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Brexit verunsichert Zierpflanzensektor

BGIUnion Fleurs und BGI bedauern aktuelle Entwicklung

In einer zunehmend wettbewerbsorientierten und globalisierten Welt hat die Nachricht über das Ergebnis des britischen Referendums zur EU-Mitgliedschaft die Unternehmen im Bereich des Blumen- und Pflanzenhandels auf dem europäischen Markt besonders hart getroffen.

Mit einem Marktanteil von rund 1 Mrd. € und als zweitgrößter Importmarkt für Zierpflanzen ist Großbritannien ein wichtiger Handelspartner für Lieferanten und Händler in der EU (besonders die Niederlande, Deutschland, Italien, Dänemark und Belgien) aber auch für Kenia, Kolumbien, Süd Afrika, Türkei, Israel und Marokko.

Die zahlreichen Unternehmen, die Zierpflanzenprodukte für den britischen Markt liefern, haben viele  Jahre in einem vollständig internationalisierten Rahmen gearbeitet und sind gekennzeichnet durch grenzüberschreitende Aktivitäten in der Wertschöpfungskette. Dabei sind sie stark abhängig von den Vorteilen, den ein gemeinsamer EU-Markt hinsichtlich der Zugangsbedingungen sowie harmonisierter Regeln und Bestimmungen bietet.

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Verbraucherpreise im Juni 2016 steigen um 0,3 Prozent

DestatisDie Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Juni 2016 gegenüber Juni 2015 voraussichtlich + 0,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Mai 2016 voraussichtlich um 0,1 %.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland erhöht sich im Juni 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 0,2 %. Gegenüber Mai 2016 steigt er voraussichtlich um 0,1 %.

Die endgültigen Ergebnisse für Juni 2016 werden wir Ihnen Mitte Juli 2016 mitteilen

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Konsumenten sehen deutsche Wirtschaft im Aufwind

GFKErgebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Deutschland für Juni 2016

Im Gegensatz zum Wetter zeigt sich die Stimmung der deutschen Verbraucher im Frühsommer 2016 von ihrer sonnigen Seite. Für Juli prognostiziert der Konsumklima-Gesamtindikator 10,1 Punkte nach 9,8 Zählern im Juni. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen spürbar zu, während die Anschaffungsneigung leichte Einbußen hinnehmen muss.

Die Verbraucher sehen die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten in einer guten Verfassung. Dies signalisiert der deutliche Anstieg der Konjunkturerwartung in diesem Monat. In deren Sog klettert die Einkommenserwartung auf einen neuen Höchstwert seit der Wiedervereinigung. Lediglich die Anschaffungsneigung büßt etwas ein, weist aber nach wie vor ein überaus hohes Niveau auf.

GFK Konsumklima Juni 2016

Konjunkturaussichten der Verbraucher hellen sich spürbar auf

Die Konjunkturerwartungen der Bundesbürger verbessern sich im Juni deutlich. Der Indikator gewinnt 9,7 Punkte hinzu und liegt nun bei 18 Zählern. Dies ist bereits der dritte Anstieg in Folge und der höchste Wert seit Juni 2015. Damals standen 18,4 Punkte zu Buche. Der Trend zeigt gegenwärtig klar nach oben.

Die Konsumenten sehen die deutsche Wirtschaft offenbar im Aufwind. Dabei schienen auch die Diskussionen um mögliche Folgen eines Ausstiegs Großbritanniens aus der EU für die deutsche Wirtschaft die Bundesbürger bislang nicht zu verunsichern. Die Abstimmung der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union am 23. Juni konnte die Konjunkturstimmung noch nicht beeinflussen, da die Befragung zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen war. Es ist allerdings zu erwarten, dass sich die aktuelle Unsicherheit an den Finanzmärkten auch auf die deutschen Verbraucher übertragen wird. Wie deutlich der Einfluss der Entscheidung auf das Konsumklima in den nächsten Monaten sein wird, hängt auch davon ab, wie stark die finanzpolitischen Auswirkungen sein werden und wie sich die Diskussionen innerhalb der Europäischen Union entwickeln.

Für Deutschland ist aber die Entwicklung der Beschäftigung die wichtigste Stütze des Konjunkturindikators. Und die Zahl der Erwerbstätigen steigt nach wie vor. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit erreichte sie im April mit 43,4 Millionen den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.

