 2017: + 1,9 % gegenüber Januar 2016

Inflationsrate zieht weiter an

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2017 um 1,9 % höher als im Januar 2016. Die Inflationsraten − gemessen am Verbraucherpreisindex – zog damit zum Jahresbeginn weiter an. Im Dezember 2016 hatte sie bereits bei + 1,7 % gelegen. Eine Inflationsrate von + 1,9 % hatte es zuletzt im Juli 2013 gegeben. Im Vergleich zum Dezember 2016 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2017 um 0,6 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende  Januar 2017.

Preistreibend wirkt seit Dezember 2016 die Preisentwicklung bei Energie. Im Januar 2017 lagen die Energiepreise insgesamt mit + 5,9 % deutlich über dem Vorjahresniveau. Der Preisanstieg bei Energie binnen Jahresfrist hat sich damit deutlich verstärkt, im Dezember 2016 hatte die Teuerungsrate hierfür noch bei + 2,5 % gelegen. Im Januar 2017 waren vor allem Mineralölprodukte teurer als ein Jahr zuvor (+ 18,1 %, davon leichtes Heizöl: + 42,5 %; Kraftstoffe: + 12,8 %). Auch für Strom mussten die Verbraucher mehr bezahlen (+ 1,4 %). Deutlich günstiger waren hingegen Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (− 5,7 %) sowie Gas (− 3,3 %). Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate im Januar 2017 bei + 1,5 % gelegen, ohne Berücksichtigung der Mineralölprodukte nur bei + 1,3 %. 

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Informationsaustausch zwischen BGI und NRW-Landwirtschaftsministerium

Verband des deutschen Blumen- Groß- und Importhandels engagiert sich national und international für Nachhaltigkeitsthemen.

Am Rande der Internationalen Pflanzenmesse Essen kam es zu einem Treffen zwischen BGI-Verbandpräsident Norbert Engler, BGI-Geschäftsführer Frank Zeiler und dem Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel. Das Treffen diente dem Informationsaustausch zum Thema „Transparenz und Rückverfolgbarkeit im Handel mit Blumen und Pflanzen als wesentlicher Bestandteil einer Nachhaltigkeitsstrategie für den mittelständischen Blumengroßhandel“.

Der BGI engagiert sich bereits seit 2011 auf nationaler und internationaler Ebene für eine Transparenz im Blumenhandel. Veranstaltungen, Regionalkonferenzen, Tagesseminare, Verbandstage und Qualifizierungsmaßnahmen haben sich in den vergangenen Jahren diesem Thema gewidmet.

So konnten die Verantwortlichen des BGI dem Minister eine ganze Reihe aufeinander aufbauender Aktivitäten schildern, die das Engagement des BGI und seiner Mitgliedsbetriebe dokumentieren.

Norbert Engler, Verbandspräsident des BGI begrüßte den Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Johannes Remmel, im Rahmen der IPM, zu einem Informationsaustausch rund um das Thema Transparenz und Rückverfolgbarkeit im mittelständischen Blumenhandel. (Foto:BGI) Weiterlesen →

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Neuer Marketing Director bei OASE

Guido Becherer (48) ist seit 1. Februar 2017 neuer „Director Marketing“ der OASE GmbH in Hörstel. Er folgt in dieser Position Birgit Scheidler, die nach neun erfolgreichen Jahren aus dem Unternehmen ausscheidet.

Guido Becherer ist neuer „Director Marketing“ der OASE GmbH in Hörstel (Foto: OASE)

Der Marketingspezialist verfügt über umfassende Erfahrung im Umfeld erklärungsbedürftiger technischer Produkte, unter anderem als langjähriger Marketingleiter bei dem Haus- und Systemtechnikhersteller Stiebel Eltron in Holzminden und zuletzt als Director Marketing + Communications bei dem oberpfälzischen Blitz- und Überspannungsschutz-Spezialisten Dehn + Söhne.

OASE möchte seinen Wachstumskurs nachhaltig fortsetzen. Dazu gehört die Stärkung der weltweit führenden Position im Bereich „Wassergärten“ und der weitere Ausbau der neuen Segmente „Aquaristik“ und „Be-/Entwässerung“. Der Anspruch als Qualitäts- und Innovationsführer erstreckt sich hierbei über alle Segmente. Er schließt auch den Bereich „Fountain Technology und Lake Management“ ein, der in der jüngsten Vergangenheit mehrere spektakuläre internationale Fontänenprojekte gewinnen konnte.

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AGRAVIS erwirbt Raiffeisen-Markt-Sparte von der RWZ Rhein-Main eG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG und die RWZ Rhein-Main eG haben für das Geschäftsfeld Raiffeisen-Märkte eine umfassende Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.

Dazu übernimmt – vorbehaltlich der Zustimmung durch die Kartellbehörden – die AGRAVIS 16 Raiffeisen-Märkte und das Großhandelsgeschäft im Bereich Märkte von der RWZ Rhein-Main eG. Auch die rund 50 in der RWZ verbleibenden, kleineren Verkaufsstellen werden künftig über die AGRAVIS mit Ware versorgt.

Die AGRAVIS stärkt durch diesen unternehmerischen Schritt ihr seit Jahren wachsendes Geschäftsfeld Märkte. „Wir sind in diesem Segment sehr erfolgreich unterwegs und verfolgen eine klare Wachstumsstrategie. Durch die Vereinbarung mit der RWZ Rhein-Main eG erhält diese Strategie nochmals einen kräftigen Schub. Wir können unsere Marktposition weiter ausbauen, gleichzeitig die Synergien, die sich auf der Beschaffungs- und Logistikseite ergeben, heben“, so Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG.

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