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Sommer in den Schlossgärten Arcen

Kinder erhalten im Juli & August kostenlosen Zutritt!

Der Sommer eignet sich ausgezeichnet für Ausflüge mit Kindern oder Enkelkindern. Laut ANWB (das niederländische Pendant zum ADAC), der die Schlossgärten Arcen bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem Tourismuspreis “Schönstes Ausflugsziel in Limburg 2016“ ausgezeichnet hat, sind die Schlossgärten auch bei Familien ein beliebtes Ausflugsziel.

Und das hat einen Grund: ein Schloss voller Geschichten, bunte Gärten, in denen Kinder eine Entdeckungstour unternehmen können und ein reich gefülltes Veranstaltungsprogramm. Zusätzliches Schmankerl: Kinder bis 17 Jahre erhalten im Juli und August in Begleitung von jeweils einem bezahlenden Erwachsenen kostenlosen Zutritt!

Luftaufnahme der Schlossgärten von Arcen (Foto: Schlossgärten Arcen)

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Nach dem Ende der Spargelsaison geht die Arbeit weiter

Fast drei Monate lang gab es täglich frischen Spargel. Jetzt wachsen die Pflanzen. Davon profitieren die Insekten, denn sie finden von Mai bis Oktober viele Blüten vor. Und für den Spargelanbauer geht die Arbeit weiter.

Dass die Bienen im Spargel waren, sieht jeder Imker sofort: sie haben ein oranges Pollenhöschen. Insekten finden in den Blüten der Spargelpflanzen über einen langen Zeitraum viel Nahrung. (Foto: GMH)

Unter den Gemüsearten nimmt Spargel eine herausragende Rolle ein. Zum einen ist dieses Gemüse eines der wenigen Arten, die überhaupt blühen dürfen. Würden etwa Kohl oder Möhren blühen, hätte der jeweilige Kultivateur einen groben Fehler gemacht. Zum anderen blüht es in den Spargelfeldern über einen langen Zeitraum: von Mai bis Ende Oktober. Bienen, Hummeln und andere Insekten finden jetzt viel Pollen und damit Nahrung. Dies ist besonders in der trockenen Sommerzeit wichtig, denn dann sind Blüten in den Agrarlandschaften oft Mangelware. Wie aber kommt der lange Blühzeitraum zustande?

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hagebaumarkt mit Gartencenter in Haan neu eröffnet

Nach anderthalb Jahren Bauzeit hat im Zuge einer Standort-Verlagerung am 19. Juni 2017 in Haan (NRW) ein moderner hagebaumarkt eröffnet. In den neuen Markt – jetzt auf verdoppelter Verkaufsfläche mit Gartencenter und Baustoffhalle – hat die hagebaumärkte „quintus“ GmbH & Co. KG, Kaarst (NRW), 15 Millionen Euro investiert.

Schon die Fassade des neuen hagebaumarktes in Haan ist ein absoluter Hingucker (Foto: hagebau/Kirsten Nijhof)

Für Kai Kächelein, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing hagebau Einzelhandel, stellt der große Neubau die richtige Investition in die Zukunft dar: „Auf der verdoppelten Verkaufsfläche kann die quintus-Gruppe jetzt das klassische hagebaumarkt Komplettsortiment mit Gartencenter und Baustoffhalle anbieten.“ Heimwerker und Gartenliebhaber werden aus einer Hand versorgt. Verbunden mit dem Cross-Channel-Einkaufserlebnis über alle Kanäle mit Instore-TV und Touch Terminals, die den Kunden als Info-Center dienen, sei das für alle hagebaumarkt Kunden ein absoluter Mehrwert. „Das wird sich auf jeden Fall positiv auf die zukünftige Umsatzentwicklung auswirken“, ist Kächelein überzeugt. „Auch für uns als Kooperation ist die Investitionsbereitschaft unserer Gesellschafter sehr wertvoll.“

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ifo Geschäftsklimaindex steigt erneut auf Rekordniveau

In den deutschen Chefetagen herrscht Hochstimmung. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juni von 114,6 auf 115,1 Punkte. Damit wurde der Rekordwert vom Vormonat überboten. Die Unternehmen waren nochmals deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Zudem erwarten sie eine weitere Verbesserung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Höhenflug fort.