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Glyphosat-Genehmigung: Verlängerung nur um 18 Monate

ZVGZVG kritisiert konzeptloses Genehmigungsprozedere in Europa

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) kritisiert das Vorgehen der EU-Institutionen wie EU-Rat und EU-Kommission bei der Genehmigung des Pflanzenschutz-Wirkstoffes Glyphosat. Nachdem sowohl das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) als auch die Europäische Lebensmittelaufsichtsbehörde (EFSA) auf Grundlage wissenschaftlicher Studien die Genehmigung des Wirkstoffes für 15 weitere Jahre empfohlen hatten, wäre eine Zustimmung durch den zuständigen EU-Ausschuss der Mitgliedstaaten nur folgerichtig gewesen.

Dennoch sprachen sich einige Mitgliedstaaten aufgrund des politischen Drucks von Interessenvertretern und Nichtregierungsorganisationen gegen eine Wiedergenehmigung aus anstatt ihre Entscheidung auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu treffen. „Dieses Vorgehen bei der Neu- oder Wiedergenehmigung von Wirkstoffen auf europäischer Ebene sollte einmalig bleiben und nicht zum Präzedenzfall werden“, kritisiert ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer.

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ZVG besorgt wegen Großbritanniens Austritt aus der EU

ZVGSorge um Zukunft der europäischen Landwirtschaft

Die EU und insbesondere das am stärksten vergemeinschaftete Politikfeld – die EU-Agrarpolitik – haben mit dem Votum der Briten am 23.06.2016 einen schweren Schlag zu verkraften.

Merz Jürgen, ZVGZVG-Präsident Jürgen Mertz (Foto)zeigte sich angesichts des Wahlausganges besorgt: „Mit Großbritannien als Mitgliedstaat der EU verlieren wir nicht nur einen gewissenhaften und innovativen Mitstreiter für Themen des Gartenbaus und der Agrarpolitik auf europäischer Ebene. Wir verlieren ebenso einen Partner der Europäischen Gemeinschaft, der unsere Werte teilt.“

Noch sind viele Auswirkungen des Votums nicht abzuschätzen. Dennoch steht bereits fest, dass die europäische Idee der Einigung und Gemeinschaft durch die Abstimmung Schaden genommen hat.

Auch die Folgen des Austritts Großbritanniens für den deutschen Gartenbau sind noch nicht absehbar. Bekannt ist, dass Großbritannien ein weniger bedeutender Absatzmarkt für deutsches Obst und Gemüse ist, dennoch stieg der Export im Umsatz von 2014 zu 2015 stark an. Beim Export von deutschen Zierpflanzen auf den britischen Markt war der Umsatz bereits seit Jahren leicht rückläufig gewesen.

Infrage steht, welche konkreten Auswirkungen der Austritt auch auf den politischen Prozess, insbesondere bei der Agrar- und Umweltpolitik, mit sich bringen wird. Großbritannien galt als realistischer Verhandlungspartner und vertrat die Position einer wettbewerbsorientierten Landwirtschaftspolitik. Auch beim Thema Pflanzen- und Umweltschutz wird Deutschland im EU-Rat einen verlässlichen Partner verlieren. Stimmen anderer Mitgliedstaaten werden entsprechend der neuen Stimmgewichtungen an Kraft gewinnen.

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Landgard mit bestem Ergebnis seiner Firmengeschichte

landgard-neuLandgard beendet mit hervorragendem Ergebnis  offiziell die harte vierjährige Sanierungszeit

  • Deutlich positives, um 28,6 Mio. EUR (+75,3%) verbessertes EBT von 21,7 Mio. EUR
  • Organisches Umsatzwachstum von über 3% deutlich über Marktniveau
  • Weiter verbessertes operatives EBIT (27,6 Mio. EUR)deutlich über Vorkrisenniveau
  • Erfolgreiche langfristige Anschlussfinanzierung bringt Planungssicherheit bis 2019
  • Endgültiger Abschluss der harten Sanierungsphase

Landgard hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 das Konzernergebnis erneut deutlich verbessert und damit wieder ein positives Konzernergebnis erreicht. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag mit 21,7 Mio. EUR um 28,6 Mio. EUR über dem Vorjahr und um 18,5 Mio. EUR über Plan. Die positive Entwicklung zeigt sich auch im operativen Geschäftsergebnis (EBIT). Es stieg im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 2 Mio. EUR und liegt mit 27,6 Mio. EUR ebenfalls über Vorjahr und über Vorkrisenniveau.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) als Kennziffer der operativen Ertragskraft verbesserte sich mit 54,2 Mio. EUR weiter und markierte damit erneut ein Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Der Umsatz stieg auf über 1,8 Mrd. EUR organisch um 3,1% im Vergleich zum Vorjahr und entwickelte sich damit deutlich positiver als der Gesamtmarkt.