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Landgard positioniert sich pro GlobalG.A.P. und QS

Zertifizierungssysteme, auch für Onlinehandel-Aktivitäten.

Vor dem Hintergrund aktueller Berichte über das bereits seit 2010 existierende MPS-Gütesiegel „Fruit & Vegetables“ für essbare Pflanzen weist Landgard noch einmal darauf hin, dass Landgard im Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen weiterhin auf GlobalG.A.P. als Zertifizierungssystem der Wahl für Anlieferbetriebe setzt. Dies nicht zuletzt, weil GlobalG.A.P von den größten deutschen Handelskunden weiterhin und uneingeschränkt als das führende Zertifizierungssystem akzeptiert wird. Wichtig ist darüber hinaus, dass GlobalG.A.P. in punkto Produktsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Transparenz alle relevanten Anforderungen berücksichtigt.

Das Landgard Qualitätsmanagement und das Erzeugermanagement verfolgen daher das Ziel, dass mit einer Zertifizierung gemäß GlobalG.A.P. alle kundenspezifischen Anforderungen hinreichend abgedeckt werden, so dass keine weiteren Zertifizierungen oder zusätzliche Labels benötigt werden. Daher wird sich Landgard auch zukünftig dafür einsetzen, dass wichtige Themengebiete wie Nachhaltigkeit, soziale Standards oder ein neues produktbezogenes Label ohne zusätzliches Audit und ohne zusätzliche Kosten weiterhin im Rahmen der regulären GlobalG.A.P.-Zertifizierung mit geprüft werden.

„Mit der Zertifizierung nach GlobalG.A.P. sind wir sicher, auf das für unsere Erzeugerbetriebe und Kunden bestmögliche Zertifizierungssystem zu setzen“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

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FloraHolland und FloraXchange mit digitaler Plattform für Produzenten

Die Zusammenarbeit zwischen der Royal FloraHolland und FloraXchange verleiht der Digitalisierung des Zierpflanzensektors einen Impuls. Der weltweite Marktplatz für Blumen und Pflanzen hat die Mehrheit der Anteile an der Plattform „FloraXchange“ erworben.

Durch diese Zusammenarbeit geben die Unternehmen den offiziellen Startschuss für die Entwicklung einer gemeinsamen digitalen Plattform für Produzenten. Der weltweite Handel im Zierpflanzensektor wird hierdurch zugänglicher und einfacher und die erforderliche Innovation wird enorm beschleunigt.

Royal FloraHolland und Royal FloraHolland und FloraXchange vereinen ihre Kräfte in gemeinsamer digitaler Plattform für Produzenten (Foto: FloraHolland)

Gemeinsame digitale Plattform für Produzenten

Die beiden Parteien arbeiteten bereits in den letzten Jahren jeweils mit ihrem eigenen System parallel an der Digitalisierung des Zierpflanzensektors. Produzenten müssen daher die gleichen Daten oft zwei Mal eingeben und das ist nicht wünschenswert. Die Zusammenarbeit bedeutet eine schrittweise Integration aller Teile aus FloraXchange und FloraMondo, die Produzenten betreffen. Aus den besten Modulen der beiden Systeme entsteht somit weltweit eine gemeinsame digitale Plattform für Produzenten, auf der sie ihr Angebot und ihre Logistik verwalten können und die für Blumen und Pflanzen, für Mitglieder und Nichtmitglieder der Royal FloraHolland gilt. Der Name der Plattform wird Floriday.io sein. Auf dieser Plattform können Produzenten mehrere Absatzkanäle beliefern, unter anderem also FloraXchange und FloraMondo. Die Produzenten sollen letztendlich vom Armaturenbrett auf Floriday.io aus all ihre Absatzmöglichkeiten verwalten können, und zwar sowohl für Versteigerungen als auch für Direkthandel.

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Veiling Rhein-Maas: Gartenbau Hommes im Rampenlicht

Unter dem Motto „Anlieferer im Rampenlicht“ stellt die Veiling Rhein-Maas den Straelener Gartenbaubetrieb Hommes in einem Video vor.

„Der Gartenbau ist meine Lebensgrundlage und eine tägliche, spannende und abwechslungsreiche Herausforderung“, berichtet Michael Hommes, der gemeinsam mit seinem Vater den Familienbetrieb Gartenbau Hommes führt Der Betrieb blickt auf eine mehr als 60-jährige Tradition zurück und hat sich seit seiner Gründung zu einer modernen Beet- und Balkonpflanzengärtnerei entwickelt.

Der Straelener Gartenbaubetrieb Hommes im Rampenlicht (Quelle: YouTube)

Klassisches Topfpflanzensortiment
Auf fünf Hektar Gewächshaus- und zwei Hektar Freilandfläche produziert der Betrieb jährlich 8-9 Mio. Topfpflanzen. Es wird ein breites Sortiment angeboten, zu welchem im Sommer unter anderem Kulturen wie Tagetes, Nemesia oder Petunia und im Herbst Calluna oder Chrysanthemen zählen. Derzeit werden neue Anbauflächen erworben, um zukünftig den Anteil der gepachteten Flächen zu reduzieren. Ziel ist es, den Betrieb in den nächsten Jahren an einem zentralen Standort zusammenzuführen.

Gute Preise bei der Versteigerung
„Veiling Rhein-Maas ist für uns ein starker Marktpartner“, betont Michael Hommes. „Bei der Versteigerung können wir kontinuierlich große Mengen anliefern und gute Erlöse erzielen. Neben der dauerhaften Verfügbarkeit der Produkte honorieren die Kunden auch die gute Qualität unserer Ware.“

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Kartons und die Umwelt

Im Zeitalter der Digitalisierung werden Online-Versandshops immer populärer, dadurch steigt auch die Anzahl an Kartons, die tagtäglich versandt werden immer stärker an, diese werden oft wie Einwegmaterial behandelt und landen nach der Lieferung schnell im Papiermüll. Jedoch könnte man die Umwelt schonen, wenn man Papierpolster und Kartons versucht mehr als einmal zu verwenden.

Umwelt durch eigenen Verbrauch schonen

Kartons können die Umwelt durchaus schonen, denn im Gegensatz zu Plastik, kann ein Karton von der Umwelt wieder abgebaut werden. Trotzdem haben auch Kartons negative Auswirkungen auf die Umwelt, zum Beispiel bei der Produktion. Hier ein paar Ratschläge, wie wir die Umwelt im Umgang mit Kartons schonen können:

  1. Wir sollten Kartons keines Wegs als „Wegwerf“ Produkte sehen. Vor allem der geringe Preis und die große Verfügbarkeit laden schnell zu solch einer Einstellung ein, viele Verbraucher denken kaum darüber nach. Wenn Sie in Zukunft wieder zum Papiermüll gehen, überlegen Sie einfach zweimal, ob Sie den vermeintlichen „Müll“ nicht doch noch benutzen können.
  2. Oft bekommt man Pakete, Papierpolster und Ähnliches durch Bestellungen nach Hause, in dem Fall ist man dazu geneigt, diese nach der Entnahme des Inhalts zu entsorgen. Statt dies zu tun, kann man die Kartons bei sorgfältigem Öffnen einfach wiederverwenden. Gleiches gilt auch für Inhalte wie Papierpolster oder Luftkissen. Es kommt immer wieder vor, dass man selber einen Karton braucht, zum Beispiel wenn Sie etwas per Post verschicken wollen oder etwas in Ihrem Keller lagern möchten. Dann kann man einfach auf die Vorräte zurückgreifen, dies schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.
  3. Wenn man sich Kartons selber anschaffen muss, stehen einem dabei verschiedene Optionen zur Verfügung. Nicht jeder Karton hat dieselbe Umweltbelastung, es gibt spezielle Kartons, die umweltfreundlicher sind als andere, beim Kauf kann man darauf achten.
  4. Nicht nur wenn es um Kartons geht, sondern auch bei anderen Produkten aus Papier gibt es viel Einsparpotenzial, so kann man zum Beispiel eine Papiertüte ebenfalls mehrmals verwenden. In manchen Fällen lohnt sich sogar ein kompletter Verzicht auf Papier, überlegen Sie beispielsweise einmal, wie viele Pappbecher Sie in Ihrem Alltag wegwerfen, zum Beispiel am Kaffeeautomaten auf der Arbeit, hier würde es sich lohnen einfach eine Tasse von Zuhause mitzubringen.