Maßgebliche Treiber dieser Verbesserung waren die konsequente Umsetzung der in der Restrukturierung erarbeiteten Strategie, eine besonders positive Entwicklung im Geschäftsfeld Obst & Gemüse, das im Geschäftsjahr 2015 Umsatzzuwächse von mehr als 20 Prozent verzeichnete, und das weiter konsequente Arbeiten im Bereich der Sach- und Personalkosten.

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Hornbach wächst deutlich im ersten Quartal

Hornbach HoldingErfreulicher Start ins Geschäftsjahr 2016/2017: Konzernumsatz steigt um 6,1 % auf 1.116 Mio. Euro / Auch flächenbereinigt beachtliches Plus / EBIT mit 76,5 Mio. Euro auf Vorjahresniveau / Prognose bestätigt

Ungeachtet der zum Teil extremen Wetterschwankungen in den Frühjahrsmonaten ist die Hornbach-Gruppe (Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern) erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016/2017 gestartet. Der Konzernumsatz erhöhte sich in den ersten drei Monaten (1. März bis 31. Mai 2016) um 6,1 % auf 1.116 Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) der Hornbach-Gruppe erreichte mit einem Wert von 76,5 Mio. Euro das Niveau des Vorjahres. Die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr 2016/2017 wurde bestätigt.

Im größten operativen Teilkonzern Hornbach Baumarkt AG überstiegen die Umsätze erstmals die Schwelle von einer Milliarde Euro: Bei einem Plus von 6,4 % wurde ein Konzernumsatz von 1.058,9 Mio. Euro (Vj. 995,2 Mio. Euro) erzielt. „Vor dem Hintergrund der teilweise extremen Wetterschwankungen, die in vielen Regionen die Realisierung von Bau- und Renovierungsprojekten beeinträchtigten, ist das erreichte Wachstum erfreulich“, kommentierte Finanzvorstand Roland Pelka das Abschneiden im ersten Quartal.

Darin berücksichtigt ist die Eröffnung zweier großflächiger Märkte in Innsbruck (Österreich) und Prag (Tschechien) sowie die Schließung eines kleinen Altstandortes in Mannheim aufgrund fehlender Erweiterungsperspektive. Flächenbereinigt – d. h. ohne Berücksichtigung von Neueröffnungen oder Schließungen in den letzten zwölf Monaten – sowie währungskursbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz in den ersten drei Monaten um 4,4 %, einschließlich der Währungskurseffekte der Nicht-Euro-Länder um 4,0 %.

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ifo Geschäftsklimaindex im Aufwärtstrend

IFO IndexDie Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich im Vorfeld der Brexit-Abstimmung erneut deutlich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 107,8 Punkten im Mai (durch Saisonbereinigung korrigiert) auf 108,7 Punkte im Juni.

Die Unternehmer waren etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Geschäftsaussichten für die kommenden Monate verbesserten sich sogar deutlich. Der Aufschwung in Deutschland ist intakt.

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Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gestiegen. Die Industriefirmen waren erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Auch die Erwartungen waren erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch. Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt. Insbesondere die Konsumgüterhersteller gaben diesen Monat deutlich positivere Rückmeldungen. Jedoch befürchtet etwas mehr als ein Drittel der befragten Industriefirmen Nachteile durch einen Austritt Großbritanniens aus der EU.

Im Großhandel verbesserte sich das Geschäftsklima. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage stieg auf den höchsten Wert seit Februar 2012. Die Erwartungen wurden hingegen nach dem starken Anstieg im Vormonat etwas zurückgenommen.

Im Einzelhandel gab der Index nach, er liegt jedoch weiterhin deutlich über seinem langfristigen Mittelwert. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen der Einzelhändler waren schlechter als im Mai.

Im Bauhauptgewerbe wurde der Rekordwert des Geschäftsklimas vom Vormonat nochmals übertroffen. Die Baufirmen waren noch nie so zufrieden mit ihrer Geschäftslage seit der Wiedervereinigung. Die Erwartungen trübten sich hingegen minimal ein.