Schon durch kleine Änderungen im alltäglichen Verhalten kann man seinen eigenen Konsum an Kartons und Papier senken, ohne dabei viel ändern zu müssen. Kartons sind zwar eine Alternative zu Plastik und stehen uns in großen Mengen zur Verfügung, aber deshalb dürfen wir nicht leichtsinnig damit umgehen.

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toom wird für Personalpolitik ausgezeichnet

Dr. Katarina Barley übergibt Zertifikat „audit berufundfamilie“ an toom

Von Elternzeit, Wiedereinstieg und flexibleren Arbeitszeiten bis hin zu Pflegeauszeit und Sabbatical – für toom als nachhaltig und verantwortungsvoll handelndes Unternehmen sowie als Arbeitgeber für mehr als 15.000 Mitarbeiter ist dies ein fester Bestandteil einer lebensphasen- und familienbewussten Personal- und Mitarbeiterpolitik. Bereits seit letztem Jahr trägt die Baumarktkette daher die Auszeichnung „audit berufundfamilie“. Am 20. Juni fand nun die offizielle Zertifikatsübergabe unter anderem durch Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley in Berlin statt. toom als Arbeitgeber geht damit zukunftsorientierte Wege und unterstützt seine Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensphasen und den damit verbundenen Herausforderungen.

Seit Oktober 2016 trägt toom das Zertifikat „audit berufundfamilie“. Bei der feierlichen Verleihung in Berlin am 20. Juni erhielt toom nun offiziell als einer von bislang über 1.600 Arbeitgebern das renommierte Zertifikat. An toom übergeben wurde die Auszeichnung von Bundesfamilienministerin und Schirmherrin des audits Dr. Katarina Barley sowie von John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

Zertifikatsübergabe in Berlin: Am 20. Juni nahm Detlef Riesche, Vors. Geschäftsführung (vorne, 2. v.l.), das Zertifikat „audit berufundfamilie“ für toom entgegen. (Copyright: berufundfamilie)

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Zeitgemäße Anbauverfahren bieten uns gesundes Obst

Wenn der Apfel auch dem Wurm schmeckt

Manche Dinge verschwinden klammheimlich, ohne dass sie jemand vermisst. Die sprichwörtliche Made im Apfel gehört eindeutig dazu. Anders als unsere Urgroßeltern muss heute niemand mehr eine Frucht aus professionellem Anbau vor dem beherzten Biss auf Schädlinge und Krankheiten untersuchen.

Vor nicht allzu langer Zeit war das anders. Dank moderner, zeitgemäßer Anbauverfahren, wie es die integrierte und die ökologische Produktion sind, können wir heute sicher sein, nur gesundes Obst aus deutschem Anbau zu kaufen.

Deutsche Obstanbauer behalten den Schädlingsbefall in ihren Plantagen genau im Blick. Erst wenn er überhand nimmt, wird gezielt behandelt – und dabei werden so wenig Pflanzenschutzmittel wie möglich eingesetzt. (Foto: GMH)

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