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Vertreterversammlung der Landgard eG in positiver Grundstimmung

landgard-neu

  • Sehr positive Stimmung und große Zustimmung der Vertreter zum aktuellen Kurs
  • Einstimmige Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat
  • Jahresabschluss einstimmig festgestellt
  • Erstmals seit Beginn der Krise wieder Gewinnverwendungsbeschluss und Neuaufnahme der Verzinsung freiwilliger Geschäftsguthaben

Im Rahmen der Vertreterversammlung am 23. Juni 2016 erhielten Vorstand und Aufsichtsrat der Landgard eG von den gewählten Vertretern der Mitgliedsbetriebe vor dem Hintergrund der deutlich positiven Ergebnisentwicklung breite Zustimmung zur Strategie und Ausrichtung des Unternehmens.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden einstimmig entlastet, auch der Jahresabschluss der Landgard eG für das Geschäftsjahr 2015 wurde von der Versammlung einstimmig festgestellt. Damit bestätigten die Vertreter ihre Zustimmung zu den Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr, das erstmals seit Beginn der Krise mit einem deutlich positiven EBT (Earnings Before Taxes, Gewinn vor Steuern) abgeschlossen werden konnte.

Landgard_Vertreterversammlung 2016Landgard Vertreterversammlung 2016 mit positiver Grundstimmung (Foto:Landgard)

Durch die positive Geschäftsentwicklung hatten die Vertreter erstmals seit Beginn der Krise wieder über die Verwendung des Bilanzgewinns zu entscheiden. Die Vertreter beschlossen einstimmig die Wiederaufnahme der Verzinsung der freiwilligen Geschäftsguthaben in Höhe von 2,5% und damit deutlich über dem aktuellen Zinsniveau am Markt. Darüber hinaus erhielten die Vertreter einen umfangreichen Überblick über wichtige aktuelle Zukunftsprojekte von Landgard.

Sie stimmten der Nachhaltigkeitsstrategie mit den vier Säulen Grüne Produkte, Klima, Energie und Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft einstimmig zu und unterstützen die vorgestellten Aktivitäten für das Jahr 2017. Auch die Vorstellung der neuen Digitalisierungsstrategie von Landgard erntete breite Zustimmung der Vertreter.

Zusätzlich gaben die Projektverantwortlichen der Initiative Blumen – 1000 gute Gründe den Vertretern einen umfangreichen Überblick über die vergangenen generischen Werbeaktivitäten sowie die bisherige und weiter geplante Mittelverwendung. Die Versammlung stimmte den geplanten Maßnahmen und dem weiteren Ausbau der Aktivitäten einstimmig zu.

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hagebau: Gesellschafterversammlung mit Teilnehmer-Rekord

  • Wichtigste Veranstaltung der hagebau Gruppe mit über 700 TeilnehmernHagebau Logo
  • Aufsichtsrat und Geschäftsführung für das Berichtsjahr 2015 entlastet
  • Aufsichtsrat neu besetzt: neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt

Die Gesellschafterversammlung der hagebau Gruppe ist im 52. Jahr nach Gründung die am stärksten besuchte in der Geschichte der Kooperation. Gewürdigt wurde von den anwesenden Gesellschaftern die überaus positive Entwicklung der Kooperation im abgelaufenen Geschäftsjahr.

hagebau_Gesellschafterversammlung_2016Die Gesellschafterversammlung 2016 der hagebau Gruppe ist die am stärksten besuchte in der Geschichte der Kooperation.(Foto: hagebau/Jasper Ehrich und Kirsten Nijhof)

„Die hagebau Gruppe erzielte 2015 abermals einen Umsatz von über 6 Mrd. Euro und setzte ihren Wachstumskurs konsequent fort“, so Hartmut Richter in seiner Rede als scheidender Aufsichtsratsvorsitzender der hagebau Gruppe. „Die Strategie der hagebau Gruppe ist trotz sich konsolidierender Märkte auch weiterhin auf Wachstum ausgerichtet. Das Rekordergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahrs bestätigt klar, dass die Strategie stimmt und das Geschäftsmodell der Kooperation aktueller denn je ist.“ Das Ergebnis wäre ohne die außerordentlich erfolgreiche Managementleistung der Geschäftsführung und den Einsatz aller Mitarbeiter der hagebau Gruppe nicht zu erreichen gewesen, hob Richter die Leistung der Zentrale in Soltau, der Niederlassung in Brunn am Gebirge bei Wien sowie der fünf Logistik-Standorte hervor.

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